• Albstadt • Medien-Informationen

    Mountainbike-Hotspot für Anfänger und Profis auf der Schwäbischen Alb

    Wer sein Rad liebt, der kommt nach Albstadt

    Albstadt/MĂĽnchen, 27. April 2022
    Wenn sich vom 6. bis zum 8. Mai 2022 die Mountainbike-Elite beim Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup in den Sattel schwingt, schaut die Radwelt auf Albstadt. Doch der markante Albtrauf mit seinen schroffen Felsformationen, die weiten Wacholderheiden sowie die lichtdurchfluteten Buchenwälder locken auch im weiteren Jahresverlauf Zweirad-Enthusiasten in die 45.000-Einwohner-Stadt auf dem Hochplateau der Schwäbischen Alb im Süden Baden-Württembergs. Ob Mountainbike, Gravelbike oder E-Bike: Das Streckennetz der Bikezone Albstadt sowie auch der Bikepark Albstadt sprechen Familien, Biker-Neulinge, aber auch Fortgeschrittene an. Im Sommer 2022 wird das vielseitige Touren-Portfolio mit der Runde „Cube Rocks“ um eine weitere Strecke ergänzt.

    Zweirad-Eldorado am Trauf: Albstadt, das Penthouse der Schwaben

    Aktivurlauber, die es von Frühling bis Herbst ins „Penthouse der Schwaben“ zieht, schätzen die Kombination aus einzigartiger Naturlandschaft und einem Mountainbike-Angebot, das unterschiedlichste Ansprüche erfüllt. Während Biker im Frühjahr die ersten warmen Sonnenstrahlen auf von bunten Blumen gesäumten Wegen genießen, bieten die lichten Buchenwälder rund um Albstadt wohlverdienten Schatten an heißen Sommertagen. Wenn der Herbst die Landschaft schließlich in kräftige Rot- und Gelbtöne taucht, werden noch ein letztes Mal die Waden bei idealen Bedingungen ordentlich zum Brennen gebracht. Der steile Albtrauf mit seinen Panoramaaussichten gilt – aufgrund seines Reliefs – unter Radfahrern als anspruchsvoll. Doch neben den herausfordernden Uphills und den rasanten Trails kommt der Landschaftsgenuss in Albstadt nie zu kurz. Auch für Familien, Neu- oder Wiedereinsteiger bietet die Bikezone Albstadt das perfekte Revier für die ersten Mountainbiketouren.

    Adrenalin-Garantie: die Bikezone Albstadt

    Das Streckennetz der Bikezone Albstadt umfasst auf insgesamt 90 Kilometern gleich drei Touren unterschiedlichster Schwierigkeitsstufen. Geübte Mountainbiker beweisen sich auf der herausfordernden Strecke „ALB-GOLD Wadenbeißer“, die zu einem Drittel aus Singletrails besteht. Einige kräftezehrende Anstiege sowie anspruchsvolle Downhill-Passagen erfordern auf diesem Rundweg fahrerisches Können. Der „GONSO Trail“ ist mit 46 Kilometern die längste der drei Strecken und eignet sich daher ideal für einen Tagesausflug. Im Bullentäle – der letzten Etappe des Trails – fühlen sich Hobby-Mountainbiker für einen Moment den Profis ganz nah, findet hier doch jedes Jahr der Mountainbike-Weltcup statt. E-Biker und Anfänger hingegen versuchen sich auf der „Rebi-Runde“ an den ersten Schritten. Die Strecke weist nur eine geringe Anzahl an Höhenmetern auf, verspricht jedoch durch einige Trails, tolle Ausblicke und zahlreiche Rastmöglichkeiten viel Abwechslung. Dadurch bietet sich auch eine entspannte Fahrt mit Kindern an, wobei ein Abstecher zur Eisdiele in der Innenstadt nicht zu kurz kommt.

    Abenteuerspielplätze für Könner und Einsteiger: der Bikepark Albstadt und der Pumptrack Onstmettingen

    Mit Helm und Protektoren ausgestattet, wagen sich nicht nur Geübte, sondern auch Einsteiger an die Wellen, Steilkurven, Hindernisse, Tables und Drops im Bikepark Albstadt. Auf insgesamt sechs verschiedenen Strecken kann am Mountainbike-Können gefeilt werden: vom 160 Meter langen Eight Ball bis zur einfachen Flow Line. Ein Schlepplift bringt alle Fahrer mitsamt Rädern zum Startpunkt und sorgt dafür, dass sich die Energie vollends auf die Abfahrt konzentriert. Wer sich lieber in die Hände eines Profis begibt, der nimmt an einem dreistündigen Beginners-Kurs teil. Holger Blum, der Betreiber des Bikeparks, ist selbst eine Koryphäe in der regionalen und nationalen Downhill-Szene: 2006 brachte er den Titel des Deutschen Meisters in der Mastersklasse nach Albstadt. Auch im Ortsteil Onstmettingen werden Mountainbiker fündig: Auf dem Pumptrack können sich schon die Kleinsten an der richtigen Gewichtsverlagerungstechnik und den ersten Sprüngen versuchen.

