• Ferienregion Fichtelgebirge • Medien-Informationen

    Vorbereitungen für das „schönste Fest des Jahres“ im Fichtelgebirge

    Vorweihnachtszeit im Hochsommer

    Fichtelberg/MĂĽnchen, 31. August 2011
    Im Fichtelgebirge wird es ab sofort geschäftig – der Besinnlichkeit wegen. Während die einen sommerliche Temperaturen genießen, befassen sich die anderen schon jetzt mit dem Thema Weihnachten. Im Fichtelgebirge geht es hinter den Kulissen bereits seit Juli heiß her: Die Lebkuchen aus dem Familienbetrieb Frank in Arzberg sind seit Mitte August in Produktion, die Firma Rosenthal hat die Auslieferung der Weihnachtsartikel fast abgeschlossen und die Pflege des für den Bundestag ausgewählten Weihnachtsbaumes läuft auf Hochtouren.

    In diesem Jahr kommt dem Naturpark Fichtelgebirge, als Initiator der Bundestags-Weihnachtsbaum-Aktion, die Ehre zuteil den vom Forstbetrieb Fichtelberg gespendeten Christbaum persönlich an den Bundestagsvizepräsidenten Oswald in Berlin zu übergeben. Voraussichtlicher Übergabetermin ist der 23. November 2011. Für den passenden Christbaumschmuck sorgen die Schüler der Bognergrundschule in Selb, die in Zusammenarbeit mit Rosenthal und dem Porzellanikon - Europas größtem Museum für Porzellan auf dem ehemaligen Rosenthal-Fabrikgelände - die feierliche Dekoration gestalten. Liebe zum Detail beweist auch das Design der Hutschenreuther Kollektion aus dem Hause Rosenthal. Vom Baumschmuck bis zur Tischdekoration, vom Plätzchenteller bis zum Glühweinglas verschönert das Hutschenreuther Weihnachtsprogramm 2011 die Festtage. Die limitierten Hutschenreuther Weihnachtsanhänger wurden in diesem Jahr von dem dänischen Künstler Ole Winther entworfen. Nicht nur zum Angucken, sondern zum Reinbeißen sind die feinen Elisenlebkuchen von Lebkuchen Frank in Arzberg. Helmut und Dieter Frank leiten zusammen mit Seniorchef Friedrich Frank das Familienunternehmen und läuten mit der Vorabeinstellung der Maschinen die Vorweihnachtszeit hier im Fichtelgebirge schon im August ein. Kurz vor Produktionsbeginn ist auch die 20-köpfige Belegschaft wieder in Arzberg, um den reibungslosen Werkverkauf ab 5. September 2011 zu garantieren.

    Auf Hochtouren laufen darüber hinaus die Planungen  - insbesondere logistischer Art – für das Schneemannfest in Bischofsgrün, das alljährlich seine Besucher mit dem größten Natur-Schneemann Deutschlands begeistert. Das traditionelle Schneemannfest findet zum 27. Mal in Bischofsgrün statt und bietet am 20. Februar 2012 kleinen und großen Besuchern ein abwechslungsreiches Programm mit Musik, Fackel-Festumzug, Kinderunterhaltung und Open-Air Disco.

     
    Weitere Informationen zu den vorweihnachtlichen Aktivitäten im Fichtelgebirge unter www.tz-fichtelgebirge.de oder +49 (0)9272-96903-0 sowie zum Schneemannfest unter www.bischofsgruen.de/Schneemannfest.

    Als Weihnachtsangebot im Fichtelgebirge ist die 5-Tages-Pauschale im Vier-Sterne-Hotel Meister Bär in Marktredwitz unter www.weihnachten-reisen.de buchbar. Sie kostet inklusive vier Nächten im Doppelzimmer mit Halbpension, Nutzung der Badewelt, einer weihnachtlichen Bescherung, einem Ausflug in die Klosterstadt Waldsassen und dem Besuch des Krippenweges ab 239 Euro pro Person.

