• Nördlicher Schwarzwald • Medien-Informationen

    Tapetenwechsel zur Adventszeit

    Weihnachtsmarkt-Hopping im Nördlichen Schwarzwald

    Calw/MĂĽnchen, 17. Oktober 2017

    Egal ob Leseabende im Burggraben, Schmiedevorführungen im Schlosshof oder Alpaka-Kuscheln vor Fachwerkfassaden – während der Adventszeit im Nördlichen Schwarzwald freuen sich Besucher über besondere Erlebnisse an besonderen Orten. In der gesamten Region entdecken sie mehr als 15 verschiedene Weihnachtsmärkte. An jedem Wochenende verwandelt sich ein anderer historischer Platz in eine beeindruckende Kulisse für Budenzauber, Glühwein, Lagerfeuerromantik & Co.

    Tipp 1: Adventsmarkt-Steig

    Am ersten Adventswochenende wird der mittelalterliche Stadtkern von Altensteig zum romantischen Weihnachtsdorf. Rund 70 geschmückte Holzhütten und Marktstände schlängeln sich entlang der engen Gässchen und denkmalgeschützten Fachwerkhäuser hinauf bis ins Herzstück der historischen Altstadt. Auf der Anhöhe angekommen, erwartet die Besucher nicht nur die einzige erhaltene Schlossanlage im Nördlichen Schwarzwald, sondern auch spannende Schmiede- und Kunsthandwerksvorführungen im Schlosshof und im Museum. Unterwegs nach oben wird gestöbert, gestaunt und verkostet: Von gedrechselten Holzgeschenken über mundgeblasene Christbaumkugeln bis hin zu gehaltvollen Likören und Schnäpsen direkt aus dem Brennkessel. 

    Tipp 2: Burgweihnacht

    Im kleinsten Städtchen Baden-Württembergs entsteht am 9. und 10. Dezember 2017 ein mystisch-malerischer Weihnachtsmarkt am Fuße der Ruine Zavelstein. Dann lauschen Groß & Klein den Weihnachtsgeschichten im Burggraben, backen Bratäpfel über dem Lagerfeuer oder bummeln durch geschmückte Holzbuden im Burghof. Noch immer ist der 28 Meter hohe Bergfried erhalten und dient heute als ein idealer Aussichtsturm. Von hier oben blicken die Besucher weit über den winterlichen Schwarzwald. Als besondere Inszenierung erstrahlt die über 800 Jahre alte Ruine bei Einbruch der Dunkelheit in einem bunten Farbenspiel.

    Tipp 3: Fachwerkromantik

    Zwischen den festlich geschmückten Fachwerkfassaden begeben sich die Besucher in Calw auf eine Reise in die Vergangenheit. Rund um den historischen Marktplatz laden am ersten Adventswochenende Buden, Weihnachts-Café & Co. zum Verweilen und Genießen ein. Mit den flauschigen Alpakas warten hier ganz besondere Advents-Gäste auf die Kleinen. Kulturinteressierte begeben sich im Hermann-Hesse-Museum auf die Spuren des wohl bekanntesten Sohnes der Stadt. Zu später Stunde geht es mit dem Nachtwächter durch die Gassen Calws – historische Fakten und Gruselgeschichten inklusive.

    Eine Übersicht zu allen Weihnachtsmärkten im Nördlichen Schwarzwald und ihren Highlights gibt es online unter www.mein-schwarzwald.de/Weihnachtsmärkte oder als praktischen Flyer zum Mitnehmen.

    Zusätzliche Informationen gibt es bei der Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald telefonisch unter +49 (0)7052 8169770 oder unter www.mein-schwarzwald.de. News, Bilder und Videos auf Facebook.

