• KÖNIGSCARD Gästekarten GmbH • Medien-Informationen

    10 Jahre KÖNIGSCARD: Offizieller Jubiläumsfestakt mit Website-Release und neuem Corporate Design

    Lengenwang/München, 11. April 2019

    Mit dem heutigen Festakt in den neuen Geschäftsräumen startet die KönigsCard Betriebs GmbH offiziell in das Jubiläumsjahr 2019. Gemeinsam mit langjährigen Wegbegleitern aus der Touristik und Politik feierte das Team um Geschäftsführer Matthias Adam zehn erfolgreiche Jahre mit Deutschlands größter Gästekarte, während gleichzeitig die Grundsteine für eine vielversprechende Zukunft gelegt wurden. Im Rahmen der Veranstaltung stellte Adam die neue Website und das neue Corporate Design sowie den neuen Erlebnisführer und erstmalig auch ein eigenes Gastgeberverzeichnis vor. „Wir freuen uns sehr, unser Jubiläumsjahr mit einem solchen Tusch zu beginnen“, so Adam zur Begrüßung.

    Auch Maria Rita Zinnecker, Landrätin im Ostallgäu, beglückwünschte in ihren Grußworten die KÖNIGSCARD zur erbrachten Leistung und hob vor allem die regionsübergreifende Bedeutung der Gästekarte hervor. „Dass die KÖNIGSCARD eine Erfolgsgeschichte ist, zeigen allein schon die Zahlen. Aber das Wort der Zukunft im Tourismus und auch bei der KÖNIGSCARD heißt Qualitätssteigerung. Ich sehe die Gästekarte daher auch als Basis für die Strukturentwicklung der Tourismusregion.“ Ebenso hieß Josef Keller, 1. Bürgermeister von Lengenwang, die KÖNIGSCARD in seiner Gemeinde willkommen und freute sich über die neue Position Lengenwangs als zukünftige Schaltzentrale der Gästekarte.

    Seit dem Start am 1. Dezember 2009 hat sich die KÖNIGSCARD zu einem umfangreichen Produkt und Projekt entwickelt. Ursprünglich als Ergänzung zur Basis-Gästekarte gedacht, ist die Premium-Gästekarte mittlerweile auf rund 200 Leistungen sowie rund 500 Gastgeber herangewachsen, was in etwa einer Verdopplung entspricht. Zu den Regionen Allgäu, Tirol und Ammergauer Alpen kamen 2012 das Blaue Land und 2017 der Pfaffenwinkel hinzu. Derzeit laufen auch Gespräche im Landkreis Tölz. Doch die reine Größe beziehungsweise Menge an Partnern ist nicht das ausschlaggebende Kriterium für die KÖNIGSCARD. Geschäftsführer Adam sieht die Aufgaben vielmehr als regionsübergreifendes Marketinginstrument. „Mit verschiedenen themenbezogene Aktionen bündelt die KÖNIGSCARD regionsübergreifend Angebote und erzeugt so eine Strahlkraft, die über die eigenen Grenzen hinaus erreicht. Dazu gehört auch, das Angebot entsprechend zu kuratieren und für den Gast aufzubereiten: Sei es nun über gezielte Touren-Vorschläge auf der Website oder den Neuaufbau des Erlebnisführers. Die KÖNIGSCARD ist ein Baustein in der touristischen Strukturentwicklung und soll helfen die Aufenthaltsdauer zu verlängern beziehungsweise die Saisonzeiten auszudehnen“, erklärt Adam. Weitere Projekte im Bereich der Gastgeber und Leistungspartner sind etwa die Einführung des Web Meldeclient zur Wintersaison 2019/20 und verschiedene Qualitätsoffensiven sowie die Wiedereinführung der An- und Abreisetagregelung für mehr Transparenz und Wertigkeit des Produkts.

    Marken-Relaunch zum Jubiläum

    Pünktlich zum Start der Sommersaison im Jubiläumsjahr tritt die KÖNIGSCARD mit einem neuen „Gesicht“ auf. Neu ist dabei nicht nur das Logo, sondern sowohl die Karte selbst als auch die Website wurden einem optischen und technischen Facelift unterzogen. Neben der Integration wichtiger Schlüsseltechnologien spielten dabei die Individualisierung und der schnelle Zugriff auf die einzelnen Angebote eine wichtige Rolle. So gibt es nun eine verbesserte Unterkunftssuche sowie die Umkreissuche für die Erlebnisse. Zukünftig wird es auch eine weitere Filterfunktion geben, um aus den Angeboten gezielt nach den eigenen Interessen suchen zu können. Die neue Ausgabe des Erlebnisführers mit redigierten Inhalten bildet interessens- und regionsspezifische Inhalte auch im Printbereich besser ab. Strukturiert nach Regionen und Angeboten findet der Gast schnell das Passende. Das Pendant im Bereich der Unterkünfte ist das neue Gastgeberverzeichnis, welches jetzt im April erstmalig aufgelegt wurde.

    Weitere Termine 2019

    Zusätzlich zum offiziellen Jubiläumsfestakt feiert die KÖNIGSCARD zusammen mit Besuchern und Einheimischen im Sommer gleich zwei „Geburtstagspartys“. Am 8. Juni 2019 steigt die Fete für die Regionen Allgäu und Tirol direkt an der Alpspitzbahn in Nesselwang. In Oberbayern – beziehungsweise im Blauen Land und im Pfaffenwinkel – ist die KÖNIGSCARD am 7. Juli 2019 an der Kolbensesselbahn in Oberammergau zu Gast. Im Herbst finden dann noch die traditionellen Partnertreffen der KÖNIGSCARD als Finale des Jubiläumsjahrs statt.

