• SĂĽdpfalz • Medien-Informationen

    Schlemmen und genieĂźen in der SĂĽdpfalz

    Vom Feld direkt auf den Teller im „Gemüsegarten Deutschlands“

    Germersheim/MĂĽnchen, 27. Februar 2023
    Bekannt als der größte „Gemüsegarten Deutschlands“, ist die Pfälzer Rheinebene ein besonderes Potpourri aus Landwirtschaft und Kulturlandschaft. Vorbei an Weinbergen, Getreide- und Tabakfeldern, Obstplantagen, Gemüseäckern und zahlreichen Hofläden begeben sich Genussradfahrer und -wanderer hier in den warmen Monaten auf kulinarische Entdeckungstouren – geführt oder auf eigene Faust. Gleichzeitig laden gesellige Veranstaltungen wie das Erdbeerfest dazu ein, die sonnige Südpfalz von ihrer gastfreundschaftlichen Seite kennenzulernen.

    Geführte Picknick- und Bier-Radtouren

    Von April bis Oktober geht es in Germersheim jeden ersten Donnerstagabend im Monat zu einer gemütlichen „Fahrt ins Blaue" – inklusive selbst mitgebrachter Südpfälzer Spezialitäten. Wohin die Gästeführerin die Radler führt und wo genau zum Abschluss alle picknicken, bleibt bei jeder Tour eine Überraschung. Zum „Tag des Bieres“ am 22. April findet eine geführte Radtour mit dem Rheinpark-Guide Michael Walter statt. Von Bellheim radelt die Gruppe zunächst zum ehemaligen Bierkeller nach Zeiskam, bevor eine kleine Rast im Ottersheimer „Bärenbräu“ auf dem Programm steht. Als Höhepunkt und Abschluss der rund fünfstündigen und gut 25 Kilometer umfassenden Tour besuchen die Teilnehmer die Bellheimer Brauerei, wo sie die unterschiedlichen Biere verkosten. Wer den goldenen Gerstensaft auf eigene Faust erleben möchte, begibt sich auf die deutsch-französische Biergenuss-Radtour.

    Unterwegs zu Weinreben, Kräutern und durch Germersheim mit einheimischen Kulinarik-Experten

    Am 29. April findet das WeinWanderWochenende „Vom Rebstock bis ins Glas“ auf dem Wein- und Sektgut Rosenhof statt. Nach einem Begrüßungsschluck führt die rund sieben Kilometer lange Weinwanderung über den „Steinweilerer Rebsortenweg" zu den gutseigenen Weinbergen, wo die Weine der verschiedenen Rebsorten probiert und besprochen werden. Zur Stärkung zwischendurch gibt es heimisches Wild vom Grill mitten im Grünen. Getreu dem Motto endet die Wanderung bei einem Absacker im Weinkeller. Interessantes zum Thema regionale Heil-, Liebes- und Giftpflanzen gibt es auf der „Hexenkraut und Teufelswurz“-Wanderung mit der zertifizierten Natur- und Landschaftsführerin Heidrun Knoch am 14. Mai. Während der knapp dreieinhalb Stunden dauernden Wanderung durch die Bienwaldregion rund um Kandel erklärt sie die Wirkung wilder Pflanzen und Sträucher – gemixt mit einer Prise Aberglaube, Mythos und spannenden Geschichten. Bei einer kulinarischen Stadt- und Festungsführung in Germersheim erfahren Genießer nicht nur viel Wissenswertes über die facettenreiche Stadtgeschichte, sondern erleben auch ein Drei-Gänge-Menü bei drei ausgewählten Gastronomen, die jeweils einen Gang servieren. 

    Regionale Frühlingsveranstaltungen zum Schlemmen und Genießen

    Ob Spargelbuffet, Spargelmenü, Spargelkochkurs oder Spargelfest: Von April bis einschließlich Juni kommt bei den „Pfälzer Spargelgenuss“-Wochen das „weiße Gold“ auf den Teller. So freuen sich Besucher beispielsweise im Hofmarkt Zapf immer freitags über ein großes Spargelbuffet mit eigenem Spargel frisch vom Acker oder nehmen das gesunde Gemüse aus einem der vielen Südpfälzer Hofläden zur eigenen Zubereitung mit nach Hause. Liebhaber deftiger Pfälzer Spezialitäten freuen sich am 22. April über ein reiches Kesselfleischbuffet auf dem Bauernhof Kerth mit schlachtfrischem Kesselfleisch, Bratwürsten, Leberknödel, einer Schlachtplatte, Sauerkraut und Holzofenbrot. Feinschmecker kommen kurz darauf, am 30. April, auf dem 5. Deutsch-Französischen Bauern- und Genussmarkt in Bellheim in den Genuss von frischen Käse-, Fisch- und Fleischprodukten, Gemüse, Kräuter, Obst, Ölen und Wildspezialitäten. Am 7. Mai öffnen Winzer und Direktvermarkter unter dem Motto „Gudes vun do - regionale Vielfalt erleben!“ entlang der „Hof zu Hof Tour" ihre Betriebe und laden zum köstlichen Frühstück, feinen Spargelgerichten, deftigen Fleischspezialitäten und dem neuen Weinjahrgang ein. Römisch wird es beim regelmäßig stattfindenden „Artes Cenandi et Visitandi“, bei dem ein Besuch im Terra-Sigillata-Museum in Rheinzabern mit römisch inspirierten Speisen kombiniert wird. Beim Erdbeerfest auf dem Familienweingut Disqué dreht sich am 21. Mai alles rund um die namensgebende Frucht und so sorgen frische Erdbeeren, Erdbeertorten und -kuchen, Erdbeer-Eisbecher, Erdbeerbowle und Erdbeersecco für süße Gaumenfreuden.