Wer sein Rad liebt, der kommt nach Albstadt • Medien-Informationen

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Wer sein Rad liebt, der kommt nach Albstadt • Hintergrundtexte

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Wer sein Rad liebt, der kommt nach Albstadt • Story Lines

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    Mountainbike-Hotspot für Anfänger und Profis auf der Schwäbischen Alb

    Wer sein Rad liebt, der kommt nach Albstadt

    Albstadt/MĂĽnchen, 27. April 2022
    Wenn sich vom 6. bis zum 8. Mai 2022 die Mountainbike-Elite beim Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup in den Sattel schwingt, schaut die Radwelt auf Albstadt. Doch der markante Albtrauf mit seinen schroffen Felsformationen, die weiten Wacholderheiden sowie die lichtdurchfluteten Buchenwälder locken auch im weiteren Jahresverlauf Zweirad-Enthusiasten in die 45.000-Einwohner-Stadt auf dem Hochplateau der Schwäbischen Alb im Süden Baden-Württembergs. Ob Mountainbike, Gravelbike oder E-Bike: Das Streckennetz der Bikezone Albstadt sowie auch der Bikepark Albstadt sprechen Familien, Biker-Neulinge, aber auch Fortgeschrittene an. Im Sommer 2022 wird das vielseitige Touren-Portfolio mit der Runde „Cube Rocks“ um eine weitere Strecke ergänzt.

    Zweirad-Eldorado am Trauf: Albstadt, das Penthouse der Schwaben

    Aktivurlauber, die es von Frühling bis Herbst ins „Penthouse der Schwaben“ zieht, schätzen die Kombination aus einzigartiger Naturlandschaft und einem Mountainbike-Angebot, das unterschiedlichste Ansprüche erfüllt. Während Biker im Frühjahr die ersten warmen Sonnenstrahlen auf von bunten Blumen gesäumten Wegen genießen, bieten die lichten Buchenwälder rund um Albstadt wohlverdienten Schatten an heißen Sommertagen. Wenn der Herbst die Landschaft schließlich in kräftige Rot- und Gelbtöne taucht, werden noch ein letztes Mal die Waden bei idealen Bedingungen ordentlich zum Brennen gebracht. Der steile Albtrauf mit seinen Panoramaaussichten gilt – aufgrund seines Reliefs – unter Radfahrern als anspruchsvoll. Doch neben den herausfordernden Uphills und den rasanten Trails kommt der Landschaftsgenuss in Albstadt nie zu kurz. Auch für Familien, Neu- oder Wiedereinsteiger bietet die Bikezone Albstadt das perfekte Revier für die ersten Mountainbiketouren.

    Adrenalin-Garantie: die Bikezone Albstadt

    Das Streckennetz der Bikezone Albstadt umfasst auf insgesamt 90 Kilometern gleich drei Touren unterschiedlichster Schwierigkeitsstufen. Geübte Mountainbiker beweisen sich auf der herausfordernden Strecke „ALB-GOLD Wadenbeißer“, die zu einem Drittel aus Singletrails besteht. Einige kräftezehrende Anstiege sowie anspruchsvolle Downhill-Passagen erfordern auf diesem Rundweg fahrerisches Können. Der „GONSO Trail“ ist mit 46 Kilometern die längste der drei Strecken und eignet sich daher ideal für einen Tagesausflug. Im Bullentäle – der letzten Etappe des Trails – fühlen sich Hobby-Mountainbiker für einen Moment den Profis ganz nah, findet hier doch jedes Jahr der Mountainbike-Weltcup statt. E-Biker und Anfänger hingegen versuchen sich auf der „Rebi-Runde“ an den ersten Schritten. Die Strecke weist nur eine geringe Anzahl an Höhenmetern auf, verspricht jedoch durch einige Trails, tolle Ausblicke und zahlreiche Rastmöglichkeiten viel Abwechslung. Dadurch bietet sich auch eine entspannte Fahrt mit Kindern an, wobei ein Abstecher zur Eisdiele in der Innenstadt nicht zu kurz kommt.

    Abenteuerspielplätze für Könner und Einsteiger: der Bikepark Albstadt und der Pumptrack Onstmettingen

    Mit Helm und Protektoren ausgestattet, wagen sich nicht nur Geübte, sondern auch Einsteiger an die Wellen, Steilkurven, Hindernisse, Tables und Drops im Bikepark Albstadt. Auf insgesamt sechs verschiedenen Strecken kann am Mountainbike-Können gefeilt werden: vom 160 Meter langen Eight Ball bis zur einfachen Flow Line. Ein Schlepplift bringt alle Fahrer mitsamt Rädern zum Startpunkt und sorgt dafür, dass sich die Energie vollends auf die Abfahrt konzentriert. Wer sich lieber in die Hände eines Profis begibt, der nimmt an einem dreistündigen Beginners-Kurs teil. Holger Blum, der Betreiber des Bikeparks, ist selbst eine Koryphäe in der regionalen und nationalen Downhill-Szene: 2006 brachte er den Titel des Deutschen Meisters in der Mastersklasse nach Albstadt. Auch im Ortsteil Onstmettingen werden Mountainbiker fündig: Auf dem Pumptrack können sich schon die Kleinsten an der richtigen Gewichtsverlagerungstechnik und den ersten Sprüngen versuchen.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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