Medien-Informationen  
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    10 Jahre KÖNIGSCARD: Offizieller Jubiläumsfestakt mit Website-Release und neuem Corporate Design

    Lengenwang/München, 11. April 2019

    Mit dem heutigen Festakt in den neuen Geschäftsräumen startet die KönigsCard Betriebs GmbH offiziell in das Jubiläumsjahr 2019. Gemeinsam mit langjährigen Wegbegleitern aus der Touristik und Politik feierte das Team um Geschäftsführer Matthias Adam zehn erfolgreiche Jahre mit Deutschlands größter Gästekarte, während gleichzeitig die Grundsteine für eine vielversprechende Zukunft gelegt wurden. Im Rahmen der Veranstaltung stellte Adam die neue Website und das neue Corporate Design sowie den neuen Erlebnisführer und erstmalig auch ein eigenes Gastgeberverzeichnis vor. „Wir freuen uns sehr, unser Jubiläumsjahr mit einem solchen Tusch zu beginnen“, so Adam zur Begrüßung.

    Auch Maria Rita Zinnecker, Landrätin im Ostallgäu, beglückwünschte in ihren Grußworten die KÖNIGSCARD zur erbrachten Leistung und hob vor allem die regionsübergreifende Bedeutung der Gästekarte hervor. „Dass die KÖNIGSCARD eine Erfolgsgeschichte ist, zeigen allein schon die Zahlen. Aber das Wort der Zukunft im Tourismus und auch bei der KÖNIGSCARD heißt Qualitätssteigerung. Ich sehe die Gästekarte daher auch als Basis für die Strukturentwicklung der Tourismusregion.“ Ebenso hieß Josef Keller, 1. Bürgermeister von Lengenwang, die KÖNIGSCARD in seiner Gemeinde willkommen und freute sich über die neue Position Lengenwangs als zukünftige Schaltzentrale der Gästekarte.

    Seit dem Start am 1. Dezember 2009 hat sich die KÖNIGSCARD zu einem umfangreichen Produkt und Projekt entwickelt. Ursprünglich als Ergänzung zur Basis-Gästekarte gedacht, ist die Premium-Gästekarte mittlerweile auf rund 200 Leistungen sowie rund 500 Gastgeber herangewachsen, was in etwa einer Verdopplung entspricht. Zu den Regionen Allgäu, Tirol und Ammergauer Alpen kamen 2012 das Blaue Land und 2017 der Pfaffenwinkel hinzu. Derzeit laufen auch Gespräche im Landkreis Tölz. Doch die reine Größe beziehungsweise Menge an Partnern ist nicht das ausschlaggebende Kriterium für die KÖNIGSCARD. Geschäftsführer Adam sieht die Aufgaben vielmehr als regionsübergreifendes Marketinginstrument. „Mit verschiedenen themenbezogene Aktionen bündelt die KÖNIGSCARD regionsübergreifend Angebote und erzeugt so eine Strahlkraft, die über die eigenen Grenzen hinaus erreicht. Dazu gehört auch, das Angebot entsprechend zu kuratieren und für den Gast aufzubereiten: Sei es nun über gezielte Touren-Vorschläge auf der Website oder den Neuaufbau des Erlebnisführers. Die KÖNIGSCARD ist ein Baustein in der touristischen Strukturentwicklung und soll helfen die Aufenthaltsdauer zu verlängern beziehungsweise die Saisonzeiten auszudehnen“, erklärt Adam. Weitere Projekte im Bereich der Gastgeber und Leistungspartner sind etwa die Einführung des Web Meldeclient zur Wintersaison 2019/20 und verschiedene Qualitätsoffensiven sowie die Wiedereinführung der An- und Abreisetagregelung für mehr Transparenz und Wertigkeit des Produkts.

    Marken-Relaunch zum Jubiläum

    Pünktlich zum Start der Sommersaison im Jubiläumsjahr tritt die KÖNIGSCARD mit einem neuen „Gesicht“ auf. Neu ist dabei nicht nur das Logo, sondern sowohl die Karte selbst als auch die Website wurden einem optischen und technischen Facelift unterzogen. Neben der Integration wichtiger Schlüsseltechnologien spielten dabei die Individualisierung und der schnelle Zugriff auf die einzelnen Angebote eine wichtige Rolle. So gibt es nun eine verbesserte Unterkunftssuche sowie die Umkreissuche für die Erlebnisse. Zukünftig wird es auch eine weitere Filterfunktion geben, um aus den Angeboten gezielt nach den eigenen Interessen suchen zu können. Die neue Ausgabe des Erlebnisführers mit redigierten Inhalten bildet interessens- und regionsspezifische Inhalte auch im Printbereich besser ab. Strukturiert nach Regionen und Angeboten findet der Gast schnell das Passende. Das Pendant im Bereich der Unterkünfte ist das neue Gastgeberverzeichnis, welches jetzt im April erstmalig aufgelegt wurde.

    Weitere Termine 2019

    Zusätzlich zum offiziellen Jubiläumsfestakt feiert die KÖNIGSCARD zusammen mit Besuchern und Einheimischen im Sommer gleich zwei „Geburtstagspartys“. Am 8. Juni 2019 steigt die Fete für die Regionen Allgäu und Tirol direkt an der Alpspitzbahn in Nesselwang. In Oberbayern – beziehungsweise im Blauen Land und im Pfaffenwinkel – ist die KÖNIGSCARD am 7. Juli 2019 an der Kolbensesselbahn in Oberammergau zu Gast. Im Herbst finden dann noch die traditionellen Partnertreffen der KÖNIGSCARD als Finale des Jubiläumsjahrs statt.

 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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