• Region Lana • Medien-Informationen

    Die Region Lana verfĂĽhrt an lauen Sommerabenden mit sĂĽdlichem Charme

    AlpenglĂĽhen, Abendzauber und Aperitivo

    MĂĽnchen/Lana, 24. Juni 2025
    Lana und Umgebung, Südtirol – 24. Juni 2025. Wenn sich der Tag dem Ende zuneigt und die Schatten auf den Berghängen länger werden, beginnt in der Region Lana in Südtirol die goldene Stunde. Die Luft ist weich, die Hitze des Tages liegt noch über den Dächern, während zwischen Palmen, Oleander und Apfelbäumen das Leben in einen ruhigen Takt übergeht. Kaum ein Ort vereint alpine Frische und mediterranes Lebensgefühl so charmant wie das Städtchen südlich von Meran. Die Berge sind nah, der Himmel weit – und die Sommerabende fühlen sich an wie ein italienisches Lied aus einem alten Transistorradio.

    Ab Ende Juni zeigt die Region Lana Woche für Woche, wie sich dieser Zauber noch intensivieren lässt. Immer donnerstags wird die Fußgängerzone „Am Gries“ von 19 bis 23 Uhr zur lebendigen Sommerbühne. Unter dem Titel „Lana23°°“ verwandelt sich das Zentrum in eine Flaniermeile voller Musik, Genuss und Begegnungen. Wer das wahre norditalienische Lebensgefühl sucht, wird hier fündig.

    Abendbummel mit italienischem Flair 

    Die Stimmung ist entspannt. Menschen sitzen an Tischen vor Cafés, probieren an den Marktständen regionale Spezialitäten, hören Livemusik und lassen sich treiben. Die Geschäfte bleiben bis 21.30 Uhr geöffnet – ideal für einen abendlichen Shoppingbummel. Die Auswahl ist groß: feine Mode, Bücher, italienische Schuhe, handverlesene Accessoires. An beleuchteten Marktständen verkaufen Kunsthandwerker ihre Unikate – Naturkosmetik, Schmuck oder Fruchtaufstriche aus eigener Herstellung. Wer es ruhig mag, kann den Tag bei einem Spaziergang entlang der nahegelegenen Waalwege ausklingen lassen – mit Blick auf die umliegenden Obstgärten im Abendlicht.

    Genießen unterm Schein der Lichterketten 

    Auch kulinarisch zeigt der Ort seine ganze Vielfalt an den Lana23°°-Abenden. Regionale Weine und handgebraute Biere werden ausgeschenkt, dazu gibt es traditionelle Gerichte und kreative Gourmet-Interpretation: Marillenknödel, Wrapesito mit Burrata, Bruschetta mit Kräutersäften, Thai-Currys oder BBQ-Spezialitäten aus dem Smoker. Alles wird vor Ort frisch zubereitet, natürlich aus lokalen Produkten. Das Essen darf hier ruhig länger dauern – schließlich ist man in Italien, sitzt draußen unter Lichterketten, lacht, genießt und schaut dem bunten Treiben zu. 

    Musik, Spiel und Miteinander 

    Zu einer perfekten Sommernacht fehlt dann nur noch Live-Musik. Glücklicherweise gibt es an den Donnerstagabenden in der Region Lana auch Konzerte. Der Musikmix reicht von Jazz und Blues bis Folk und Akustikpop. Kinder können basteln, malen oder Geschichten lauschen. Außerdem gibt est Sportangebote, ein Sprintfest für alle Altersklassen und sogar Torwandschießen für den guten Zweck. Denn auch das gehört zu Lana: Gemeinschaft, Engagement und ein herzliches Miteinander.

     

Alpenglühen, Abendzauber und Aperitivo • Medien-Informationen

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Alpenglühen, Abendzauber und Aperitivo • Hintergrundtexte

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Alpenglühen, Abendzauber und Aperitivo • Pressestimmen

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    Die Region Lana verfĂĽhrt an lauen Sommerabenden mit sĂĽdlichem Charme

    AlpenglĂĽhen, Abendzauber und Aperitivo

    MĂĽnchen/Lana, 24. Juni 2025
    Lana und Umgebung, Südtirol – 24. Juni 2025. Wenn sich der Tag dem Ende zuneigt und die Schatten auf den Berghängen länger werden, beginnt in der Region Lana in Südtirol die goldene Stunde. Die Luft ist weich, die Hitze des Tages liegt noch über den Dächern, während zwischen Palmen, Oleander und Apfelbäumen das Leben in einen ruhigen Takt übergeht. Kaum ein Ort vereint alpine Frische und mediterranes Lebensgefühl so charmant wie das Städtchen südlich von Meran. Die Berge sind nah, der Himmel weit – und die Sommerabende fühlen sich an wie ein italienisches Lied aus einem alten Transistorradio.

    Ab Ende Juni zeigt die Region Lana Woche für Woche, wie sich dieser Zauber noch intensivieren lässt. Immer donnerstags wird die Fußgängerzone „Am Gries“ von 19 bis 23 Uhr zur lebendigen Sommerbühne. Unter dem Titel „Lana23°°“ verwandelt sich das Zentrum in eine Flaniermeile voller Musik, Genuss und Begegnungen. Wer das wahre norditalienische Lebensgefühl sucht, wird hier fündig.

    Abendbummel mit italienischem Flair 

    Die Stimmung ist entspannt. Menschen sitzen an Tischen vor Cafés, probieren an den Marktständen regionale Spezialitäten, hören Livemusik und lassen sich treiben. Die Geschäfte bleiben bis 21.30 Uhr geöffnet – ideal für einen abendlichen Shoppingbummel. Die Auswahl ist groß: feine Mode, Bücher, italienische Schuhe, handverlesene Accessoires. An beleuchteten Marktständen verkaufen Kunsthandwerker ihre Unikate – Naturkosmetik, Schmuck oder Fruchtaufstriche aus eigener Herstellung. Wer es ruhig mag, kann den Tag bei einem Spaziergang entlang der nahegelegenen Waalwege ausklingen lassen – mit Blick auf die umliegenden Obstgärten im Abendlicht.

    Genießen unterm Schein der Lichterketten 

    Auch kulinarisch zeigt der Ort seine ganze Vielfalt an den Lana23°°-Abenden. Regionale Weine und handgebraute Biere werden ausgeschenkt, dazu gibt es traditionelle Gerichte und kreative Gourmet-Interpretation: Marillenknödel, Wrapesito mit Burrata, Bruschetta mit Kräutersäften, Thai-Currys oder BBQ-Spezialitäten aus dem Smoker. Alles wird vor Ort frisch zubereitet, natürlich aus lokalen Produkten. Das Essen darf hier ruhig länger dauern – schließlich ist man in Italien, sitzt draußen unter Lichterketten, lacht, genießt und schaut dem bunten Treiben zu. 

    Musik, Spiel und Miteinander 

    Zu einer perfekten Sommernacht fehlt dann nur noch Live-Musik. Glücklicherweise gibt es an den Donnerstagabenden in der Region Lana auch Konzerte. Der Musikmix reicht von Jazz und Blues bis Folk und Akustikpop. Kinder können basteln, malen oder Geschichten lauschen. Außerdem gibt est Sportangebote, ein Sprintfest für alle Altersklassen und sogar Torwandschießen für den guten Zweck. Denn auch das gehört zu Lana: Gemeinschaft, Engagement und ein herzliches Miteinander.

     

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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