• Ferienregion Fichtelgebirge • Medien-Informationen

    Neue Kampagne der by.TM setzt auf Urlaub im Wald

    Wildkräuterköche aus dem Fichtelgebirge als Bayern-Botschafter

    Fichtelberg/München, 17. Juni 2019

    Im Fichtelgebirge wachsen mehr als 1.000 verschiedene Wildpflanzen und Kräuterarten. Mit diesen Zutaten aus der Natur haben sich einige kräuterbegeisterte Kollegen aus der hiesigen Gastronomie intensiv auseinandergesetzt und den Verein essbares Fichtelgebirge® gegründet. Die zertifizierten Wildkräuterköche aus dem Fichtelgebirge wurden nun zu den neuen Bayern-Botschaftern der aktuellen Kampagne „Urlaub im Wald“ der BAYERN TOURISMUS Marketing GmbH (by.TM) ernannt. Ihre Leidenschaft und Begeisterung für die Wildkräuter sowie das umfangreiche Wissen darüber machen die Experten zu idealen Kandidaten für den Kommunikationsschwerpunkt, der das Sehnsuchtsziel Wald in den Mittelpunkt stellt. Auf der Microsite www.bayern.by/wald geben die Bayern-Botschafter persönliche Tipps rund um die unberührte Natur fernab touristischer Hotspots.

    Kräuterexperten aus dem Fichtelgebirge

    Der Verein essbares Fichtelgebirge® bildet Gastronomen zu Kräuterexperten aus, die mit den hiesigen Wildkräutern wie Spitzwegerich, Pimpernelle, Wiesenschaumkraut oder Brennnesseln kulinarische Köstlichkeiten zaubern. Der Zusammenschluss zählt derzeit zehn Mitglieder, darunter Köche, Bäcker und eine Destillerie, in der Schnäpse wie der Bärwurz-Geist gebrannt werden. Während der Ausbildung zum zertifizierten Wildkräuterkoch lernen die Teilnehmer die Inhaltsstoffe der regionalen, essbaren Kräuter kennen und wissen, wie sie richtig zu verwenden sind. „Der Wald im Fichtelgebirge gibt so viel her, und wir wollen die heimischen Kräuter wieder bekannter machen – daher unterstützen wir natürlich diese großartige Kampagne der by.TM und freuen uns durch unsere Wildkräuterköche vertreten zu sein“, so Ferdinand Reb, Geschäftsführer der Tourismuszentrale Fichtelgebirge.

    Wildkräuterwanderungen und Kochevents

    Für interessierte Nicht-Gastronomen gibt es Angebote wie Wildkräuterwanderungen, -seminare und Kochevents, bei denen Gäste und Einheimische erfahren, wie vielfältig einsetzbar und gesund die Wildkräuter sind. Dabei wird traditionsreiches Wissen mit den neusten Forschungserkenntnissen gepaart, denn viele junge Erwachsene übernehmen die Betriebe von ihren Eltern oder Großeltern und bringen so frischen Wind ins kulinarische Fichtelgebirge.

    Mit der Pauschale „Wildkräuter schmecken im Fichtelgebirge“ lernen Genießer und Feinschmecker traditionelle Rezepte unter Verwendung der hiesigen Kräuter kennen. Während eines Wildkräuterspaziergangs erfahren die Besucher alles Wissenswerte über die verschiedenen essbaren Pflanzen und wenden das Gelernte beim gemeinsamen Kochen mit einem der zertifizierten Wildkräuterköche an. Ab 249 Euro pro Person im Doppelzimmer erhalten sie zwei Übernachtungen im Fichtelgebirgsgasthof mit reichhaltigem Frühstück, einen Kochworkshop mit einem zertifizierten Wildkräuterkoch inklusive 3-Gänge-Menü, einen Wildkräuterspaziergang sowie Eintritt und Führung im Wildpark und Waldhaus Mehlmeisel. Buchbar ist die Pauschale für Anreisen an einem Freitag bis Ende Oktober dieses Jahres.

    Weitere Informationen gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder auf www.fichtelgebirge.bayern. Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook, Instagram und Twitter.

