Thema: Aktiv
  • Zwischen Alpaka-Spaziergängen und Winterknödel-Blues

    Winterzeit im Chiemsee-Alpenland

    Bernau am Chiemsee/MĂĽnchen, 13. September 2018

    Ob bei Flutlicht rasant über die schneebedeckten Hänge des Hochecks in Oberaudorf sausen, mit einer Fackel in der Hand durch die abendliche Winterlandschaft wandern oder in den Thermen zur Ruhe kommen: Im Chiemsee-Alpenland erleben Urlauber die kalte Jahreszeit aktiv oder entspannt. Wintersport-Fans entdecken die Region abwechslungsreich zwischen adrenalingeladener Action in den Schluchten der Bayerischen Alpen, Jodel-Wanderungen und gemütlichen Spaziergängen durch die beeindruckende Voralpenlandschaft. Im Winter versprühen auch die Chiemsee-Inseln ihren ganz eigenen Charme. So erkunden Ausflügler im Januar und Februar 2019 mit den neuen Winterzauber-Erlebnisangeboten beispielsweise die verträumte Fraueninsel unter dem Motto „Fisch, Marzipan und Kachelofen“ oder begeben sich in der Ruhe der winterlichen Herreninsel auf die Suche nach den Küchengeheimnissen von König Ludwig II. Für die nötige Entspannung in der stressigen Vorweihnachtszeit oder zum Aufwärmen nach ausgiebigen Spaziergängen an der frischen Luft, zieht es Erholungssuchende anschließend in die Thermen der Region in Bad Aibling und Bad Endorf. 

    Alle Winterzauber-Erlebnisangebote sowie weitere Informationen zum Wintersport, den Christkindlmärkten und Wellness-Möglichkeiten im Chiemsee-Alpenland finden Interessierte in der kostenlosen WinterZeit-Broschüre unter www.chiemsee-alpenland.de/Info-Service/Prospekte zum online Blättern oder ab Oktober zum nach Hause Bestellen.

    Winterzauber im Chiemsee-Alpenland

    Von Jodel-Winterwanderungen über Backstubenbesuche bis hin zum Winterknödel-Blues – mit den 14 Winterzauber-Erlebnisangeboten des Chiemsee-Alpenland Tourismus kommen Entdecker und Genießer im Januar und Februar 2019 voll auf ihre Kosten – auch unabhängig von der Schneelage. So werfen Neugierige einen Blick in die königlichen Kochtöpfe auf der Herreninsel und erfahren dabei Interessantes zu den Lieblingsgerichten von König Ludwig II. sowie Spannendes zu Kochutensilien, Zutaten und Rezepten der damaligen Zeit. Zurück in der Gegenwart, geht es kulinarisch weiter bei den bayerischen Kochkursen in Amerang. Hier verwöhnen sich die Teilnehmer mit eigens-kreierten Schmankerln bei gemütlicher Atmosphäre. Bei der neuen Brot- und Bäckertour durch Rosenheim dreht sich alles rund um das kernige Kulturgut. Die winterliche Führung „Fisch, Marzipan und Kachelofen“ lädt Urlauber auf einen Rundgang über die Fraueninsel ein und nimmt sie mit in die spirituelle Vergangenheit und die lebendige Gegenwart des idyllischen Kleinods. Mit den romantischen Fackelführungen durch die Landschaft um Bad Aibling, den Alpaka-Spaziergängen rund um den Simssee oder den musikalischen Jodel-Wanderungen zur Alm entdecken Aktivurlauber den Winterzauber des Chiemsee-Alpenlandes aktiv an der frischen Luft.

