• WeiĂźwurst-Workshop und Kas-Kurs im Chiemsee-Alpenland

    Wissen, wo es herkommt…

    , 29. Januar 2019

    Eine Brotzeit gehört zu Bayern, wie das Amen in die Kirche. Sei es nun der Kaas direkt aus der Käserei, die Brezn und das Brot vom Bäcker um die Ecke oder die Wurst aus der Dorfmetzgerei: eine bayerische Brotzeit wird erst mit den regionalen Lebensmitteln zum echten Schmankerl. Bei verschiedenen Kursen und Führungen erfahren die Gäste im Chiemsee-Alpenland, wo die Zutaten für die zünftige Zwischenmahlzeit herkommen und versuchen sich auch selbst an der Herstellung. So lernen die Teilnehmer etwa bei einem Hof-Besuch Wissenswertes zu Erzeugung und Verarbeitung von Getreide, probieren sich bei den Weißwurst-Seminaren an dem bayerischen Wurst-Klassiker oder schauen dem Käsemeister bei der Herstellung über die Schulter.

    Selbstgemacht schmeckt es doch am besten!

    In den Mitmach-Kursen der Simsseer Weidefleisch BIO-Metzgerei in Stephanskirchen erfahren Interessierte, was auf ihre Teller kommt. Gemeinsam mit dem Metzgermeister produzieren die Teilnehmer Wurstspezialitäten, lernen Spannendes zu Herstellungsprozessen, Zutaten sowie über die Herkunft und verkosten anschließend ihre Kreationen im gemütlichen Salettl. Auch bei den Weißwurst-Workshops „Wei’s Wurscht is“ in Rosenheim legen Hobby-Köche selbst Hand an. Nach einer fachlichen Einweisung in die Wurstproduktion und der Live-Zubereitung durch den Metzgermeister Hubert Lohberger und den zertifizierten Fleischsommelier Lukas Lohberger, machen sich die Gäste im praktischen Teil selbst ans Werk. Natürlich kommt auch hier der Genuss nicht zu kurz und die Weißwürste werden direkt nach der Arbeit bei einer gemeinsamen Brotzeit verspeist. Auf dem Huben Hof bei Nußdorf am Inn dreht sich hingegen alles um Käse. Hier blicken Genussliebhaber hinter die Kulissen der Käseherstellung und des landwirtschaftlichen Betriebs einer Käserei. Von der Milch zum kräftigen Gewürzkäse: In der Schaukäserei erklärt Inhaber Thomas Jaud, worauf es beim Käsen ankommt und demonstriert die verschiedenen Arbeitsschritte. Von der Aussaat des Korns bis zum fertigen Brot, verfolgen Gäste auf dem Biohof von Simon Fink die Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung der Getreideprodukte. Bereits in der dritten Generation betreibt der Inhaber den landwirtschaftlichen Betrieb. Der gesamte Ertrag wird ab Februar 2019 in der neu eröffneten hofeigenen Bäckerei weiterverarbeitet und schließlich im ebenfalls neuen Hofladen oder Café verkauft. Viele weitere regional und nachhaltig orientierte Hofläden und -cafés in der Urlaubsregion nur eine Stunde südlich von München zeigen den Gästen, wo die Produkte herkommen und wie sie gefertigt werden.

    Bier-Erlebnisse im Chiemsee-Alpenland

    Bei so viel gutem Essen, darf das kühle Bier nicht fehlen. Beim Braukurs der Simsseer Braumanufaktur begleiten Besucher den Brauer einen Tag beim Herstellungsprozess des Frischbiers und gewinnen besondere Einblicke in das Handwerk – inklusive Verkostung und Brotzeit natürlich. Im Braumeister-Seminar versuchen sich die Teilnehmer sogar selbst an der hohen Kunst und entwerfen unter Anleitung des Meisters ihr eigenes Wunschbier mit individuellen Geschmacksrichtungen und Rezeptur. Egal, ob klassische Biere oder besondere Spezialitäten, bei den Brauereiführungen in der Oberaudorfer Privatbrauerei gehen Interessierte auf eine spannende Reise vom Sudhaus bis zur Abfüllung. Auch in der Privat-Brauerei Gut Forsting haben Bier-Liebhaber die Möglichkeit einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Jeden Freitag lädt der Gasthof Forsting ab 9 Uhr zudem zum Frühshoppen ein. Bei ofenfrischen Brezen und Weißwürsten aus der hauseigenen Metzgerei erleben Gäste eine typische bayerische Atmosphäre. Im Sommer geht es mit dem Rad von Bad Aibling auf die Spuren der Grundzutat des Bieres zum südlichsten Hopfengarten Bayerns. Bei der Hopfengartenführung erklärt Dipl. Ing. agrar Augustin Neureuther, worauf es beim Anbau ankommt und wie er geerntet wird. Anschließend verkosten die Besucher im Biergarten der Schlossbrauerei Maxlrain bei einer gemütlichen Brotzeit das Endprodukt.

    Weitere Informationen über das Chiemsee-Alpenland sind im Chiemsee-Alpenland-Infocenter unter info@chiemsee-alpenland.de oder per Telefon unter +49-(0)8051 96555 0 sowie unter www.chiemsee-alpenland.de erhältlich. News, Live-Berichte, Bilder und Videos gibt es auch auf Facebook, Instagram, Twitter, Pinterest oder You Tube.


