• Nördlicher Schwarzwald • Medien-Informationen

    Vom GenieĂźerpfad ĂĽber die Krokuswiesen in die Therme

    Wanderfrühling im Nördlichen Schwarzwald

    Calw/MĂĽnchen, 01. Februar 2018

    Im Nördlichen Schwarzwald eröffnen Wanderlustige bereits Anfang März die Outdoor-Saison: Entlang des neuen Genießerpfades „Der Teinacher“ geht es in die ursprüngliche Natur des wildromantischen Teinachtals. Der abwechslungsreiche Premiumweg führt Naturliebhaber vorbei an Teufelsbrücke, Mineralquelle & Co. und über 600 Steinstufen bis zur historischen Burgruine. Im Frühling erwartet die Wanderer dort ein besonderes Highlight: Ein blauviolettes Blütenmeer aus über 1,5 Millionen Wildkrokusse erstreckt sich über die Wiesen rund um die Ruine Zavelstein. Nach dem Frischluftkick geht es dann zur Entspannung ins Landhotel Talblick oder die neu eröffneten Mineraltherme des Hotels Therme Bad Teinach.

    Neuer Genießerpfad: „Der Teinacher“

    Passend zur Namensinspiration des Weges – das Flüsschen Teinach und das bekannte Mineralwasser – begeben sich Genusswanderer inmitten der vielfältigen Landschaften des Nördlichen Schwarzwalds auf die Spuren von Quell-, Trink- und Heilwasser. Die 11,5 Kilometer lange Rundtour „Der Teinacher“ führt sie über den Beerenweg zur Hütte „Schöne Aussicht“, die einen herrlichen Ausblick ins Teinacher Tal bietet. Die Outdoor-Fans folgen dem Panoramaweg bis zur eindrucksvollen „Teufelsbrücke“ und überqueren die Teinach auf großen Trittsteinen. Mit Blick auf die noch unberührte und ursprüngliche Natur des Teinachtals geht es hinauf zur 250 Jahre alten Mathildenanlage: Hier zeugen die aus Buntsandstein gearbeiteten Sitzbänke von den damaligen Flanierwegen des Adels. Vorbei an markanten Sandsteinfelsen erklimmen die Wanderer die über 600 Steinstufen bis nach Emberg. Anschließend geht es durch einen mit langen Flechten und dichtem Moos verwachsenen Märchenwald langsam hinab ins Rötenbachtal. Auf den Höhen von Zavelstein tauchen die Ausflügler schließlich ins Mittelalter ein und bewundern die alten Fachwerkhäuser, die antike Schmiede und die historische Burgruine.

    Krokuswiesen, Krokus-Live-Ticker & regionale Frühlingsküche

    Der frühe Start in die Wandersaison lohnt sich: Auf den saftigen Wiesen rund um Zavelstein werden Outdoor-Liebhaber mit einer blauvioletten Blütenpracht überrascht. Hier lockt die sanfte Frühlingssonne ab Anfang März über eine Million Wildkrokusblüten in den verschiedensten Schattierungen zwischen Blauviolett und Weiß aus dem Boden. Ursprünglich wurden die Frühjahrsblüher zur Verschönerung des Burggartens von Benjamin Buwinghausen von Wallmerode im 16. und 17. Jahrhundert von Südeuropa nach Zavelstein gebracht. Von hier verbreitete sich der sogenannte „Crocus napolitanus“ vermutlich über Tierfutter und Dung auf den Wiesen in der Umgebung. Damit Interessierte das Frühlingserwachen in Bad Teinach-Zavelstein nicht verpassen, informiert der Krokus-Live-Ticker ganzjährig über den aktuellen Blütenstand der besonderen Blumenpracht. Nach ihrem Ausflug zu den Krokuswiesen stärken sich Wanderer am besten mit regionaler Frühlingsküche bei den umliegenden Naturparkwirten. Egal, ob regionale Spezialitäten, Vital- oder Sterneküche, im gemütlichen Wanderheim im Berlins KroneLamm Hotel, im Landhotel Talblick oder im Hotel Therme Bad Teinach kommen die Ausflügler wieder zu Kräften.