Weihnachtsmarkt-Hopping im Nördlichen Schwarzwald • Medien-Informationen

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Weihnachtsmarkt-Hopping im Nördlichen Schwarzwald • Hintergrundtexte

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Weihnachtsmarkt-Hopping im Nördlichen Schwarzwald • Story Lines

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Weihnachtsmarkt-Hopping im Nördlichen Schwarzwald • Pressestimmen

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Weihnachtsmarkt-Hopping im Nördlichen Schwarzwald • Bilder

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Weihnachtsmarkt-Hopping im Nördlichen Schwarzwald • Multimedia

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Medien-Informationen  
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    Tapetenwechsel zur Adventszeit

    Weihnachtsmarkt-Hopping im Nördlichen Schwarzwald

    Calw/MĂĽnchen, 17. Oktober 2017

    Egal ob Leseabende im Burggraben, Schmiedevorführungen im Schlosshof oder Alpaka-Kuscheln vor Fachwerkfassaden – während der Adventszeit im Nördlichen Schwarzwald freuen sich Besucher über besondere Erlebnisse an besonderen Orten. In der gesamten Region entdecken sie mehr als 15 verschiedene Weihnachtsmärkte. An jedem Wochenende verwandelt sich ein anderer historischer Platz in eine beeindruckende Kulisse für Budenzauber, Glühwein, Lagerfeuerromantik & Co.

    Tipp 1: Adventsmarkt-Steig

    Am ersten Adventswochenende wird der mittelalterliche Stadtkern von Altensteig zum romantischen Weihnachtsdorf. Rund 70 geschmückte Holzhütten und Marktstände schlängeln sich entlang der engen Gässchen und denkmalgeschützten Fachwerkhäuser hinauf bis ins Herzstück der historischen Altstadt. Auf der Anhöhe angekommen, erwartet die Besucher nicht nur die einzige erhaltene Schlossanlage im Nördlichen Schwarzwald, sondern auch spannende Schmiede- und Kunsthandwerksvorführungen im Schlosshof und im Museum. Unterwegs nach oben wird gestöbert, gestaunt und verkostet: Von gedrechselten Holzgeschenken über mundgeblasene Christbaumkugeln bis hin zu gehaltvollen Likören und Schnäpsen direkt aus dem Brennkessel. 

    Tipp 2: Burgweihnacht

    Im kleinsten Städtchen Baden-Württembergs entsteht am 9. und 10. Dezember 2017 ein mystisch-malerischer Weihnachtsmarkt am Fuße der Ruine Zavelstein. Dann lauschen Groß & Klein den Weihnachtsgeschichten im Burggraben, backen Bratäpfel über dem Lagerfeuer oder bummeln durch geschmückte Holzbuden im Burghof. Noch immer ist der 28 Meter hohe Bergfried erhalten und dient heute als ein idealer Aussichtsturm. Von hier oben blicken die Besucher weit über den winterlichen Schwarzwald. Als besondere Inszenierung erstrahlt die über 800 Jahre alte Ruine bei Einbruch der Dunkelheit in einem bunten Farbenspiel.

    Tipp 3: Fachwerkromantik

    Zwischen den festlich geschmückten Fachwerkfassaden begeben sich die Besucher in Calw auf eine Reise in die Vergangenheit. Rund um den historischen Marktplatz laden am ersten Adventswochenende Buden, Weihnachts-Café & Co. zum Verweilen und Genießen ein. Mit den flauschigen Alpakas warten hier ganz besondere Advents-Gäste auf die Kleinen. Kulturinteressierte begeben sich im Hermann-Hesse-Museum auf die Spuren des wohl bekanntesten Sohnes der Stadt. Zu später Stunde geht es mit dem Nachtwächter durch die Gassen Calws – historische Fakten und Gruselgeschichten inklusive.

    Eine Übersicht zu allen Weihnachtsmärkten im Nördlichen Schwarzwald und ihren Highlights gibt es online unter www.mein-schwarzwald.de/Weihnachtsmärkte oder als praktischen Flyer zum Mitnehmen.

    Zusätzliche Informationen gibt es bei der Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald telefonisch unter +49 (0)7052 8169770 oder unter www.mein-schwarzwald.de. News, Bilder und Videos auf Facebook.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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