• Ferienregion Fichtelgebirge • Medien-Informationen

    Fränkischer Gebirgsweg erneut als Qualitätsweg zertifiziert

    Weitblick und WanderglĂĽck im Fichtelgebirge

    Fichtelberg/MĂĽnchen, 27. Februar 2020

    Mit einem Wanderwegenetz von 3.400 Kilometern lässt das Fichtelgebirge die Herzen von Wanderern, Gipfelstürmern und Naturliebhabern höherschlagen. Der deutsche Wanderverband verlieh dem „Fränkischen Gebirgsweg“ im Februar 2020 zum fünften Mal in Folge das Prädikat „Qualitätswanderweg“. Bei seinem Wanderangebot setzt die Mittelgebirgsregion auf Qualität und Naturerlebnis.

    Vielfältige Wanderregion

    Romantische Täler reihen sich an Burgruinen und Hochmoore. Idyllische Waldseen prägen das Landschaftsbild genauso wie charakteristische Felsformationen und naturbelassene Wälder. Das Fichtelgebirge verspricht als Wanderregion einzigartige Naturerlebnisse und vielfältige Routen von leicht bis anspruchsvoll. 3.400 Kilometer umfasst das Wanderwegenetz der Aktivregion. Themenwanderwege, Rundtouren und Panoramawege bieten jedem Urlauber und Fitnesslevel die passende Etappe je nach Jahreszeit, ob ein- oder mehrtägig, mit Schneeschuhen oder in Wanderstiefeln.

    Fernwanderweg „Fränkischer Gebirgsweg“

    Die 420 Kilometer lange Route „Fränkischer Gebirgsweg“ konnte sich zum fünften Mal in Folge als „Qualitätswanderweg“ behaupten. Der Deutsche Wanderverband überprüft in einem Rhythmus von drei Jahren den Zustand der Qualitätswege und verlängert bei Erfüllung aller Kriterien die Zertifizierung. Bewertet werden beispielweise das Wegeformat, das Wegeleitsystem, Naturattraktionen und Sehenswürdigkeiten am Weg, Möglichkeiten zum Rasten sowie der Anschluss an den Öffentlichen Personennahverkehr. Der „Fränkische Gebirgsweg“ liegt größtenteils im Fichtelgebirge, mit weiteren Abschnitten im Frankenwald, in der Hersbrucker sowie der Fränkischen Schweiz und wird von den jeweiligen Wandervereinen gepflegt.

    Qualitätswegeregion Fichtelgebirge

    Der „Fränkische Gebirgsweg“ ist nur einer von aktuell von fünf Strecken, die den Titel „Qualitätsweg“ tragen. Rund um den über 1.000 Meter hohen Ochsenkopf erstreckt sich die Ochsenkopfrunde – der erste vom Deutschen Wanderverband zum Qualitätsweg zertifizierte Winterwanderweg Deutschlands. Auch die „Bischofsgrüner Panoramarunde“, der „Goldsteig“ sowie der Wanderweg „Fränkisches Steinreich“ reihen sich ein und zeigen die Bemühungen und Anstrengungen der Aktivregion ein ausgedehntes und qualitativ hochwertiges Wanderwegenetz zu schaffen und zu erhalten. Ein weiterer Weg ist in Planung und soll bis Mai unter dem Namen „Main Ochsenkopf Steig“ für Wanderer zugänglich sein. Die Route strebt im Frühjahr dieses Jahres die Klassifizierung als „Qualitätswanderweg“ an.

    Wander-Tipps aus der Region

    Am Rathaus Warmensteinach startet der „Wellness-Wander-Weg“ der Aktivregion Fichtelgebirge. Während vier Etappen und auf insgesamt 40 Kilometern richtet sich diese Route an Wanderer, Naturliebhaber und Erholungssuchende zugleich. Die Wegeführung wird immer wieder unterbrochen von schönen Aussichtspunkten und Kneippmöglichkeiten in zahlreichen Wassertretbecken. Insgesamt 16 Wellnessliegen schaffen Ruheoasen und Rastplätze für Besucher. Auch Geocacher werden mit etwas Glück und Können hier fündig. Ein weiterer Tipp ist der dem in Wunsiedel geborenen Dichter gewidmete „Jean-Paul-Wanderweg“. Die 200 Kilometer lange Strecke führt von Joditz über Hof, Wunsiedel und Bad Berneck bis nach Bayreuth. Insgesamt 160 Stationen bringen den literarischen Pilgern das Leben und Werk des deutschen Ausnahmedichters näher, dessen Kunst bis heute inspiriert.

    Mit einer ganzjährig buchbaren Pauschale erwandern Besucher das Fichtelgebirge ab 249 Euro pro Person im Doppelzimmer. Im Preis enthalten sind je eine Übernachtung mit Frühstück in drei Fichtelgebirgsgasthöfen, drei Lunchpakete, dreimaliger Gepäcktransfer sowie eine Wanderkarte.

    Weitere Informationen gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder auf www.fichtelgebirge.bayern. News, Bilder und Videos auf Facebook, Instagram und Twitter. Die exakte Routenbeschreibung zum Wellness-Wander-Weg steht auf www.wellness-wander-weg.de zur Verfügung.