    Waldwellness und Entspannung für müde Glieder

    Zur Erholung gönnen sich Wanderer eine Übernachtung im Landhotel Talblick und erholen sich im Spabereich das „Kleine Schwarzwald-Paradies“. Ganz nach dem Motto „Dr. Wald“ tanken Gäste ihre Energien bei den geführten Kräuterwanderungen, Massagen mit Fichtennadelöl und speziellen Schwarzwald-Balance-Angeboten neu auf. Auch in der Ende 2017 neu eröffneten Mineraltherme des Hotels Therme Bad Teinach entspannen Wellness-Fans auf insgesamt 400 Quadratmetern. Die Gäste genießen die frische Schwarzwald-Luft im Außenbecken, während sich Verfrorene im Feuerpool bei 39° Celsius aufwärmen oder Hartgesottene ihre Lebensgeister durch einen Sprung in den Kaltwasserpool erwecken. Im Panorama Spa kommen alle Sauna-Fans auf ihre Kosten. Hier laden verschiedene Themensaunen zum Schwitzen ein: Sei es die Panorama-Sauna mit Blick in die umliegende Natur, die finnische Sauna oder das Sanarium.

    Zusätzliche Informationen gibt es bei der Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald telefonisch unter +49 (0)7052 8169770 oder unter www.mein-schwarzwald.de. News, Bilder und Videos auf Facebook.

    Copyrights der Bilder: Der Teinacher © Alex Kijak. Mineraltherme © Hotel Therme Bad Teinach. Krokuswiese © Teinachtal-Touristik.

Wanderfrühling im Nördlichen Schwarzwald • Medien-Informationen

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Wanderfrühling im Nördlichen Schwarzwald • Hintergrundtexte

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Wanderfrühling im Nördlichen Schwarzwald • Story Lines

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Wanderfrühling im Nördlichen Schwarzwald • Pressestimmen

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Wanderfrühling im Nördlichen Schwarzwald • Bilder

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Wanderfrühling im Nördlichen Schwarzwald • Multimedia

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Medien-Informationen  
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    Vom GenieĂźerpfad ĂĽber die Krokuswiesen in die Therme

    Wanderfrühling im Nördlichen Schwarzwald

    Calw/MĂĽnchen, 01. Februar 2018

    Im Nördlichen Schwarzwald eröffnen Wanderlustige bereits Anfang März die Outdoor-Saison: Entlang des neuen Genießerpfades „Der Teinacher“ geht es in die ursprüngliche Natur des wildromantischen Teinachtals. Der abwechslungsreiche Premiumweg führt Naturliebhaber vorbei an Teufelsbrücke, Mineralquelle & Co. und über 600 Steinstufen bis zur historischen Burgruine. Im Frühling erwartet die Wanderer dort ein besonderes Highlight: Ein blauviolettes Blütenmeer aus über 1,5 Millionen Wildkrokusse erstreckt sich über die Wiesen rund um die Ruine Zavelstein. Nach dem Frischluftkick geht es dann zur Entspannung ins Landhotel Talblick oder die neu eröffneten Mineraltherme des Hotels Therme Bad Teinach.

