Thema: Hotellerie
  • PFALZBLICK WALD SPA RESORT • Medien-Informationen

    Neues Gartenparadies mit 38 Meter langem Naturbadeteich

    Ab ins kühle Nass im PFALZBLICK WALD SPA RESORT

    Dahn/München, 02. Mai 2019

    Die Temperaturen steigen, der Sommer steht vor der Tür, die Badesaison ist eröffnet. Passend dazu lädt das PFALZBLICK WALD SPA RESORT seine Gäste seit Mitte April in den 70 Meter langen Naturbadeteich inmitten des 5,5 Hektar großen Gartenareals zu erfrischendem Badespaß ein. Damit setzt das Resort im Pfälzerwald seine seit Anfang 2018 begonnenen, umfangreichen Neuerungen fort und schafft zusätzlich zu der neuen Outdoor-Saunainsel und der bereits bestehenden Indoor-Vitalwelt eine Mental-Wellness-Oase für Körper und Geist. Die ersten Wagemutigen haben den Sprung ins erfrischende Wasser bereits gewagt. Neben einem umfangreichen Angebot an Aktivprogrammen, besticht das Resort mit kulinarischen Köstlichkeiten aus der gehoben, regionalen Küche aus der Pfalz und dem Elsass.

    Schwimmvergnügen im Naturteich

    „Kleiner Wasgau-See“ wird der neue Naturbadeteich des PFALZBLICK WALD SPA RESORT genannt und verspricht mit 1.500 Quadratmetern Wasseroberfläche, einer Gesamtlänge von 70 Metern, über zwei Millionen Litern Trinkwasser und bis zu vier Metern Tiefe eine Erfrischung für Wasserratten und Saunagänger. Letztere kühlen sich in den Schwitzpausen in einem separaten Bereich des Teiches ab. Vom großen Steg bis zur Vorderseite des Saunahauses erstreckt sich die Schwimmerstrecke auf 38 Metern Länge. Alle anderen genießen das kühle Nass in einer ausgewiesenen Nichtschwimmerzone. Pünktlich zum 32-jährigen Jubiläum des familiengeführten Hotels wurde Schilf in das frisch befüllte Becken gesetzt. Dieses sorgt für Sauberkeit, da sich das Gewässer mit Hilfe der dort angelegten Pflanzen und der entstehenden Wasserumwälzung vollkommen natürlich reinigt. Auf diese Weise werden der Einsatz von Chemikalien und aufwendige Reinigungsarbeiten überflüssig. In heißen Sommermonaten sorgen zusätzliche Pumpen dafür, dass das Wasser bei Bedarf in Bewegung gehalten wird.

    Mental-Wellness im Gartenparadies

    Außerhalb des Wassers lässt sich die Sonne besonders gut auf den angelegten Holzterrassen rund um den Teich genießen, individuelle Ruhezonen und Liegenflächen auf dem Rasen und die neue Outdoor-Saunainsel mit finnischer Panorama-Sauna, gemütlich eleganter Dampfgrotte und moderner Wald-Sauna sowie zahlreiche Fitnessmöglichkeiten mit Kursen und ein kleines Fitness-Center runden das Wellness-Angebot im Freien ab. Die dichte Bepflanzung im Garten ist nicht nur ein optisches Highlight, sondern sorgt vor allem dafür, dass die Rückzugsorte nicht einsehbar sind und die Gäste ungestört entspannen können. Ein eigens angestellter Gärtner sorgt für die Pflege der weitläufigen Gartenanlage. Auch in der großzügigen SPA-Welt lässt es sich im Indoor-Pool, im Panorama-Whirlpool und im Beauty-Center relaxen und in den Ruhezonen auf Wasserbetten oder Schwebeliegen erholen. Gäste stärken sich in entspannter Bademantel-Atomsphäre im neuen Spa-Bistro „Pausenraum“. Wer während des Sonnenbadens Lust auf einen Spaziergang verspürt, vertritt sich die Beine im angrenzenden hoteleigenen Wald- und Wiesenareal, durch das mehrere Premiumwanderwege vom Pfälzerwald bis in die Nordvogesen führen, oder auf einem der neu entstehenden Stege rund um den Kleinen Wasgau-See.

    Weitere Informationen unter www.piroth-kommunikation.com. Medienvertreter wenden sich bei Interesse an einer Zusammenarbeit direkt an piroth.kommunikation unter media@piroth-kommunikation.com oder telefonisch unter +49-(0)-89-55 26 7890.

