• Albstadt • Medien-Informationen

    Lesungen, Theaterstücke, Workshops und zahlreiche prominente Gäste zwischen dem 8. und 27. November

    „WortSchätze“: Neunte Albstädter Literaturtage laden ein

    Albstadt/MĂĽnchen, 08. Oktober 2024
    Literatur- und Kulturinteressierte aufgepasst: Unter dem Motto „WortSchätze“ finden vom 8. bis 27. November 2024 die neunten Albstädter Literaturtage mit vielen prominenten Gästen und einem abwechslungsreichen Programm aus Lesungen, Theaterstücken, Vorträgen, Workshops sowie weiteren themenspezifischen Veranstaltungen statt. Sie sollen die Vielfalt literarischer Ausdrucksformen aufzeigen und Besucher zum Mitmachen, kreativen Denken und gedanklichen Austausch animieren. Am Freitag, 8. November, findet in der Festhalle von Albstadt-Ebingen eine große Eröffnungsgala statt – unter anderem mit einer Lesung der Schriftstellerin Gaby Hauptmann. Begleitet werden die Literaturtage von einem sogenannten Albschreiber, der seine Eindrücke in Blogbeiträgen unter www.literaturtage-albstadt.de festhält. In diesem Jahr wird der schwäbische Journalist und Dialekt-Slammer Wolfgang Heyer die Impressionen kurzweilig aufbereiten.

    Poetry-Slams, Multivisionsshows und packende Vorträge während der Albstädter Literaturtage

    Zwischen dem 8. und 27. November 2024 freuen sich Besucher der neunten Albstädter Literaturtage auf insgesamt 35 Veranstaltungen an 20 Tagen. Dieses Jahr mit dabei ist unter anderem die Spiegel-Bestseller-Autorin Gaby Hauptmann, die neben einer Lesung am Eröffnungstag auch am 9. November in der Festhalle Albstadt zu Gast ist, um aus ihrem prämierten Buch „Traum vom besseren Leben – Die Frauen vom See“ zu lesen. Außerdem stellt sich der Schriftsteller Jan Weiler, der durch Bestseller wie „Maria, ihm schmeckt’s nicht“ Aufmerksamkeit fand, nach einer Lesung aus dem Buch „Munk“ den Fragen des Publikums – am 15. November im Auditorium Groz-Beckert in Albstadt-Ebingen. Spannend wird es am 16. November, wenn der bekannte Kriminalist und Fallanalytiker Axel Petermann in einer Lesung und anschließendem Gespräch unter dem Titel „Im Auftrag der Toten“ sogenanntes True Crime zum Besten gibt. Ähnlich fesselnd ist die Lesung „Bei euch ist es immer so unheimlich still“ der Journalistin und Schriftstellerin Alena Schröder, die am 26. November im Stauffenberg-Schloss in Albstadt-Lautlingen auftritt. Weitere Veranstaltungen sind unter anderem eine Lesung mit Bilderbuchkino zum Thema „Wie entsteht ein Kinderbuch?“ am 9. November im Kunstmuseum Albstadt, das Berliner Kriminal-Theater „Zeugin der Anklage“ am 17. November in der Festhalle Albstadt sowie eine Lesung mit Live-Illustrationen von Germaine Paulus und Holger Much unter dem Titel „Wenn die Gondeln Trauer tragen“, ebenfalls im Kunstmuseum.

    Gemeinsam hören, lesen und kreativ werden bei den Albstädter Literaturtagen 2024

    Besucher haben neben den Lesungen die Möglichkeit, selbst aktiv zu werden und an Improvisations-Theater oder Workshops teilzunehmen. Angeboten wird unter anderem das Mitmach-Theater „Die Mauldäschle“ (22. November, Bildungszentrum Stadtbücherei) sowie ein Manga-Workshop, der Interessierte unter dem Motto „Vom Holzschnitt zum Copic Marker“ praktisch an die ursprünglich asiatische Literatur- und Kunstart heranführt (15. November, Kunstmuseum Albstadt). Mit einem „Kinderkino im KulTurm“ in Albstadt-Ebingen (15. November) ist auch für die Kleinsten etwas geboten. Neben stimmungsvollen Gitarrenkonzerten bei einer „International Guitar Night“ (23. November, Stauffenberg-Schloss in Albstadt-Lautlingen), Rap-Battles (22. November, Gleis 4 in Albstadt-Ebingen) und klassischen Klängen bei der Eröffnung der Ausstellung „Claudia Berg – italienische Reisen“ im Kunstmuseum Albstadt (16. November) sorgt das Städtische Orchester Albstadt für den musikalischen Rahmen der Literaturtage.

    Weitere Informationen, das komplette Programm sowie Tickets zu den Albstädter Literaturtagen unter www.literaturtage-albstadt.de oder bei Albstadt Tourismus unter +49 (0) 7431 160 1204.

