Thema: Gesundheit
  • Mediterranes Schneeschuhwandern, Rodeln auf 3.000 Metern Höhe und Lamas an der Leine

    Winterabenteuer auch abseits der Skipiste

    MĂĽnchen, 01. Dezember 2016


    Ob Madrids schneebedeckte Berge besteigen, die höchste Rodelbahn der Welt hinab sausen, mit Lamas durch den Schnee stapfen, als "Musher" den Hundeschlitten führen oder auf der größten Natureisfläche Europas dahin gleiten - Birgit Dreyer, die Reiseexpertin der ERV (Europäischen Reiseversicherung), kennt besondere Wintersport-Highlights, die auch ohne Ski jede Menge Schnee-Spaß bringen.

    Lama an der Leine
    Lamas kommen eigentlich aus den Anden, aber soweit muss man für dieses Winterabenteuer nicht reisen. Auch in Deutschland bieten viele Ausflugsziele das Lama-Trekking an, zum Beispiel der Frankenwald. Dabei führen Besucher die gutmütigen Tiere an der Leine durch die verschneite Landschaft. Keine Sorge: Lamas sind Schwielensohler, das bedeutet in der Praxis, dass sie auch im schwierigen Gelände sehr trittsicher sind. Außerdem spucken Lamas entgegen der gängigen Meinung gar nicht. Und wenn es zu kalt wird, ist sogar kuscheln mit den flauschigen Wegbegleitern erlaubt!

    Hundeschlittenfahrt durch Grönland
    Über zugefrorene Seen und Fjorde, entlang verschneiter Waldwege und Gletscher, dazu das Hecheln der Huskys, das Knirschen des Schnees unter den Kufen und Pfoten - idyllischer kann man die Landschaft Grönlands nicht erleben. Die Huskys und Hundeschlitten sind hier, im Gegensatz zu anderen arktischen Orten, Teil der Geschichte. Neben dem Spaßfaktor sind sie noch immer überlebenswichtig für die Jägergemeinden. In traditioneller Robbenfellbekleidung mit Polarstiefeln kann man unter Anweisung der "Musher", der Hundeschlittenführer, selbst die Zügel in die Hand nehmen und sich wie ein wahrer Grönländer fühlen.

    Winterwandern mit Schneeschuhen
    Unberührte Wege, herrliche Ruhe und Natur pur - Schneeschuhwandern ist ein Sport, der mit wenig Aufwand und von allen Altersgruppen betrieben werden kann. Je nach Kondition geht es in flachem oder steilem Gelände voran. Sogar im mediterranen Süden lässt sich im Winter so mancher Berg mit Schneeschuhen erklimmen. Nahe der spanischen Hauptstadt lädt der Sierra de Guadarrama National Park mit zahlreichen Gipfeln wie dem Navacerrada-Pass auf 1.800 Metern zum Winterwandern ein. Madrids Bergregion ist für jedes Fitnesslevel geeignet und bietet einen verschneiten Einblick in ein ganz anderes Spanien.

    Rodelgaudi in den Alpen
    Das Schlittenerlebnis gibt es für Groß und Klein im französischen Val Thorens. Die Rodelbahn ist mit ihren sechs Kilometern zwar nicht die längste, auf 3.000 Metern über dem Meer gelegen jedoch die höchste Schlittenstrecke der Welt. Von der Bergstation der Péclet-Bahn aus sausen die Schlittenfahrer in den Ort zurück und überwinden dabei rund 700 Höhenmeter. "Egal ob bei Tag oder bei Nacht, wichtig ist immer, sich über die vor Ort geltenden Rodel-Regeln zu informieren. Grundsätzlich gilt: Vorausschauend fahren und anderen Schlittenfahrern zu Hilfe kommen, wenn sie gestürzt sind", erklärt die ERV-Expertin.
    Kufenspaß auf Schlittschuhen
    Auf dem Weissensee in Kärnten kommen Eislauffreunde den ganzen Winter auf ihre Kosten. Der knapp sieben Quadratkilometer große See ist die größte beständig zufrierende und auch präparierte Natureisfläche Europas. Bei der einzigen Eislaufakademie auf Natureis erlernen Anfänger schnell die wichtigsten Kniffe. Einen Schlittschuhverleih und Service fürs Equipment gibt es ebenso.