    Wintersport und Winterwellness

    Das Sonnenlicht bricht sich im aufwirbelnden Schneestaub, der See funkelt vor den weißen Gipfeln der Bayerischen Alpen und die Wälder sind bedeckt mit glitzernden Schneekristallen: Die Landschaft im Chiemsee-Alpenland zeigt sich im Winter von ihrer romantischen Seite und lockt Wintersport-Fans aus dem Hotel oder der Ferienwohnung. So geht es auf den zahlreichen Wanderwegen oder am Ufer der Seen vorbei zu wunderschönen Aussichtspunkten mit Panoramablick auf die Voralpen. Abseits der geräumten Pfade wandern Urlauber mit Schneeschuhen bei geführten Touren durch die Bergwelt oder genießen auf den zahlreichen Loipen die klare Luft beim Langlaufen. Die vier Skigebiete Sudelfeld, das größte zusammenhängende Skigebiet Deutschlands, Oberaudorf Hocheck sowie die beiden Naturschneegebiete Wendelstein und Kampenwand, locken Skifahrer und Snowboarder in die Region. Für den speziellen Adrenalinkick erkunden Mutige Schlucht für Schlucht das Chiemsee-Alpenland beim Winter-Canyoning. Nach so viel Action freuen sich die Sportler auf die Thermen- und Saunalandschaft der Therme Bad Aibling und lassen sich bei den Licht-, Farb-, Duft- und Klangerlebnissen verwöhnen. In den Chiemgau Thermen in Bad Endorf entspannen sie zwischen den neuen Attraktionen wie beispielsweise in der Fels-Lagune, der Ruhe Lounge oder in der Panoramasauna.

    Weitere Informationen über das Chiemsee-Alpenland sind im Chiemsee-Alpenland-Infocenter unter info@chiemsee-alpenland.de oder per Telefon unter +49-(0)8051 96555 0 sowie unter www.chiemsee-alpenland.de/winterzeit erhältlich. News, Live-Berichte, Bilder und Videos gibt es auch auf Facebook, Instagram, Twitter, Pinterest oder You Tube.

     

    Copyrights der Bilder: Chiemsee-Inseln von oben: ©Chiemsee-Alpenland Tourismus, Markus Weißmüller. Langlauf und Winterwandern ©Chiemsee-Alpenland Tourismus

     

Winterzeit im Chiemsee-Alpenland • Medien-Informationen

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Winterzeit im Chiemsee-Alpenland • Hintergrundtexte

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Winterzeit im Chiemsee-Alpenland • Story Lines

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Winterzeit im Chiemsee-Alpenland • Pressestimmen

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  • Zwischen Alpaka-Spaziergängen und Winterknödel-Blues

    Winterzeit im Chiemsee-Alpenland

    Bernau am Chiemsee/MĂĽnchen, 13. September 2018

    Ob bei Flutlicht rasant über die schneebedeckten Hänge des Hochecks in Oberaudorf sausen, mit einer Fackel in der Hand durch die abendliche Winterlandschaft wandern oder in den Thermen zur Ruhe kommen: Im Chiemsee-Alpenland erleben Urlauber die kalte Jahreszeit aktiv oder entspannt. Wintersport-Fans entdecken die Region abwechslungsreich zwischen adrenalingeladener Action in den Schluchten der Bayerischen Alpen, Jodel-Wanderungen und gemütlichen Spaziergängen durch die beeindruckende Voralpenlandschaft. Im Winter versprühen auch die Chiemsee-Inseln ihren ganz eigenen Charme. So erkunden Ausflügler im Januar und Februar 2019 mit den neuen Winterzauber-Erlebnisangeboten beispielsweise die verträumte Fraueninsel unter dem Motto „Fisch, Marzipan und Kachelofen“ oder begeben sich in der Ruhe der winterlichen Herreninsel auf die Suche nach den Küchengeheimnissen von König Ludwig II. Für die nötige Entspannung in der stressigen Vorweihnachtszeit oder zum Aufwärmen nach ausgiebigen Spaziergängen an der frischen Luft, zieht es Erholungssuchende anschließend in die Thermen der Region in Bad Aibling und Bad Endorf. 

    Alle Winterzauber-Erlebnisangebote sowie weitere Informationen zum Wintersport, den Christkindlmärkten und Wellness-Möglichkeiten im Chiemsee-Alpenland finden Interessierte in der kostenlosen WinterZeit-Broschüre unter www.chiemsee-alpenland.de/Info-Service/Prospekte zum online Blättern oder ab Oktober zum nach Hause Bestellen.

