• Natur oder Kultur – warum entscheiden?

    Zum ersten Mal präsentiert sich die neue Unendlich Region

    Nordschwarzwald / MĂĽnchen, 16. Januar 2017

    Auf der diesjährigen CMT stellt sich die Unendlich Region zum ersten Mal offiziell vor. Die Region besteht aus den beiden Städten Karlsruhe und Pforzheim sowie der Ferienregion Nördlicher Schwarzwald. „Durch den Zusammenschluss schaffen wir es unser vielfältiges Angebot für die Gäste noch einfacher erlebbar zu machen“, freut sich René Skiba, der Geschäftsführer der Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald. Neben einem gemeinsamen Webauftritt und verschiedenen Aktionen wurden bereits spezielle Pauschalen geschaffen, um die verschiedenen Kultur- und Naturerlebnisse innerhalb der Region ideal miteinander zu verbinden. 2017 erwartet die Besucher zudem ein Reigen an Highlight-Veranstaltungen – von zahlreichen großen Ausstellungen wie Ramses oder Cézanne und den Heimattagen in Karlsruhe über 250 Jahre Goldstadt Pforzheim bis hin zur Gartenschau in Bad Herrenalb.

    „Die Ansprüche der Gäste haben sich verändert. Wanderurlaub bedeutet längst nicht mehr nur tagelang zu wandern und ein Städtetrip muss heutzutage mehr bieten als Sightseeing – die Möglichkeiten für viel Abwechslung und verschiedene Alternativangebote bestimmen die Wahl des Reiseziels“, so Klaus Hoffmann, der Geschäftsführer der Karlsruhe Tourismus GmbH, über einen der Beweggründe als Unendlichkeit Region auf den Markt zu gehen. Egal ob ein Besuch im weltgrößten 360° Panorama ROM 312, eine Wanderung durch den „Schwäbischen Urwald“ oder eine Übernachtung im alten Wasserturm – die Gäste stellen sich in der Unendlich Region ein abwechslungsreiches Urlaubsprogramm ganz nach eigenem Gusto zusammen.

    Binnen kürzester Zeit ist es hier möglich unkompliziert zwischen Kultur und Natur hin- und herzupendeln. Diese besondere Mischung aus urbanem Flair und der direkten Nähe zur Natur, innovativen Angeboten und gelebter Brauchtumspflege sowie hochkarätigen Veranstaltungen und zahlreichen Rückzugsorten machen den Reiz der Unendlich Region aus – davon sind alle Beteiligten überzeugt. „Bereits bestens durch eine vielschichtige Infrastruktur aus Rad- und Wanderwegen, dem öffentlichen Nahverkehr und einem gut ausgebauten Straßennetz untereinander verbunden, war die Bildung der Unendlich Region nur der nächste logische Schritt“, erklärt Oliver Reitz, Direktor des Eigenbetriebs Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim, der Pforzheim nicht nur mit seinem Alleinstellungsmerkmal als Schmuck- und Designstadt, sondern auch als Tor zum Erlebnisraum Schwarzwald in der gemeinsamen touristischen Destination positioniert.

    Als die diesjährige Caravaning-Partnerregion der CMT präsentiert sich die neue Unendlich Region noch bis zum 22. Januar 2017 sowohl in der Halle 6, Stand B68 als auch in der Halle 7, Stand B12. Medienvertreter melden sich bei Interesse an einem persönlichen Termin oder einer individuellen Recherchereise über info@unendlich-region.de oder wenden sich direkt an die jeweilige Kontaktperson der einzelnen Partner:


    Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald
    Sonnenweg 5
    75378 Bad Liebenzell
    www.mein-schwarzwald.de
    René Skiba
    Telefon: +49/(0)7052-8169-771
    Mobil: +49/(0)172 3424969
    E-Mail: rene.skiba@mein-schwarzwald.de


    Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim (WSP) | Tourismus
    Lindenstraße 2
    75175 Pforzheim
    www.ws-pforzheim.de
    Linda Luickhardt
    Telefon: +49/(0)7231 39 3710
    E-Mail: linda.luickhardt@ws-pforzheim.de


    KTG Karlsruhe Tourismus GmbH
    Beiertheimer Allee 11a
    76137 Karlsruhe
    www.karlsruhe-tourismus.de
    Yvonne Halmich (Pressereferentin Marketing/PR)
    Telefon: +49/(0)721 3720-2303
    E-Mail: yvonne.halmich@karlsruhe-tourismus.de


    Weitere Informationen zur Unendlich Region und den weiteren geplanten Aktionen sind unter www.unendlich-region.de oder unter info@unendlich-region.de erhältlich.