Vorweihnachtszeit im Hochsommer • Medien-Informationen

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Vorweihnachtszeit im Hochsommer • Hintergrundtexte

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Vorweihnachtszeit im Hochsommer • Story Lines

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Vorweihnachtszeit im Hochsommer • Pressestimmen

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Vorweihnachtszeit im Hochsommer • Bilder

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Medien-Informationen  
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    Vorweihnachtszeit im Hochsommer

    Fichtelberg/MĂĽnchen, 31. August 2011
    Im Fichtelgebirge wird es ab sofort geschäftig – der Besinnlichkeit wegen. Während die einen sommerliche Temperaturen genießen, befassen sich die anderen schon jetzt mit dem Thema Weihnachten. Im Fichtelgebirge geht es hinter den Kulissen bereits seit Juli heiß her: Die Lebkuchen aus dem Familienbetrieb Frank in Arzberg sind seit Mitte August in Produktion, die Firma Rosenthal hat die Auslieferung der Weihnachtsartikel fast abgeschlossen und die Pflege des für den Bundestag ausgewählten Weihnachtsbaumes läuft auf Hochtouren.

    In diesem Jahr kommt dem Naturpark Fichtelgebirge, als Initiator der Bundestags-Weihnachtsbaum-Aktion, die Ehre zuteil den vom Forstbetrieb Fichtelberg gespendeten Christbaum persönlich an den Bundestagsvizepräsidenten Oswald in Berlin zu übergeben. Voraussichtlicher Übergabetermin ist der 23. November 2011. Für den passenden Christbaumschmuck sorgen die Schüler der Bognergrundschule in Selb, die in Zusammenarbeit mit Rosenthal und dem Porzellanikon - Europas größtem Museum für Porzellan auf dem ehemaligen Rosenthal-Fabrikgelände - die feierliche Dekoration gestalten. Liebe zum Detail beweist auch das Design der Hutschenreuther Kollektion aus dem Hause Rosenthal. Vom Baumschmuck bis zur Tischdekoration, vom Plätzchenteller bis zum Glühweinglas verschönert das Hutschenreuther Weihnachtsprogramm 2011 die Festtage. Die limitierten Hutschenreuther Weihnachtsanhänger wurden in diesem Jahr von dem dänischen Künstler Ole Winther entworfen. Nicht nur zum Angucken, sondern zum Reinbeißen sind die feinen Elisenlebkuchen von Lebkuchen Frank in Arzberg. Helmut und Dieter Frank leiten zusammen mit Seniorchef Friedrich Frank das Familienunternehmen und läuten mit der Vorabeinstellung der Maschinen die Vorweihnachtszeit hier im Fichtelgebirge schon im August ein. Kurz vor Produktionsbeginn ist auch die 20-köpfige Belegschaft wieder in Arzberg, um den reibungslosen Werkverkauf ab 5. September 2011 zu garantieren.

    Auf Hochtouren laufen darüber hinaus die Planungen  - insbesondere logistischer Art – für das Schneemannfest in Bischofsgrün, das alljährlich seine Besucher mit dem größten Natur-Schneemann Deutschlands begeistert. Das traditionelle Schneemannfest findet zum 27. Mal in Bischofsgrün statt und bietet am 20. Februar 2012 kleinen und großen Besuchern ein abwechslungsreiches Programm mit Musik, Fackel-Festumzug, Kinderunterhaltung und Open-Air Disco.

     
    Weitere Informationen zu den vorweihnachtlichen Aktivitäten im Fichtelgebirge unter www.tz-fichtelgebirge.de oder +49 (0)9272-96903-0 sowie zum Schneemannfest unter www.bischofsgruen.de/Schneemannfest.

    Als Weihnachtsangebot im Fichtelgebirge ist die 5-Tages-Pauschale im Vier-Sterne-Hotel Meister Bär in Marktredwitz unter www.weihnachten-reisen.de buchbar. Sie kostet inklusive vier Nächten im Doppelzimmer mit Halbpension, Nutzung der Badewelt, einer weihnachtlichen Bescherung, einem Ausflug in die Klosterstadt Waldsassen und dem Besuch des Krippenweges ab 239 Euro pro Person.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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