Thema: Aktiv
  • 5 GrĂĽnde warum sich Reiseschutz auch fĂĽr junge Leute lohnt

    Wenn das Fernweh ruft!

    MĂĽnchen, 18. Mai 2016
    Junge Reisende zieht es in die Ferne. USA, Australien und die Malediven sind laut dem aktuellen ruf Young Traveler Kompass 2016 die drei Top-Wunsch-Reiseziele der zehn bis 27-Jährigen. Damit das Welterkunden zum spannenden Abenteuer und nicht zur Schreckensreise wird, hat Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung), hilfreiche Tipps für den richtigen Reiseschutz parat.

    1. Wer hilft mir unterwegs?
    Ein verdorbener Magen durch das ungewohnte Essen oder eine Schnittwunde am Fuß - schnell passiert auch auf Reisen ein Unglück. Wichtig ist es dann, seriöse Ansprechpartner vor Ort zu haben. "Denn die Rezeptionsmitarbeiter oder der Taxifahrer sind in Gesundheitsfragen nicht immer die beste Wahl", weiß Reiseexpertin Birgit Dreyer. Eine Reiseversicherung sollte daher rund um die Uhr erreichbar sein. "Mit dem weltweiten Netzwerk unserer 24/7-Notrufzentrale sorgen wir dafür, dass im Notfall niemand alleine dasteht", erklärt Dreyer. Dabei wissen die ERV-Experten nicht nur wo es den nächsten englischsprachigen Arzt gibt, sondern unterstützen auch auf 15 Sprachen in der Verständigung mit Ärzten und Krankenhäusern vor Ort. Die neue "ERV travel & care"-Service-App mit Echtzeit-Warnfunktion zeigt den Kunden mit Jahresversicherung zudem Notfallnummern, Apotheken und Botschaften, aber auch nächstliegende Krankenhäuser an, mit denen die ERV zusammenarbeitet.

    2. Mitten im Urwald - was nun?
    Gerade fernab der ausgetrampelten Pfade ist es doch am spannendsten. Doch auch in Begleitung eines Guides in den Bergen oder im tiefen Grün des Dschungels ist man etwa vor einem gebrochenen Bein durch einen Sturz oder einem Schlangenbiss nicht gefeit. Eine Bergung aus einem schwerzugänglichen Gelände kann schnell teuer werden. "Ein Helikopter-Einsatz kostet etwa 80 Euro pro Minute. Und bei einer üblichen Bergungszeit von bis zu 60 Minuten geht das in die Tausende", so Dreyer. Wer also Expeditionen in die Natur plant, sollte die Police im Vorfeld auf die Übernahme der Such-, Rettungs- und Bergungskosten gegenchecken.

    3. Was tun, wenn im Notfall das Geld nicht reicht?
    Anders als in Deutschland funktionieren viele andere Gesundheitssysteme per Vorkasse. Ohne entsprechende Vorleistung erhält man keine medizinische Versorgung. "Selbst im Notfall gibt es immer wieder Beispiele, wie diese Praxis sogar Leben gefährden kann", weiß die Reiseexpertin. So wie bei Simon Osterrieder, der während seines Mexiko-Urlaubs einen Blinddarmdurchbruch mit Komplikationen erlitt. Angekommen im Krankenhaus sollte er mit 5.000 Euro in Vorkasse gehen. "Eine Summe, die vor allem junge Leute nicht ohne weiteres aufbringen können", so Dreyer. Erst die Kostenübernahmegarantie der ERV ermöglichte die Behandlung des Studenten.

    4. Ich bin doch gesetzlich abgesichert, oder?
    Den gesetzlichen Krankenkassen ist es nur sehr begrenzt möglich, ihre Mitglieder im Ausland zu versichern. So greift die EHIC, also die europäische Krankenversicherungskarte, nur in EU-Ländern, mit denen Deutschland ein Sozialversicherungs-abkommen hat. "Und selbst hier werden die anfallenden Kosten nur bis zu einer bestimmten Höhe und für Behandlungen von festgelegten Vertragsärzten übernommen. Alle Kosten, die darüber hinausgehen, muss der Betroffene dann selbst tragen", weiß die ERV-Reiseexpertin. Auch ein Krankenrücktransport wird nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Verbraucherschützer raten daher, für jede Reise eine private Reisekranken-Versicherung abzuschließen.