    Copyright der Bilder: Chiemsee-Alpenland Tourismus

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    , 29. Januar 2019

    Eine Brotzeit gehört zu Bayern, wie das Amen in die Kirche. Sei es nun der Kaas direkt aus der Käserei, die Brezn und das Brot vom Bäcker um die Ecke oder die Wurst aus der Dorfmetzgerei: eine bayerische Brotzeit wird erst mit den regionalen Lebensmitteln zum echten Schmankerl. Bei verschiedenen Kursen und Führungen erfahren die Gäste im Chiemsee-Alpenland, wo die Zutaten für die zünftige Zwischenmahlzeit herkommen und versuchen sich auch selbst an der Herstellung. So lernen die Teilnehmer etwa bei einem Hof-Besuch Wissenswertes zu Erzeugung und Verarbeitung von Getreide, probieren sich bei den Weißwurst-Seminaren an dem bayerischen Wurst-Klassiker oder schauen dem Käsemeister bei der Herstellung über die Schulter.

    Selbstgemacht schmeckt es doch am besten!

    In den Mitmach-Kursen der Simsseer Weidefleisch BIO-Metzgerei in Stephanskirchen erfahren Interessierte, was auf ihre Teller kommt. Gemeinsam mit dem Metzgermeister produzieren die Teilnehmer Wurstspezialitäten, lernen Spannendes zu Herstellungsprozessen, Zutaten sowie über die Herkunft und verkosten anschließend ihre Kreationen im gemütlichen Salettl. Auch bei den Weißwurst-Workshops „Wei’s Wurscht is“ in Rosenheim legen Hobby-Köche selbst Hand an. Nach einer fachlichen Einweisung in die Wurstproduktion und der Live-Zubereitung durch den Metzgermeister Hubert Lohberger und den zertifizierten Fleischsommelier Lukas Lohberger, machen sich die Gäste im praktischen Teil selbst ans Werk. Natürlich kommt auch hier der Genuss nicht zu kurz und die Weißwürste werden direkt nach der Arbeit bei einer gemeinsamen Brotzeit verspeist. Auf dem Huben Hof bei Nußdorf am Inn dreht sich hingegen alles um Käse. Hier blicken Genussliebhaber hinter die Kulissen der Käseherstellung und des landwirtschaftlichen Betriebs einer Käserei. Von der Milch zum kräftigen Gewürzkäse: In der Schaukäserei erklärt Inhaber Thomas Jaud, worauf es beim Käsen ankommt und demonstriert die verschiedenen Arbeitsschritte. Von der Aussaat des Korns bis zum fertigen Brot, verfolgen Gäste auf dem Biohof von Simon Fink die Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung der Getreideprodukte. Bereits in der dritten Generation betreibt der Inhaber den landwirtschaftlichen Betrieb. Der gesamte Ertrag wird ab Februar 2019 in der neu eröffneten hofeigenen Bäckerei weiterverarbeitet und schließlich im ebenfalls neuen Hofladen oder Café verkauft. Viele weitere regional und nachhaltig orientierte Hofläden und -cafés in der Urlaubsregion nur eine Stunde südlich von München zeigen den Gästen, wo die Produkte herkommen und wie sie gefertigt werden.

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    Bei so viel gutem Essen, darf das kühle Bier nicht fehlen. Beim Braukurs der Simsseer Braumanufaktur begleiten Besucher den Brauer einen Tag beim Herstellungsprozess des Frischbiers und gewinnen besondere Einblicke in das Handwerk – inklusive Verkostung und Brotzeit natürlich. Im Braumeister-Seminar versuchen sich die Teilnehmer sogar selbst an der hohen Kunst und entwerfen unter Anleitung des Meisters ihr eigenes Wunschbier mit individuellen Geschmacksrichtungen und Rezeptur. Egal, ob klassische Biere oder besondere Spezialitäten, bei den Brauereiführungen in der Oberaudorfer Privatbrauerei gehen Interessierte auf eine spannende Reise vom Sudhaus bis zur Abfüllung. Auch in der Privat-Brauerei Gut Forsting haben Bier-Liebhaber die Möglichkeit einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Jeden Freitag lädt der Gasthof Forsting ab 9 Uhr zudem zum Frühshoppen ein. Bei ofenfrischen Brezen und Weißwürsten aus der hauseigenen Metzgerei erleben Gäste eine typische bayerische Atmosphäre. Im Sommer geht es mit dem Rad von Bad Aibling auf die Spuren der Grundzutat des Bieres zum südlichsten Hopfengarten Bayerns. Bei der Hopfengartenführung erklärt Dipl. Ing. agrar Augustin Neureuther, worauf es beim Anbau ankommt und wie er geerntet wird. Anschließend verkosten die Besucher im Biergarten der Schlossbrauerei Maxlrain bei einer gemütlichen Brotzeit das Endprodukt.

    Weitere Informationen über das Chiemsee-Alpenland sind im Chiemsee-Alpenland-Infocenter unter info@chiemsee-alpenland.de oder per Telefon unter +49-(0)8051 96555 0 sowie unter www.chiemsee-alpenland.de erhältlich. News, Live-Berichte, Bilder und Videos gibt es auch auf Facebook, Instagram, Twitter, Pinterest oder You Tube.


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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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