    Genussradeln auf eigene Faust

    Der stark durch die Landwirtschaft geprägte, rund 140 Kilometer lange „Kraut-und-Rüben-Radweg“ verläuft von Bockenheim aus durch das Weinanbaugebiet Pfalz und die Gemüsegärten der Rheinebene bis nach Schweigen-Rechtenbach an der deutsch-französischen Grenze. Unterwegs bieten zahlreiche Partner nicht nur Einblicke in ihre Betriebe, sondern auch typische regionale Spezialitäten zur Verkostung an – ganz nach dem Motto „Vom Acker auf den Teller“. Die einzelnen Stationen sind mit einem entsprechenden Hofschild gekennzeichnet. Wie der Name bereits verrät, führt die knapp 30 Kilometer lange Rundtour „Radeln von Hof zu Hof“ ab Kandel durch Felder und kleine Ortschaften von einem Direktvermarkter zum nächsten. Unterwegs können die Radfahrer regionale Produkte wie Spargel, Bärlauch, Äpfel, Wein oder selbstgemachte Marmeladen und Liköre erwerben. Einmal quer durch die Region von der Deutschen Weinstraße durch die hügeligen Weinberge bis zum Rhein verläuft hingegen die 36,6 Kilometer lange „Vom Riesling zum Zander“-Radtour. Neben Gemüsefeldern und Obstplantagen dominieren hier die weiten Tabakfelder im größten Tabakanbaugebiet Deutschlands, die hier je nach Witterung im Juli und August weiß blühen.

    Mehr Informationen zum GENUSS.Land.Südpfalz auf www.suedpfalz-tourismus.de/de/suedpfalz-geniessen.

Vom Feld direkt auf den Teller im „Gemüsegarten Deutschlands“ • Medien-Informationen

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    Schlemmen und genieĂźen in der SĂĽdpfalz

    Vom Feld direkt auf den Teller im „Gemüsegarten Deutschlands“

    Germersheim/MĂĽnchen, 27. Februar 2023
    Bekannt als der größte „Gemüsegarten Deutschlands“, ist die Pfälzer Rheinebene ein besonderes Potpourri aus Landwirtschaft und Kulturlandschaft. Vorbei an Weinbergen, Getreide- und Tabakfeldern, Obstplantagen, Gemüseäckern und zahlreichen Hofläden begeben sich Genussradfahrer und -wanderer hier in den warmen Monaten auf kulinarische Entdeckungstouren – geführt oder auf eigene Faust. Gleichzeitig laden gesellige Veranstaltungen wie das Erdbeerfest dazu ein, die sonnige Südpfalz von ihrer gastfreundschaftlichen Seite kennenzulernen.

    Geführte Picknick- und Bier-Radtouren

    Von April bis Oktober geht es in Germersheim jeden ersten Donnerstagabend im Monat zu einer gemütlichen „Fahrt ins Blaue" – inklusive selbst mitgebrachter Südpfälzer Spezialitäten. Wohin die Gästeführerin die Radler führt und wo genau zum Abschluss alle picknicken, bleibt bei jeder Tour eine Überraschung. Zum „Tag des Bieres“ am 22. April findet eine geführte Radtour mit dem Rheinpark-Guide Michael Walter statt. Von Bellheim radelt die Gruppe zunächst zum ehemaligen Bierkeller nach Zeiskam, bevor eine kleine Rast im Ottersheimer „Bärenbräu“ auf dem Programm steht. Als Höhepunkt und Abschluss der rund fünfstündigen und gut 25 Kilometer umfassenden Tour besuchen die Teilnehmer die Bellheimer Brauerei, wo sie die unterschiedlichen Biere verkosten. Wer den goldenen Gerstensaft auf eigene Faust erleben möchte, begibt sich auf die deutsch-französische Biergenuss-Radtour.