Weitblick und Wanderglück im Fichtelgebirge • Medien-Informationen

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Weitblick und Wanderglück im Fichtelgebirge • Hintergrundtexte

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Weitblick und Wanderglück im Fichtelgebirge • Story Lines

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Weitblick und Wanderglück im Fichtelgebirge • Pressestimmen

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Medien-Informationen  
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    Fränkischer Gebirgsweg erneut als Qualitätsweg zertifiziert

    Weitblick und WanderglĂĽck im Fichtelgebirge

    Fichtelberg/MĂĽnchen, 27. Februar 2020

    Mit einem Wanderwegenetz von 3.400 Kilometern lässt das Fichtelgebirge die Herzen von Wanderern, Gipfelstürmern und Naturliebhabern höherschlagen. Der deutsche Wanderverband verlieh dem „Fränkischen Gebirgsweg“ im Februar 2020 zum fünften Mal in Folge das Prädikat „Qualitätswanderweg“. Bei seinem Wanderangebot setzt die Mittelgebirgsregion auf Qualität und Naturerlebnis.

    Vielfältige Wanderregion

    Romantische Täler reihen sich an Burgruinen und Hochmoore. Idyllische Waldseen prägen das Landschaftsbild genauso wie charakteristische Felsformationen und naturbelassene Wälder. Das Fichtelgebirge verspricht als Wanderregion einzigartige Naturerlebnisse und vielfältige Routen von leicht bis anspruchsvoll. 3.400 Kilometer umfasst das Wanderwegenetz der Aktivregion. Themenwanderwege, Rundtouren und Panoramawege bieten jedem Urlauber und Fitnesslevel die passende Etappe je nach Jahreszeit, ob ein- oder mehrtägig, mit Schneeschuhen oder in Wanderstiefeln.

    Fernwanderweg „Fränkischer Gebirgsweg“

    Die 420 Kilometer lange Route „Fränkischer Gebirgsweg“ konnte sich zum fünften Mal in Folge als „Qualitätswanderweg“ behaupten. Der Deutsche Wanderverband überprüft in einem Rhythmus von drei Jahren den Zustand der Qualitätswege und verlängert bei Erfüllung aller Kriterien die Zertifizierung. Bewertet werden beispielweise das Wegeformat, das Wegeleitsystem, Naturattraktionen und Sehenswürdigkeiten am Weg, Möglichkeiten zum Rasten sowie der Anschluss an den Öffentlichen Personennahverkehr. Der „Fränkische Gebirgsweg“ liegt größtenteils im Fichtelgebirge, mit weiteren Abschnitten im Frankenwald, in der Hersbrucker sowie der Fränkischen Schweiz und wird von den jeweiligen Wandervereinen gepflegt.

    Qualitätswegeregion Fichtelgebirge

    Der „Fränkische Gebirgsweg“ ist nur einer von aktuell von fünf Strecken, die den Titel „Qualitätsweg“ tragen. Rund um den über 1.000 Meter hohen Ochsenkopf erstreckt sich die Ochsenkopfrunde – der erste vom Deutschen Wanderverband zum Qualitätsweg zertifizierte Winterwanderweg Deutschlands. Auch die „Bischofsgrüner Panoramarunde“, der „Goldsteig“ sowie der Wanderweg „Fränkisches Steinreich“ reihen sich ein und zeigen die Bemühungen und Anstrengungen der Aktivregion ein ausgedehntes und qualitativ hochwertiges Wanderwegenetz zu schaffen und zu erhalten. Ein weiterer Weg ist in Planung und soll bis Mai unter dem Namen „Main Ochsenkopf Steig“ für Wanderer zugänglich sein. Die Route strebt im Frühjahr dieses Jahres die Klassifizierung als „Qualitätswanderweg“ an.

    Wander-Tipps aus der Region

    Am Rathaus Warmensteinach startet der „Wellness-Wander-Weg“ der Aktivregion Fichtelgebirge. Während vier Etappen und auf insgesamt 40 Kilometern richtet sich diese Route an Wanderer, Naturliebhaber und Erholungssuchende zugleich. Die Wegeführung wird immer wieder unterbrochen von schönen Aussichtspunkten und Kneippmöglichkeiten in zahlreichen Wassertretbecken. Insgesamt 16 Wellnessliegen schaffen Ruheoasen und Rastplätze für Besucher. Auch Geocacher werden mit etwas Glück und Können hier fündig. Ein weiterer Tipp ist der dem in Wunsiedel geborenen Dichter gewidmete „Jean-Paul-Wanderweg“. Die 200 Kilometer lange Strecke führt von Joditz über Hof, Wunsiedel und Bad Berneck bis nach Bayreuth. Insgesamt 160 Stationen bringen den literarischen Pilgern das Leben und Werk des deutschen Ausnahmedichters näher, dessen Kunst bis heute inspiriert.

    Mit einer ganzjährig buchbaren Pauschale erwandern Besucher das Fichtelgebirge ab 249 Euro pro Person im Doppelzimmer. Im Preis enthalten sind je eine Übernachtung mit Frühstück in drei Fichtelgebirgsgasthöfen, drei Lunchpakete, dreimaliger Gepäcktransfer sowie eine Wanderkarte.

    Weitere Informationen gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder auf www.fichtelgebirge.bayern. News, Bilder und Videos auf Facebook, Instagram und Twitter. Die exakte Routenbeschreibung zum Wellness-Wander-Weg steht auf www.wellness-wander-weg.de zur Verfügung.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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