    5. Die Qual der Wahl - Welche Versicherung passt zu mir?
    Jeder hat andere Anforderungen an eine Versicherung, daher sollte man sich im Vorfeld Gedanken zu folgenden Fragen machen: Wie lange dauert die Reise, möchte ich mehrmals im Jahr on Tour gehen? Wie teuer wird die Reise? Soll jemand mitversichert werden? Welche Leistungen sind mir wichtig? Wird ein medizinisch sinnvoller oder nur ein medizinisch notwendiger Krankenrücktransport übernommen? Wer sich nicht vor jedem Urlaub neu mit der Thematik beschäftigen will, schließt am besten einen Jahresschutz ab.

    Die von der Stiftung Warentest mit der Note 1,8 ausgezeichnete ERV-Jahres-Reisekranken-Versicherung gibt es beispielsweise bereits ab 11,50 Euro. Sie übernimmt neben der Unterstützung vor Ort unter anderem anfallende Behandlungs- und Arzneikosten sowie die Such-, Rettungs- und Bergungskosten in Höhe von bis zu 10.000 Euro. Egal ob Städtetrip, Badeurlaub, Sprachreise, Skifreizeit, Konzert oder Festival, als Plus sind bei einer Jahres-Reisekranken-Versicherung alle (Tages-)Ausflüge zu Orten mitabgesichert, die im Inland mehr als 50 Kilometer vom Wohnort entfernt sind.

    Und gerade für junge Reisende, die es für längere Zeit ins Ausland zieht, ist ein Reisekrankenschutz ein Mindestmaß an Absicherung. Einen speziellen Reiseschutz für Studenten, Au-pairs, Sprach- und Austauschschüler, Praktikanten sowie für die Teilnehmer von Work & Travel-Programmen oder dem Bundesfreiwilligendienst bietet die ERV an. Hier kann man seinen Auslandsaufenthalt - und auch die Heimaturlaube - für maximal 24 Monate absichern.

    Weitere Informationen und Tipps dazu unter www.erv.de/presse oder www.erv-blog.de.

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Wenn das Fernweh ruft! • Hintergrundtexte

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Wenn das Fernweh ruft! • Story Lines

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Wenn das Fernweh ruft! • Pressestimmen

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    MĂĽnchen, 18. Mai 2016
    Junge Reisende zieht es in die Ferne. USA, Australien und die Malediven sind laut dem aktuellen ruf Young Traveler Kompass 2016 die drei Top-Wunsch-Reiseziele der zehn bis 27-Jährigen. Damit das Welterkunden zum spannenden Abenteuer und nicht zur Schreckensreise wird, hat Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung), hilfreiche Tipps für den richtigen Reiseschutz parat.

    1. Wer hilft mir unterwegs?
    Ein verdorbener Magen durch das ungewohnte Essen oder eine Schnittwunde am Fuß - schnell passiert auch auf Reisen ein Unglück. Wichtig ist es dann, seriöse Ansprechpartner vor Ort zu haben. "Denn die Rezeptionsmitarbeiter oder der Taxifahrer sind in Gesundheitsfragen nicht immer die beste Wahl", weiß Reiseexpertin Birgit Dreyer. Eine Reiseversicherung sollte daher rund um die Uhr erreichbar sein. "Mit dem weltweiten Netzwerk unserer 24/7-Notrufzentrale sorgen wir dafür, dass im Notfall niemand alleine dasteht", erklärt Dreyer. Dabei wissen die ERV-Experten nicht nur wo es den nächsten englischsprachigen Arzt gibt, sondern unterstützen auch auf 15 Sprachen in der Verständigung mit Ärzten und Krankenhäusern vor Ort. Die neue "ERV travel & care"-Service-App mit Echtzeit-Warnfunktion zeigt den Kunden mit Jahresversicherung zudem Notfallnummern, Apotheken und Botschaften, aber auch nächstliegende Krankenhäuser an, mit denen die ERV zusammenarbeitet.