    Sorgenfrei den Winter genießen
    Bei all diesen Schnee-Abenteuern bleibt trotzdem immer die Frage nach der Sicherheit. Grundsätzlich empfehlen Verbraucherschützer für jede Reise auch eine private Reisekranken-Versicherung abzuschließen. Damit beim spontanen Winterausflug alle bestens abgesichert sind, bietet die ERV mit der Jahres-Reisekrankenversicherung einen Krankenschutz für alle Reisen, egal ob Urlaub oder Tagestrip, solange sie mehr als 50 Kilometer vom Heimatort entfernt sind. Zusätzlich werden die Such-, Rettungs- und Bergungskosten im Falle des Falles in einer Höhe von bis zu 10.000 Euro übernommen.

    Weitere Infos gibt es unter www.erv.de.


    Über die ERV
    Die ERV, Experte für Reiseversicherungen, überzeugt durch ihre Kundenorientierung, einen hohen Qualitätsanspruch und ein erstklassiges Serviceangebot. Seit über 100 Jahren prägt die ERV die Geschichte des Reiseschutzes. Als einer der führenden Reiseversicherer weltweit ist die ERV in über 20 Ländern vertreten. Sie ist Marktführer in verschiedenen europäischen Kernmärkten, darunter auch in ihrem deutschen Heimatmarkt. Mit ihrem internationalen Netzwerk sorgt die ERV dafür, dass ihre Kunden vor, während und nach einer Reise optimal betreut werden.

Winterabenteuer auch abseits der Skipiste • Medien-Informationen

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Winterabenteuer auch abseits der Skipiste • Hintergrundtexte

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Winterabenteuer auch abseits der Skipiste • Pressestimmen

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  • Mediterranes Schneeschuhwandern, Rodeln auf 3.000 Metern Höhe und Lamas an der Leine

    Winterabenteuer auch abseits der Skipiste

    MĂĽnchen, 01. Dezember 2016


    Ob Madrids schneebedeckte Berge besteigen, die höchste Rodelbahn der Welt hinab sausen, mit Lamas durch den Schnee stapfen, als "Musher" den Hundeschlitten führen oder auf der größten Natureisfläche Europas dahin gleiten - Birgit Dreyer, die Reiseexpertin der ERV (Europäischen Reiseversicherung), kennt besondere Wintersport-Highlights, die auch ohne Ski jede Menge Schnee-Spaß bringen.

    Lama an der Leine
    Lamas kommen eigentlich aus den Anden, aber soweit muss man für dieses Winterabenteuer nicht reisen. Auch in Deutschland bieten viele Ausflugsziele das Lama-Trekking an, zum Beispiel der Frankenwald. Dabei führen Besucher die gutmütigen Tiere an der Leine durch die verschneite Landschaft. Keine Sorge: Lamas sind Schwielensohler, das bedeutet in der Praxis, dass sie auch im schwierigen Gelände sehr trittsicher sind. Außerdem spucken Lamas entgegen der gängigen Meinung gar nicht. Und wenn es zu kalt wird, ist sogar kuscheln mit den flauschigen Wegbegleitern erlaubt!

    Hundeschlittenfahrt durch Grönland
    Über zugefrorene Seen und Fjorde, entlang verschneiter Waldwege und Gletscher, dazu das Hecheln der Huskys, das Knirschen des Schnees unter den Kufen und Pfoten - idyllischer kann man die Landschaft Grönlands nicht erleben. Die Huskys und Hundeschlitten sind hier, im Gegensatz zu anderen arktischen Orten, Teil der Geschichte. Neben dem Spaßfaktor sind sie noch immer überlebenswichtig für die Jägergemeinden. In traditioneller Robbenfellbekleidung mit Polarstiefeln kann man unter Anweisung der "Musher", der Hundeschlittenführer, selbst die Zügel in die Hand nehmen und sich wie ein wahrer Grönländer fühlen.

