• Südpfalz • Medien-Informationen

    Naturerlebnisse in der kalten Jahreszeit abseits der Berge

    Winterwanderland Südpfalz

    Germersheim/München, 10. Dezember 2021
    In der Südpfalz freuen sich aktive Besucher zu jeder Jahreszeit über abwechslungsreichen Wandergenuss auf 270 Kilometern. Auch im Winter ist der Landkreis Germersheim ein wahres Wanderparadies mit erlebnisreichen und romantischen Rundwander- und Spazierwegen sowie Entdecker- und Lehrpfaden im Bienwald, in den Rheinauen und im Bellheimer Wald. So lassen sich die Naturliebhaber mittels QR-Codes digital auf dem Schaidter Westwall führen, folgen bei Hagenbach einer alten Römerstraße, bestaunen auf dem Premiumwanderweg Treidlerweg die urwaldartige Natur der Altrheinauen und erfahren, dass der Winter auch abseits der Berge wunderbare Naturerlebnisse bereithält. 

    Urwald-Feeling auf dem Premiumwanderweg Treidlerweg

    Der bisher einzige Premiumwanderweg im Landkreis Germersheim Treidlerweg hat vor kurzem erneut das Wandersiegel erhalten. Auf dem etwa zwölf Kilometer langen Rundweg warten auf die Entdecker verschneite Waldbilder, Bänke zum Ausruhen am Rheinufer und die urwaldartige Flora und Fauna der Hördter Rheinauen, die auch im Winter fasziniert. Hier geht es vorbei an großgewachsenen Weiden, Pappeln, Eschen und Ulmen in Richtung Fluss. Dabei geben die beeindruckenden Bäume in dieser außergewöhnlichen Landschaft den Wanderern immer wieder den Blick frei auf verschlungene Wasserflächen mit Gräsern und Schilf an den Altrheinarmen.

    Zeitgeschichte und Naturerlebnis auf dem Schaidter Westwallweg

    Auf dem Schaidter Westwallweg verbindet sich Zeitgeschichte mit einem beeindruckenden Naturerlebnis. Unterwegs informieren sich die Wanderer an markanten Punkten ganz klassisch auf Übersichtstafeln oder ausführlicher auf digitalem Weg mittels QR-Codes, wie etwa in Form von Audiodateien. So erfahren sie allerlei Wissenswertes über die historische Befestigungslinie und ihre bis heute spürbare Auswirkung auf Natur und Kultur in der Südpfalz und erleben die idyllischen Lebensräume selten gewordener Tiere und Pflanzen. Zudem entdecken sie auf dem Weg Relikte von Befestigungsanlagen, Panzergräben, höckerförmige Panzersperren sowie Stellungssysteme und Schützenstände.

    Der mystische Bienwald

    Der rund 120 Quadratkilometer große, mystische Bienwald gilt als schönster Niederungswald Deutschlands, in dem zahlreiche Vogel- und beeindruckende Pflanzenarten zu finden sind. Abwechslungsreiche und hervorragend ausgeschilderte Wanderwege führen durch den gesamten Forst. Besonders schön im Winter sind die drei gemütlichen Rundwanderungen der Naturfreunde Kandel mit vier, fünf und sieben Kilometern Länge. Sie führen auf ebenen Wegen und ohne Steigungen durch den winterlichen Bienwald und eignen sich daher auch für ungeübte Wanderer und Familien. Da alle drei Touren am gleichen Ort in Kandel beginnen, ist ein Wechsel auf einen jeweils längeren oder kürzeren Rundweg möglich. Ebenfalls eben durch den Bienwald verläuft der etwa sieben Kilometer lange Römerweg auf den Spuren der ehemaligen, 2.000 Jahre alten Römerstraße, welche die Südpfalz durchzieht. Mit der Zeit hat sich der Wald die Straße zurückerobert, doch Meilensteine – die sogenannten „Leugensteine“ – am Wegesrand zeugen auch heute noch von der römischen Vergangenheit. Der Otterbachbruchweg ist eine abwechslungsreiche Familientour, bei der die Wanderer den Charme des Naturschutzgebietes Bruchbach-Otterbachniederung mit seiner noch unberührten Landschaftsform am Rande des Bienwaldes entdecken.

    Walderlebnispfad im Bellheimer Forst

    Der beschauliche Bären- und Kätzel-Weg führt Winterwanderer von Ottersheim aus auf acht Kilometern vorbei an Fischteichen, weiten Wiesen und hinein in den Wald. Der fantasievoll inszenierte Ottersheimer Walderlebnispfad mit verschiedenen Naturerlebnisstationen und einem Baumtelefon macht diese Wanderung für Klein und Groß zu einer spannenden Entdeckungsreise, bevor es durch den Bellheimer Wald mit seinen hohen Baumkronen und schließlich über weite Fluren und winterliche Weiden wieder zurück zum Startpunkt geht. 

    Weitere Informationen sowie kostenlose Info-Broschüren gibt es unter info@suedpfalz-tourismus.de, auf www.suedpfalz-tourismus.de sowie auf Facebook und Instagram.