Zum ersten Mal präsentiert sich die neue Unendlich Region • Medien-Informationen

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Zum ersten Mal präsentiert sich die neue Unendlich Region • Hintergrundtexte

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Zum ersten Mal präsentiert sich die neue Unendlich Region • Story Lines

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Zum ersten Mal präsentiert sich die neue Unendlich Region • Pressestimmen

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Zum ersten Mal präsentiert sich die neue Unendlich Region • Bilder

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Zum ersten Mal präsentiert sich die neue Unendlich Region • Multimedia

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Medien-Informationen  
  • Natur oder Kultur – warum entscheiden?

    Zum ersten Mal präsentiert sich die neue Unendlich Region

    Nordschwarzwald / MĂĽnchen, 16. Januar 2017

    Auf der diesjährigen CMT stellt sich die Unendlich Region zum ersten Mal offiziell vor. Die Region besteht aus den beiden Städten Karlsruhe und Pforzheim sowie der Ferienregion Nördlicher Schwarzwald. „Durch den Zusammenschluss schaffen wir es unser vielfältiges Angebot für die Gäste noch einfacher erlebbar zu machen“, freut sich René Skiba, der Geschäftsführer der Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald. Neben einem gemeinsamen Webauftritt und verschiedenen Aktionen wurden bereits spezielle Pauschalen geschaffen, um die verschiedenen Kultur- und Naturerlebnisse innerhalb der Region ideal miteinander zu verbinden. 2017 erwartet die Besucher zudem ein Reigen an Highlight-Veranstaltungen – von zahlreichen großen Ausstellungen wie Ramses oder Cézanne und den Heimattagen in Karlsruhe über 250 Jahre Goldstadt Pforzheim bis hin zur Gartenschau in Bad Herrenalb.

    „Die Ansprüche der Gäste haben sich verändert. Wanderurlaub bedeutet längst nicht mehr nur tagelang zu wandern und ein Städtetrip muss heutzutage mehr bieten als Sightseeing – die Möglichkeiten für viel Abwechslung und verschiedene Alternativangebote bestimmen die Wahl des Reiseziels“, so Klaus Hoffmann, der Geschäftsführer der Karlsruhe Tourismus GmbH, über einen der Beweggründe als Unendlichkeit Region auf den Markt zu gehen. Egal ob ein Besuch im weltgrößten 360° Panorama ROM 312, eine Wanderung durch den „Schwäbischen Urwald“ oder eine Übernachtung im alten Wasserturm – die Gäste stellen sich in der Unendlich Region ein abwechslungsreiches Urlaubsprogramm ganz nach eigenem Gusto zusammen.

    Binnen kürzester Zeit ist es hier möglich unkompliziert zwischen Kultur und Natur hin- und herzupendeln. Diese besondere Mischung aus urbanem Flair und der direkten Nähe zur Natur, innovativen Angeboten und gelebter Brauchtumspflege sowie hochkarätigen Veranstaltungen und zahlreichen Rückzugsorten machen den Reiz der Unendlich Region aus – davon sind alle Beteiligten überzeugt. „Bereits bestens durch eine vielschichtige Infrastruktur aus Rad- und Wanderwegen, dem öffentlichen Nahverkehr und einem gut ausgebauten Straßennetz untereinander verbunden, war die Bildung der Unendlich Region nur der nächste logische Schritt“, erklärt Oliver Reitz, Direktor des Eigenbetriebs Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim, der Pforzheim nicht nur mit seinem Alleinstellungsmerkmal als Schmuck- und Designstadt, sondern auch als Tor zum Erlebnisraum Schwarzwald in der gemeinsamen touristischen Destination positioniert.

    Als die diesjährige Caravaning-Partnerregion der CMT präsentiert sich die neue Unendlich Region noch bis zum 22. Januar 2017 sowohl in der Halle 6, Stand B68 als auch in der Halle 7, Stand B12. Medienvertreter melden sich bei Interesse an einem persönlichen Termin oder einer individuellen Recherchereise über info@unendlich-region.de oder wenden sich direkt an die jeweilige Kontaktperson der einzelnen Partner:


    Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald
    Sonnenweg 5
    75378 Bad Liebenzell
    www.mein-schwarzwald.de
    René Skiba
    Telefon: +49/(0)7052-8169-771
    Mobil: +49/(0)172 3424969
    E-Mail: rene.skiba@mein-schwarzwald.de


    Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim (WSP) | Tourismus
    Lindenstraße 2
    75175 Pforzheim
    www.ws-pforzheim.de
    Linda Luickhardt
    Telefon: +49/(0)7231 39 3710
    E-Mail: linda.luickhardt@ws-pforzheim.de


    KTG Karlsruhe Tourismus GmbH
    Beiertheimer Allee 11a
    76137 Karlsruhe
    www.karlsruhe-tourismus.de
    Yvonne Halmich (Pressereferentin Marketing/PR)
    Telefon: +49/(0)721 3720-2303
    E-Mail: yvonne.halmich@karlsruhe-tourismus.de


    Weitere Informationen zur Unendlich Region und den weiteren geplanten Aktionen sind unter www.unendlich-region.de oder unter info@unendlich-region.de erhältlich.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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