    Copyright: Pfalzblick Wald Spa Resort


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    Neues Gartenparadies mit 38 Meter langem Naturbadeteich

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    Dahn/München, 02. Mai 2019

    Die Temperaturen steigen, der Sommer steht vor der Tür, die Badesaison ist eröffnet. Passend dazu lädt das PFALZBLICK WALD SPA RESORT seine Gäste seit Mitte April in den 70 Meter langen Naturbadeteich inmitten des 5,5 Hektar großen Gartenareals zu erfrischendem Badespaß ein. Damit setzt das Resort im Pfälzerwald seine seit Anfang 2018 begonnenen, umfangreichen Neuerungen fort und schafft zusätzlich zu der neuen Outdoor-Saunainsel und der bereits bestehenden Indoor-Vitalwelt eine Mental-Wellness-Oase für Körper und Geist. Die ersten Wagemutigen haben den Sprung ins erfrischende Wasser bereits gewagt. Neben einem umfangreichen Angebot an Aktivprogrammen, besticht das Resort mit kulinarischen Köstlichkeiten aus der gehoben, regionalen Küche aus der Pfalz und dem Elsass.

    Schwimmvergnügen im Naturteich

    „Kleiner Wasgau-See“ wird der neue Naturbadeteich des PFALZBLICK WALD SPA RESORT genannt und verspricht mit 1.500 Quadratmetern Wasseroberfläche, einer Gesamtlänge von 70 Metern, über zwei Millionen Litern Trinkwasser und bis zu vier Metern Tiefe eine Erfrischung für Wasserratten und Saunagänger. Letztere kühlen sich in den Schwitzpausen in einem separaten Bereich des Teiches ab. Vom großen Steg bis zur Vorderseite des Saunahauses erstreckt sich die Schwimmerstrecke auf 38 Metern Länge. Alle anderen genießen das kühle Nass in einer ausgewiesenen Nichtschwimmerzone. Pünktlich zum 32-jährigen Jubiläum des familiengeführten Hotels wurde Schilf in das frisch befüllte Becken gesetzt. Dieses sorgt für Sauberkeit, da sich das Gewässer mit Hilfe der dort angelegten Pflanzen und der entstehenden Wasserumwälzung vollkommen natürlich reinigt. Auf diese Weise werden der Einsatz von Chemikalien und aufwendige Reinigungsarbeiten überflüssig. In heißen Sommermonaten sorgen zusätzliche Pumpen dafür, dass das Wasser bei Bedarf in Bewegung gehalten wird.

    Mental-Wellness im Gartenparadies

    Außerhalb des Wassers lässt sich die Sonne besonders gut auf den angelegten Holzterrassen rund um den Teich genießen, individuelle Ruhezonen und Liegenflächen auf dem Rasen und die neue Outdoor-Saunainsel mit finnischer Panorama-Sauna, gemütlich eleganter Dampfgrotte und moderner Wald-Sauna sowie zahlreiche Fitnessmöglichkeiten mit Kursen und ein kleines Fitness-Center runden das Wellness-Angebot im Freien ab. Die dichte Bepflanzung im Garten ist nicht nur ein optisches Highlight, sondern sorgt vor allem dafür, dass die Rückzugsorte nicht einsehbar sind und die Gäste ungestört entspannen können. Ein eigens angestellter Gärtner sorgt für die Pflege der weitläufigen Gartenanlage. Auch in der großzügigen SPA-Welt lässt es sich im Indoor-Pool, im Panorama-Whirlpool und im Beauty-Center relaxen und in den Ruhezonen auf Wasserbetten oder Schwebeliegen erholen. Gäste stärken sich in entspannter Bademantel-Atomsphäre im neuen Spa-Bistro „Pausenraum“. Wer während des Sonnenbadens Lust auf einen Spaziergang verspürt, vertritt sich die Beine im angrenzenden hoteleigenen Wald- und Wiesenareal, durch das mehrere Premiumwanderwege vom Pfälzerwald bis in die Nordvogesen führen, oder auf einem der neu entstehenden Stege rund um den Kleinen Wasgau-See.

    Weitere Informationen unter www.piroth-kommunikation.com. Medienvertreter wenden sich bei Interesse an einer Zusammenarbeit direkt an piroth.kommunikation unter media@piroth-kommunikation.com oder telefonisch unter +49-(0)-89-55 26 7890.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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