Wildkräuterköche aus dem Fichtelgebirge als Bayern-Botschafter • Medien-Informationen

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Wildkräuterköche aus dem Fichtelgebirge als Bayern-Botschafter • Hintergrundtexte

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Wildkräuterköche aus dem Fichtelgebirge als Bayern-Botschafter • Story Lines

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Wildkräuterköche aus dem Fichtelgebirge als Bayern-Botschafter • Pressestimmen

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    Neue Kampagne der by.TM setzt auf Urlaub im Wald

    Wildkräuterköche aus dem Fichtelgebirge als Bayern-Botschafter

    Fichtelberg/München, 17. Juni 2019

    Im Fichtelgebirge wachsen mehr als 1.000 verschiedene Wildpflanzen und Kräuterarten. Mit diesen Zutaten aus der Natur haben sich einige kräuterbegeisterte Kollegen aus der hiesigen Gastronomie intensiv auseinandergesetzt und den Verein essbares Fichtelgebirge® gegründet. Die zertifizierten Wildkräuterköche aus dem Fichtelgebirge wurden nun zu den neuen Bayern-Botschaftern der aktuellen Kampagne „Urlaub im Wald“ der BAYERN TOURISMUS Marketing GmbH (by.TM) ernannt. Ihre Leidenschaft und Begeisterung für die Wildkräuter sowie das umfangreiche Wissen darüber machen die Experten zu idealen Kandidaten für den Kommunikationsschwerpunkt, der das Sehnsuchtsziel Wald in den Mittelpunkt stellt. Auf der Microsite www.bayern.by/wald geben die Bayern-Botschafter persönliche Tipps rund um die unberührte Natur fernab touristischer Hotspots.

    Kräuterexperten aus dem Fichtelgebirge

    Der Verein essbares Fichtelgebirge® bildet Gastronomen zu Kräuterexperten aus, die mit den hiesigen Wildkräutern wie Spitzwegerich, Pimpernelle, Wiesenschaumkraut oder Brennnesseln kulinarische Köstlichkeiten zaubern. Der Zusammenschluss zählt derzeit zehn Mitglieder, darunter Köche, Bäcker und eine Destillerie, in der Schnäpse wie der Bärwurz-Geist gebrannt werden. Während der Ausbildung zum zertifizierten Wildkräuterkoch lernen die Teilnehmer die Inhaltsstoffe der regionalen, essbaren Kräuter kennen und wissen, wie sie richtig zu verwenden sind. „Der Wald im Fichtelgebirge gibt so viel her, und wir wollen die heimischen Kräuter wieder bekannter machen – daher unterstützen wir natürlich diese großartige Kampagne der by.TM und freuen uns durch unsere Wildkräuterköche vertreten zu sein“, so Ferdinand Reb, Geschäftsführer der Tourismuszentrale Fichtelgebirge.

    Wildkräuterwanderungen und Kochevents

    Für interessierte Nicht-Gastronomen gibt es Angebote wie Wildkräuterwanderungen, -seminare und Kochevents, bei denen Gäste und Einheimische erfahren, wie vielfältig einsetzbar und gesund die Wildkräuter sind. Dabei wird traditionsreiches Wissen mit den neusten Forschungserkenntnissen gepaart, denn viele junge Erwachsene übernehmen die Betriebe von ihren Eltern oder Großeltern und bringen so frischen Wind ins kulinarische Fichtelgebirge.

    Mit der Pauschale „Wildkräuter schmecken im Fichtelgebirge“ lernen Genießer und Feinschmecker traditionelle Rezepte unter Verwendung der hiesigen Kräuter kennen. Während eines Wildkräuterspaziergangs erfahren die Besucher alles Wissenswerte über die verschiedenen essbaren Pflanzen und wenden das Gelernte beim gemeinsamen Kochen mit einem der zertifizierten Wildkräuterköche an. Ab 249 Euro pro Person im Doppelzimmer erhalten sie zwei Übernachtungen im Fichtelgebirgsgasthof mit reichhaltigem Frühstück, einen Kochworkshop mit einem zertifizierten Wildkräuterkoch inklusive 3-Gänge-Menü, einen Wildkräuterspaziergang sowie Eintritt und Führung im Wildpark und Waldhaus Mehlmeisel. Buchbar ist die Pauschale für Anreisen an einem Freitag bis Ende Oktober dieses Jahres.

    Weitere Informationen gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder auf www.fichtelgebirge.bayern. Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook, Instagram und Twitter.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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