    Winterwandern mit Schneeschuhen
    Unberührte Wege, herrliche Ruhe und Natur pur - Schneeschuhwandern ist ein Sport, der mit wenig Aufwand und von allen Altersgruppen betrieben werden kann. Je nach Kondition geht es in flachem oder steilem Gelände voran. Sogar im mediterranen Süden lässt sich im Winter so mancher Berg mit Schneeschuhen erklimmen. Nahe der spanischen Hauptstadt lädt der Sierra de Guadarrama National Park mit zahlreichen Gipfeln wie dem Navacerrada-Pass auf 1.800 Metern zum Winterwandern ein. Madrids Bergregion ist für jedes Fitnesslevel geeignet und bietet einen verschneiten Einblick in ein ganz anderes Spanien.

    Rodelgaudi in den Alpen
    Das Schlittenerlebnis gibt es für Groß und Klein im französischen Val Thorens. Die Rodelbahn ist mit ihren sechs Kilometern zwar nicht die längste, auf 3.000 Metern über dem Meer gelegen jedoch die höchste Schlittenstrecke der Welt. Von der Bergstation der Péclet-Bahn aus sausen die Schlittenfahrer in den Ort zurück und überwinden dabei rund 700 Höhenmeter. "Egal ob bei Tag oder bei Nacht, wichtig ist immer, sich über die vor Ort geltenden Rodel-Regeln zu informieren. Grundsätzlich gilt: Vorausschauend fahren und anderen Schlittenfahrern zu Hilfe kommen, wenn sie gestürzt sind", erklärt die ERV-Expertin.
    Kufenspaß auf Schlittschuhen
    Auf dem Weissensee in Kärnten kommen Eislauffreunde den ganzen Winter auf ihre Kosten. Der knapp sieben Quadratkilometer große See ist die größte beständig zufrierende und auch präparierte Natureisfläche Europas. Bei der einzigen Eislaufakademie auf Natureis erlernen Anfänger schnell die wichtigsten Kniffe. Einen Schlittschuhverleih und Service fürs Equipment gibt es ebenso.

    Sorgenfrei den Winter genießen
    Bei all diesen Schnee-Abenteuern bleibt trotzdem immer die Frage nach der Sicherheit. Grundsätzlich empfehlen Verbraucherschützer für jede Reise auch eine private Reisekranken-Versicherung abzuschließen. Damit beim spontanen Winterausflug alle bestens abgesichert sind, bietet die ERV mit der Jahres-Reisekrankenversicherung einen Krankenschutz für alle Reisen, egal ob Urlaub oder Tagestrip, solange sie mehr als 50 Kilometer vom Heimatort entfernt sind. Zusätzlich werden die Such-, Rettungs- und Bergungskosten im Falle des Falles in einer Höhe von bis zu 10.000 Euro übernommen.

    Weitere Infos gibt es unter www.erv.de.


    Über die ERV
    Die ERV, Experte für Reiseversicherungen, überzeugt durch ihre Kundenorientierung, einen hohen Qualitätsanspruch und ein erstklassiges Serviceangebot. Seit über 100 Jahren prägt die ERV die Geschichte des Reiseschutzes. Als einer der führenden Reiseversicherer weltweit ist die ERV in über 20 Ländern vertreten. Sie ist Marktführer in verschiedenen europäischen Kernmärkten, darunter auch in ihrem deutschen Heimatmarkt. Mit ihrem internationalen Netzwerk sorgt die ERV dafür, dass ihre Kunden vor, während und nach einer Reise optimal betreut werden.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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