    Unterwegs zu Weinreben, Kräutern und durch Germersheim mit einheimischen Kulinarik-Experten

    Am 29. April findet das WeinWanderWochenende „Vom Rebstock bis ins Glas“ auf dem Wein- und Sektgut Rosenhof statt. Nach einem Begrüßungsschluck führt die rund sieben Kilometer lange Weinwanderung über den „Steinweilerer Rebsortenweg" zu den gutseigenen Weinbergen, wo die Weine der verschiedenen Rebsorten probiert und besprochen werden. Zur Stärkung zwischendurch gibt es heimisches Wild vom Grill mitten im Grünen. Getreu dem Motto endet die Wanderung bei einem Absacker im Weinkeller. Interessantes zum Thema regionale Heil-, Liebes- und Giftpflanzen gibt es auf der „Hexenkraut und Teufelswurz“-Wanderung mit der zertifizierten Natur- und Landschaftsführerin Heidrun Knoch am 14. Mai. Während der knapp dreieinhalb Stunden dauernden Wanderung durch die Bienwaldregion rund um Kandel erklärt sie die Wirkung wilder Pflanzen und Sträucher – gemixt mit einer Prise Aberglaube, Mythos und spannenden Geschichten. Bei einer kulinarischen Stadt- und Festungsführung in Germersheim erfahren Genießer nicht nur viel Wissenswertes über die facettenreiche Stadtgeschichte, sondern erleben auch ein Drei-Gänge-Menü bei drei ausgewählten Gastronomen, die jeweils einen Gang servieren. 

    Regionale Frühlingsveranstaltungen zum Schlemmen und Genießen

    Ob Spargelbuffet, Spargelmenü, Spargelkochkurs oder Spargelfest: Von April bis einschließlich Juni kommt bei den „Pfälzer Spargelgenuss“-Wochen das „weiße Gold“ auf den Teller. So freuen sich Besucher beispielsweise im Hofmarkt Zapf immer freitags über ein großes Spargelbuffet mit eigenem Spargel frisch vom Acker oder nehmen das gesunde Gemüse aus einem der vielen Südpfälzer Hofläden zur eigenen Zubereitung mit nach Hause. Liebhaber deftiger Pfälzer Spezialitäten freuen sich am 22. April über ein reiches Kesselfleischbuffet auf dem Bauernhof Kerth mit schlachtfrischem Kesselfleisch, Bratwürsten, Leberknödel, einer Schlachtplatte, Sauerkraut und Holzofenbrot. Feinschmecker kommen kurz darauf, am 30. April, auf dem 5. Deutsch-Französischen Bauern- und Genussmarkt in Bellheim in den Genuss von frischen Käse-, Fisch- und Fleischprodukten, Gemüse, Kräuter, Obst, Ölen und Wildspezialitäten. Am 7. Mai öffnen Winzer und Direktvermarkter unter dem Motto „Gudes vun do - regionale Vielfalt erleben!“ entlang der „Hof zu Hof Tour" ihre Betriebe und laden zum köstlichen Frühstück, feinen Spargelgerichten, deftigen Fleischspezialitäten und dem neuen Weinjahrgang ein. Römisch wird es beim regelmäßig stattfindenden „Artes Cenandi et Visitandi“, bei dem ein Besuch im Terra-Sigillata-Museum in Rheinzabern mit römisch inspirierten Speisen kombiniert wird. Beim Erdbeerfest auf dem Familienweingut Disqué dreht sich am 21. Mai alles rund um die namensgebende Frucht und so sorgen frische Erdbeeren, Erdbeertorten und -kuchen, Erdbeer-Eisbecher, Erdbeerbowle und Erdbeersecco für süße Gaumenfreuden.

    Genussradeln auf eigene Faust

    Der stark durch die Landwirtschaft geprägte, rund 140 Kilometer lange „Kraut-und-Rüben-Radweg“ verläuft von Bockenheim aus durch das Weinanbaugebiet Pfalz und die Gemüsegärten der Rheinebene bis nach Schweigen-Rechtenbach an der deutsch-französischen Grenze. Unterwegs bieten zahlreiche Partner nicht nur Einblicke in ihre Betriebe, sondern auch typische regionale Spezialitäten zur Verkostung an – ganz nach dem Motto „Vom Acker auf den Teller“. Die einzelnen Stationen sind mit einem entsprechenden Hofschild gekennzeichnet. Wie der Name bereits verrät, führt die knapp 30 Kilometer lange Rundtour „Radeln von Hof zu Hof“ ab Kandel durch Felder und kleine Ortschaften von einem Direktvermarkter zum nächsten. Unterwegs können die Radfahrer regionale Produkte wie Spargel, Bärlauch, Äpfel, Wein oder selbstgemachte Marmeladen und Liköre erwerben. Einmal quer durch die Region von der Deutschen Weinstraße durch die hügeligen Weinberge bis zum Rhein verläuft hingegen die 36,6 Kilometer lange „Vom Riesling zum Zander“-Radtour. Neben Gemüsefeldern und Obstplantagen dominieren hier die weiten Tabakfelder im größten Tabakanbaugebiet Deutschlands, die hier je nach Witterung im Juli und August weiß blühen.

    Mehr Informationen zum GENUSS.Land.Südpfalz auf www.suedpfalz-tourismus.de/de/suedpfalz-geniessen.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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