Winterwanderland Südpfalz • Medien-Informationen

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Winterwanderland Südpfalz • Hintergrundtexte

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Winterwanderland Südpfalz • Story Lines

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Winterwanderland Südpfalz • Pressestimmen

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Winterwanderland Südpfalz • Bilder

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Winterwanderland Südpfalz • Multimedia

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Medien-Informationen  
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    Naturerlebnisse in der kalten Jahreszeit abseits der Berge

    Winterwanderland Südpfalz

    Germersheim/München, 10. Dezember 2021
    In der Südpfalz freuen sich aktive Besucher zu jeder Jahreszeit über abwechslungsreichen Wandergenuss auf 270 Kilometern. Auch im Winter ist der Landkreis Germersheim ein wahres Wanderparadies mit erlebnisreichen und romantischen Rundwander- und Spazierwegen sowie Entdecker- und Lehrpfaden im Bienwald, in den Rheinauen und im Bellheimer Wald. So lassen sich die Naturliebhaber mittels QR-Codes digital auf dem Schaidter Westwall führen, folgen bei Hagenbach einer alten Römerstraße, bestaunen auf dem Premiumwanderweg Treidlerweg die urwaldartige Natur der Altrheinauen und erfahren, dass der Winter auch abseits der Berge wunderbare Naturerlebnisse bereithält. 

    Urwald-Feeling auf dem Premiumwanderweg Treidlerweg

    Der bisher einzige Premiumwanderweg im Landkreis Germersheim Treidlerweg hat vor kurzem erneut das Wandersiegel erhalten. Auf dem etwa zwölf Kilometer langen Rundweg warten auf die Entdecker verschneite Waldbilder, Bänke zum Ausruhen am Rheinufer und die urwaldartige Flora und Fauna der Hördter Rheinauen, die auch im Winter fasziniert. Hier geht es vorbei an großgewachsenen Weiden, Pappeln, Eschen und Ulmen in Richtung Fluss. Dabei geben die beeindruckenden Bäume in dieser außergewöhnlichen Landschaft den Wanderern immer wieder den Blick frei auf verschlungene Wasserflächen mit Gräsern und Schilf an den Altrheinarmen.

    Zeitgeschichte und Naturerlebnis auf dem Schaidter Westwallweg

    Auf dem Schaidter Westwallweg verbindet sich Zeitgeschichte mit einem beeindruckenden Naturerlebnis. Unterwegs informieren sich die Wanderer an markanten Punkten ganz klassisch auf Übersichtstafeln oder ausführlicher auf digitalem Weg mittels QR-Codes, wie etwa in Form von Audiodateien. So erfahren sie allerlei Wissenswertes über die historische Befestigungslinie und ihre bis heute spürbare Auswirkung auf Natur und Kultur in der Südpfalz und erleben die idyllischen Lebensräume selten gewordener Tiere und Pflanzen. Zudem entdecken sie auf dem Weg Relikte von Befestigungsanlagen, Panzergräben, höckerförmige Panzersperren sowie Stellungssysteme und Schützenstände.

    Der mystische Bienwald

    Der rund 120 Quadratkilometer große, mystische Bienwald gilt als schönster Niederungswald Deutschlands, in dem zahlreiche Vogel- und beeindruckende Pflanzenarten zu finden sind. Abwechslungsreiche und hervorragend ausgeschilderte Wanderwege führen durch den gesamten Forst. Besonders schön im Winter sind die drei gemütlichen Rundwanderungen der Naturfreunde Kandel mit vier, fünf und sieben Kilometern Länge. Sie führen auf ebenen Wegen und ohne Steigungen durch den winterlichen Bienwald und eignen sich daher auch für ungeübte Wanderer und Familien. Da alle drei Touren am gleichen Ort in Kandel beginnen, ist ein Wechsel auf einen jeweils längeren oder kürzeren Rundweg möglich. Ebenfalls eben durch den Bienwald verläuft der etwa sieben Kilometer lange Römerweg auf den Spuren der ehemaligen, 2.000 Jahre alten Römerstraße, welche die Südpfalz durchzieht. Mit der Zeit hat sich der Wald die Straße zurückerobert, doch Meilensteine – die sogenannten „Leugensteine“ – am Wegesrand zeugen auch heute noch von der römischen Vergangenheit. Der Otterbachbruchweg ist eine abwechslungsreiche Familientour, bei der die Wanderer den Charme des Naturschutzgebietes Bruchbach-Otterbachniederung mit seiner noch unberührten Landschaftsform am Rande des Bienwaldes entdecken.

    Walderlebnispfad im Bellheimer Forst

    Der beschauliche Bären- und Kätzel-Weg führt Winterwanderer von Ottersheim aus auf acht Kilometern vorbei an Fischteichen, weiten Wiesen und hinein in den Wald. Der fantasievoll inszenierte Ottersheimer Walderlebnispfad mit verschiedenen Naturerlebnisstationen und einem Baumtelefon macht diese Wanderung für Klein und Groß zu einer spannenden Entdeckungsreise, bevor es durch den Bellheimer Wald mit seinen hohen Baumkronen und schließlich über weite Fluren und winterliche Weiden wieder zurück zum Startpunkt geht. 

    Weitere Informationen sowie kostenlose Info-Broschüren gibt es unter info@suedpfalz-tourismus.de, auf www.suedpfalz-tourismus.de sowie auf Facebook und Instagram.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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