    Winterzauber im Chiemsee-Alpenland

    Von Jodel-Winterwanderungen über Backstubenbesuche bis hin zum Winterknödel-Blues – mit den 14 Winterzauber-Erlebnisangeboten des Chiemsee-Alpenland Tourismus kommen Entdecker und Genießer im Januar und Februar 2019 voll auf ihre Kosten – auch unabhängig von der Schneelage. So werfen Neugierige einen Blick in die königlichen Kochtöpfe auf der Herreninsel und erfahren dabei Interessantes zu den Lieblingsgerichten von König Ludwig II. sowie Spannendes zu Kochutensilien, Zutaten und Rezepten der damaligen Zeit. Zurück in der Gegenwart, geht es kulinarisch weiter bei den bayerischen Kochkursen in Amerang. Hier verwöhnen sich die Teilnehmer mit eigens-kreierten Schmankerln bei gemütlicher Atmosphäre. Bei der neuen Brot- und Bäckertour durch Rosenheim dreht sich alles rund um das kernige Kulturgut. Die winterliche Führung „Fisch, Marzipan und Kachelofen“ lädt Urlauber auf einen Rundgang über die Fraueninsel ein und nimmt sie mit in die spirituelle Vergangenheit und die lebendige Gegenwart des idyllischen Kleinods. Mit den romantischen Fackelführungen durch die Landschaft um Bad Aibling, den Alpaka-Spaziergängen rund um den Simssee oder den musikalischen Jodel-Wanderungen zur Alm entdecken Aktivurlauber den Winterzauber des Chiemsee-Alpenlandes aktiv an der frischen Luft.

    Wintersport und Winterwellness

    Das Sonnenlicht bricht sich im aufwirbelnden Schneestaub, der See funkelt vor den weißen Gipfeln der Bayerischen Alpen und die Wälder sind bedeckt mit glitzernden Schneekristallen: Die Landschaft im Chiemsee-Alpenland zeigt sich im Winter von ihrer romantischen Seite und lockt Wintersport-Fans aus dem Hotel oder der Ferienwohnung. So geht es auf den zahlreichen Wanderwegen oder am Ufer der Seen vorbei zu wunderschönen Aussichtspunkten mit Panoramablick auf die Voralpen. Abseits der geräumten Pfade wandern Urlauber mit Schneeschuhen bei geführten Touren durch die Bergwelt oder genießen auf den zahlreichen Loipen die klare Luft beim Langlaufen. Die vier Skigebiete Sudelfeld, das größte zusammenhängende Skigebiet Deutschlands, Oberaudorf Hocheck sowie die beiden Naturschneegebiete Wendelstein und Kampenwand, locken Skifahrer und Snowboarder in die Region. Für den speziellen Adrenalinkick erkunden Mutige Schlucht für Schlucht das Chiemsee-Alpenland beim Winter-Canyoning. Nach so viel Action freuen sich die Sportler auf die Thermen- und Saunalandschaft der Therme Bad Aibling und lassen sich bei den Licht-, Farb-, Duft- und Klangerlebnissen verwöhnen. In den Chiemgau Thermen in Bad Endorf entspannen sie zwischen den neuen Attraktionen wie beispielsweise in der Fels-Lagune, der Ruhe Lounge oder in der Panoramasauna.

    Weitere Informationen über das Chiemsee-Alpenland sind im Chiemsee-Alpenland-Infocenter unter info@chiemsee-alpenland.de oder per Telefon unter +49-(0)8051 96555 0 sowie unter www.chiemsee-alpenland.de/winterzeit erhältlich. News, Live-Berichte, Bilder und Videos gibt es auch auf Facebook, Instagram, Twitter, Pinterest oder You Tube.

     

    Copyrights der Bilder: Chiemsee-Inseln von oben: ©Chiemsee-Alpenland Tourismus, Markus Weißmüller. Langlauf und Winterwandern ©Chiemsee-Alpenland Tourismus

     

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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