    Neuer Genießerpfad: „Der Teinacher“

    Passend zur Namensinspiration des Weges – das Flüsschen Teinach und das bekannte Mineralwasser – begeben sich Genusswanderer inmitten der vielfältigen Landschaften des Nördlichen Schwarzwalds auf die Spuren von Quell-, Trink- und Heilwasser. Die 11,5 Kilometer lange Rundtour „Der Teinacher“ führt sie über den Beerenweg zur Hütte „Schöne Aussicht“, die einen herrlichen Ausblick ins Teinacher Tal bietet. Die Outdoor-Fans folgen dem Panoramaweg bis zur eindrucksvollen „Teufelsbrücke“ und überqueren die Teinach auf großen Trittsteinen. Mit Blick auf die noch unberührte und ursprüngliche Natur des Teinachtals geht es hinauf zur 250 Jahre alten Mathildenanlage: Hier zeugen die aus Buntsandstein gearbeiteten Sitzbänke von den damaligen Flanierwegen des Adels. Vorbei an markanten Sandsteinfelsen erklimmen die Wanderer die über 600 Steinstufen bis nach Emberg. Anschließend geht es durch einen mit langen Flechten und dichtem Moos verwachsenen Märchenwald langsam hinab ins Rötenbachtal. Auf den Höhen von Zavelstein tauchen die Ausflügler schließlich ins Mittelalter ein und bewundern die alten Fachwerkhäuser, die antike Schmiede und die historische Burgruine.

    Krokuswiesen, Krokus-Live-Ticker & regionale Frühlingsküche

    Der frühe Start in die Wandersaison lohnt sich: Auf den saftigen Wiesen rund um Zavelstein werden Outdoor-Liebhaber mit einer blauvioletten Blütenpracht überrascht. Hier lockt die sanfte Frühlingssonne ab Anfang März über eine Million Wildkrokusblüten in den verschiedensten Schattierungen zwischen Blauviolett und Weiß aus dem Boden. Ursprünglich wurden die Frühjahrsblüher zur Verschönerung des Burggartens von Benjamin Buwinghausen von Wallmerode im 16. und 17. Jahrhundert von Südeuropa nach Zavelstein gebracht. Von hier verbreitete sich der sogenannte „Crocus napolitanus“ vermutlich über Tierfutter und Dung auf den Wiesen in der Umgebung. Damit Interessierte das Frühlingserwachen in Bad Teinach-Zavelstein nicht verpassen, informiert der Krokus-Live-Ticker ganzjährig über den aktuellen Blütenstand der besonderen Blumenpracht. Nach ihrem Ausflug zu den Krokuswiesen stärken sich Wanderer am besten mit regionaler Frühlingsküche bei den umliegenden Naturparkwirten. Egal, ob regionale Spezialitäten, Vital- oder Sterneküche, im gemütlichen Wanderheim im Berlins KroneLamm Hotel, im Landhotel Talblick oder im Hotel Therme Bad Teinach kommen die Ausflügler wieder zu Kräften.

    Waldwellness und Entspannung für müde Glieder

    Zur Erholung gönnen sich Wanderer eine Übernachtung im Landhotel Talblick und erholen sich im Spabereich das „Kleine Schwarzwald-Paradies“. Ganz nach dem Motto „Dr. Wald“ tanken Gäste ihre Energien bei den geführten Kräuterwanderungen, Massagen mit Fichtennadelöl und speziellen Schwarzwald-Balance-Angeboten neu auf. Auch in der Ende 2017 neu eröffneten Mineraltherme des Hotels Therme Bad Teinach entspannen Wellness-Fans auf insgesamt 400 Quadratmetern. Die Gäste genießen die frische Schwarzwald-Luft im Außenbecken, während sich Verfrorene im Feuerpool bei 39° Celsius aufwärmen oder Hartgesottene ihre Lebensgeister durch einen Sprung in den Kaltwasserpool erwecken. Im Panorama Spa kommen alle Sauna-Fans auf ihre Kosten. Hier laden verschiedene Themensaunen zum Schwitzen ein: Sei es die Panorama-Sauna mit Blick in die umliegende Natur, die finnische Sauna oder das Sanarium.

    Zusätzliche Informationen gibt es bei der Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald telefonisch unter +49 (0)7052 8169770 oder unter www.mein-schwarzwald.de. News, Bilder und Videos auf Facebook.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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