„WortSchätze“: Neunte Albstädter Literaturtage laden ein • Medien-Informationen

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    Albstadt/MĂĽnchen, 08. Oktober 2024
    Literatur- und Kulturinteressierte aufgepasst: Unter dem Motto „WortSchätze“ finden vom 8. bis 27. November 2024 die neunten Albstädter Literaturtage mit vielen prominenten Gästen und einem abwechslungsreichen Programm aus Lesungen, Theaterstücken, Vorträgen, Workshops sowie weiteren themenspezifischen Veranstaltungen statt. Sie sollen die Vielfalt literarischer Ausdrucksformen aufzeigen und Besucher zum Mitmachen, kreativen Denken und gedanklichen Austausch animieren. Am Freitag, 8. November, findet in der Festhalle von Albstadt-Ebingen eine große Eröffnungsgala statt – unter anderem mit einer Lesung der Schriftstellerin Gaby Hauptmann. Begleitet werden die Literaturtage von einem sogenannten Albschreiber, der seine Eindrücke in Blogbeiträgen unter www.literaturtage-albstadt.de festhält. In diesem Jahr wird der schwäbische Journalist und Dialekt-Slammer Wolfgang Heyer die Impressionen kurzweilig aufbereiten.

    Poetry-Slams, Multivisionsshows und packende Vorträge während der Albstädter Literaturtage

    Zwischen dem 8. und 27. November 2024 freuen sich Besucher der neunten Albstädter Literaturtage auf insgesamt 35 Veranstaltungen an 20 Tagen. Dieses Jahr mit dabei ist unter anderem die Spiegel-Bestseller-Autorin Gaby Hauptmann, die neben einer Lesung am Eröffnungstag auch am 9. November in der Festhalle Albstadt zu Gast ist, um aus ihrem prämierten Buch „Traum vom besseren Leben – Die Frauen vom See“ zu lesen. Außerdem stellt sich der Schriftsteller Jan Weiler, der durch Bestseller wie „Maria, ihm schmeckt’s nicht“ Aufmerksamkeit fand, nach einer Lesung aus dem Buch „Munk“ den Fragen des Publikums – am 15. November im Auditorium Groz-Beckert in Albstadt-Ebingen. Spannend wird es am 16. November, wenn der bekannte Kriminalist und Fallanalytiker Axel Petermann in einer Lesung und anschließendem Gespräch unter dem Titel „Im Auftrag der Toten“ sogenanntes True Crime zum Besten gibt. Ähnlich fesselnd ist die Lesung „Bei euch ist es immer so unheimlich still“ der Journalistin und Schriftstellerin Alena Schröder, die am 26. November im Stauffenberg-Schloss in Albstadt-Lautlingen auftritt. Weitere Veranstaltungen sind unter anderem eine Lesung mit Bilderbuchkino zum Thema „Wie entsteht ein Kinderbuch?“ am 9. November im Kunstmuseum Albstadt, das Berliner Kriminal-Theater „Zeugin der Anklage“ am 17. November in der Festhalle Albstadt sowie eine Lesung mit Live-Illustrationen von Germaine Paulus und Holger Much unter dem Titel „Wenn die Gondeln Trauer tragen“, ebenfalls im Kunstmuseum.

    Gemeinsam hören, lesen und kreativ werden bei den Albstädter Literaturtagen 2024

    Besucher haben neben den Lesungen die Möglichkeit, selbst aktiv zu werden und an Improvisations-Theater oder Workshops teilzunehmen. Angeboten wird unter anderem das Mitmach-Theater „Die Mauldäschle“ (22. November, Bildungszentrum Stadtbücherei) sowie ein Manga-Workshop, der Interessierte unter dem Motto „Vom Holzschnitt zum Copic Marker“ praktisch an die ursprünglich asiatische Literatur- und Kunstart heranführt (15. November, Kunstmuseum Albstadt). Mit einem „Kinderkino im KulTurm“ in Albstadt-Ebingen (15. November) ist auch für die Kleinsten etwas geboten. Neben stimmungsvollen Gitarrenkonzerten bei einer „International Guitar Night“ (23. November, Stauffenberg-Schloss in Albstadt-Lautlingen), Rap-Battles (22. November, Gleis 4 in Albstadt-Ebingen) und klassischen Klängen bei der Eröffnung der Ausstellung „Claudia Berg – italienische Reisen“ im Kunstmuseum Albstadt (16. November) sorgt das Städtische Orchester Albstadt für den musikalischen Rahmen der Literaturtage.

    Weitere Informationen, das komplette Programm sowie Tickets zu den Albstädter Literaturtagen unter www.literaturtage-albstadt.de oder bei Albstadt Tourismus unter +49 (0) 7431 160 1204.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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