    2. Mitten im Urwald - was nun?
    Gerade fernab der ausgetrampelten Pfade ist es doch am spannendsten. Doch auch in Begleitung eines Guides in den Bergen oder im tiefen Grün des Dschungels ist man etwa vor einem gebrochenen Bein durch einen Sturz oder einem Schlangenbiss nicht gefeit. Eine Bergung aus einem schwerzugänglichen Gelände kann schnell teuer werden. "Ein Helikopter-Einsatz kostet etwa 80 Euro pro Minute. Und bei einer üblichen Bergungszeit von bis zu 60 Minuten geht das in die Tausende", so Dreyer. Wer also Expeditionen in die Natur plant, sollte die Police im Vorfeld auf die Übernahme der Such-, Rettungs- und Bergungskosten gegenchecken.

    3. Was tun, wenn im Notfall das Geld nicht reicht?
    Anders als in Deutschland funktionieren viele andere Gesundheitssysteme per Vorkasse. Ohne entsprechende Vorleistung erhält man keine medizinische Versorgung. "Selbst im Notfall gibt es immer wieder Beispiele, wie diese Praxis sogar Leben gefährden kann", weiß die Reiseexpertin. So wie bei Simon Osterrieder, der während seines Mexiko-Urlaubs einen Blinddarmdurchbruch mit Komplikationen erlitt. Angekommen im Krankenhaus sollte er mit 5.000 Euro in Vorkasse gehen. "Eine Summe, die vor allem junge Leute nicht ohne weiteres aufbringen können", so Dreyer. Erst die Kostenübernahmegarantie der ERV ermöglichte die Behandlung des Studenten.

    4. Ich bin doch gesetzlich abgesichert, oder?
    Den gesetzlichen Krankenkassen ist es nur sehr begrenzt möglich, ihre Mitglieder im Ausland zu versichern. So greift die EHIC, also die europäische Krankenversicherungskarte, nur in EU-Ländern, mit denen Deutschland ein Sozialversicherungs-abkommen hat. "Und selbst hier werden die anfallenden Kosten nur bis zu einer bestimmten Höhe und für Behandlungen von festgelegten Vertragsärzten übernommen. Alle Kosten, die darüber hinausgehen, muss der Betroffene dann selbst tragen", weiß die ERV-Reiseexpertin. Auch ein Krankenrücktransport wird nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Verbraucherschützer raten daher, für jede Reise eine private Reisekranken-Versicherung abzuschließen.

    5. Die Qual der Wahl - Welche Versicherung passt zu mir?
    Jeder hat andere Anforderungen an eine Versicherung, daher sollte man sich im Vorfeld Gedanken zu folgenden Fragen machen: Wie lange dauert die Reise, möchte ich mehrmals im Jahr on Tour gehen? Wie teuer wird die Reise? Soll jemand mitversichert werden? Welche Leistungen sind mir wichtig? Wird ein medizinisch sinnvoller oder nur ein medizinisch notwendiger Krankenrücktransport übernommen? Wer sich nicht vor jedem Urlaub neu mit der Thematik beschäftigen will, schließt am besten einen Jahresschutz ab.

    Die von der Stiftung Warentest mit der Note 1,8 ausgezeichnete ERV-Jahres-Reisekranken-Versicherung gibt es beispielsweise bereits ab 11,50 Euro. Sie übernimmt neben der Unterstützung vor Ort unter anderem anfallende Behandlungs- und Arzneikosten sowie die Such-, Rettungs- und Bergungskosten in Höhe von bis zu 10.000 Euro. Egal ob Städtetrip, Badeurlaub, Sprachreise, Skifreizeit, Konzert oder Festival, als Plus sind bei einer Jahres-Reisekranken-Versicherung alle (Tages-)Ausflüge zu Orten mitabgesichert, die im Inland mehr als 50 Kilometer vom Wohnort entfernt sind.

    Und gerade für junge Reisende, die es für längere Zeit ins Ausland zieht, ist ein Reisekrankenschutz ein Mindestmaß an Absicherung. Einen speziellen Reiseschutz für Studenten, Au-pairs, Sprach- und Austauschschüler, Praktikanten sowie für die Teilnehmer von Work & Travel-Programmen oder dem Bundesfreiwilligendienst bietet die ERV an. Hier kann man seinen Auslandsaufenthalt - und auch die Heimaturlaube - für maximal 24 Monate absichern.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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