• Katla Travel GmbH • Medien-Informationen

    Von heißen Quellen bis ins eiskalte Meer: Die Expertentipps von Katla Travel

    Außergewöhnliche Badeerlebnisse in Island

    München, 21. Juni 2017

    München, 21. Juni 2017. Badeurlaub am Mittelmeer? Das kann jeder! Reisende, die sich nach besonderen Wasser-Abenteuern sehnen, kommen in Island genau auf ihre Kosten. Die Experten des Münchner Reiseveranstalters Katla Travel kennen die besten Plätze und beraten ihre Kunden schon lange vor dem Abflug, um individuelle und einzigartige Erlebnisse zu garantieren. Denn die isländischen Bademöglichkeiten sind so unterschiedlich und vielfältig wie das Land selbst. Wärmeverwöhnte genießen ein Bad in den privaten Hotpots ihres Ferienhauses oder besuchen eines der vielen preiswerten öffentlichen Bäder. Landschaftsfreunde entspannen in den natürlichen warmen Hotpots umgeben von farbigen Bergen und sattgrünen Wiesen. Mutige wagen sich hingegen „bewaffnet“ mit speziellen Neoprenhandschuhen und Neoprenschuhen ins kühle Meer.

    0 bis 8 Grad: Baden am Limit

    Wer den Kälte-Kick sucht, ist in Island genau richtig. An einigen Küstenorten wie beispielsweise in Akranes ist es Tradition, zu jeder Jahreszeit im Meer schwimmen zu gehen. Abgehärtete Wasserratten stürzen sich mindestens einmal pro Woche in die Fluten – egal, ob das Wasser im Winter fast die Null-Grad-Grenze erreicht oder im Sommer milde acht Grad vorweist. Mit speziellen Schuhen und Handschuhen aus Neopren geht es langsam, aber stetig ins kühle Nass. Für Islandbesucher ist das eine einmalige Gelegenheit. Was anfangs etwas Überwindung kostet, ist eine tolle Erfahrung. Wer sich wagt, spürt in den ersten Momenten das Stechen auf der Haut. Doch schon nach kurzer Zeit gewöhnt sich der Körper daran. Für ein paar Minuten ist das Schwimmen kein Problem. „Die Isländer wärmen sich danach in einem Hotpot auf. Deshalb gehen die Meisten zum Meeresschwimmen immer in die Nähe eines öffentlichen Schwimmbades“, erklärt Susan Stefanski, Geschäftsführerin von Katla Travel.

    Hotpots am Ferienhaus oder in den öffentlichen Bädern

    Viele Ferienhäuser in Island haben einen eigenen Hotpot. So genießen die Gäste die Stille der Umgebung in privater Atmosphäre. Je nach Lage der Unterkunft und abhängig von der Jahreszeit bietet sich den Wasserfreunden der Ausblick auf das Meer, auf Flüsse und Berge oder auf die beeindruckenden Nordlichter. Neben den zahlreichen Bauernhöfen galoppieren Islandpferde vorbei oder das Meckern der Schafe sorgt für das einzigartige Flair. Wer keinen eigenen Hotpot hat, besucht eines der zahlreichen öffentlichen Bäder. Von der Erdwärme profitiert auch das Fontana Bad am Ufer des Laugarvatn Sees in Südisland. Mit verschiedenen Becken und Dampfbädern, die direkt über den heißen Quellen liegen, verwöhnt dieses seine Besucher. Das Bad bietet einen direkten Zugang zum See, der an verschiedenen Stellen unterschiedlich warm ist. So kommen Hitzefreunde und Kältefans gleichermaßen auf ihre Kosten.

    Naturwunder zwischen Wiesen und Vulkanen

    Typisch für Island sind die natürlichen heißen Quellen. Umgeben von Wiesen und Hügeln, manchmal ganz versteckt und nur mit etwas Abenteuerlust zu finden, liegen die warmen, von der Natur geschaffenen „Badewannen“. In Landmannalaugar, dem Gebiet um den Vulkan Hekla im Südwesten von Island, finden Wanderer zum Beispiel einen solchen Hotpot. Schon der Weg dorthin durch die Berge fasziniert die Besucher. Das Bad inmitten der saftgrünen Wiese entspannt und erwärmt die Gäste für die weitere Entdeckungstour. In Nordisland, in Grettislaug, mauerten die Bauern, auf deren Land die Quelle liegt, das Bad aus und bieten den Gästen somit eine  Luxusvariante mit Treppe und Windschutz. Dieser Hotpot ist auch mit dem Auto erreichbar. Eine Übersicht über alle Hotpots finden Sie hier.

    Bei der klassischen Islandrundreise von Katla Travel kommen die Reisenden an zahlreichen Bademöglichkeiten vorbei. Die Island-Experten aus München beraten schon bei der Buchung, welche Plätze sich auf der Route für die ganz individuellen Bedürfnisse und Interessen anbieten. Die Reise ist ab 2.349 Euro pro Person im Doppelzimmer buchbar. Das Paket beinhaltet den Hin- und Rückflug, 14 Tage Mietwagen der gebuchten Kategorie inklusive Katla Mietwagenpaket PLUS und 14 Übernachtungen mit Frühstück. Im Preis inkludiert sind das Island Reise-Handbuch von Dumont, umfangreiches Kartenmaterial sowie die Routenbeschreibung mit Insidertipps. Zudem profitieren alle Reisenden vom deutschsprachigen Servicetelefon vor Ort und den Katla Erlebnisgutscheinen.

    Als Alternative zu einer Rundreise können die Gäste in den gemütlichen Ferienhäusern übernachten. Da die Ferienhäuser in Island sehr beliebt sind, empfehlen die Experten von Katla Travel eine Reise im Frühjahr oder Herbst. Wer zwischen Juni und August reisen will, sollte frühzeitig vorplanen. Die Buchungszeit für Ferienhäuser in der Sommerzeit beträgt mindestens acht Monate im Voraus. 

    Weitere Informationen zu Katla Travel gibt es online unter www.katla-travel.is sowie telefonisch unter +49-(0)-89-242 11 20. News, Live-Berichte, Bilder und Videos auch auf facebook oder Instagram.



Außergewöhnliche Badeerlebnisse in Island • Medien-Informationen

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Außergewöhnliche Badeerlebnisse in Island • Hintergrundtexte

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Außergewöhnliche Badeerlebnisse in Island • Story Lines

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Außergewöhnliche Badeerlebnisse in Island • Pressestimmen

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Außergewöhnliche Badeerlebnisse in Island • Bilder

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Medien-Informationen  
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    Von heißen Quellen bis ins eiskalte Meer: Die Expertentipps von Katla Travel

    Außergewöhnliche Badeerlebnisse in Island

    München, 21. Juni 2017

    München, 21. Juni 2017. Badeurlaub am Mittelmeer? Das kann jeder! Reisende, die sich nach besonderen Wasser-Abenteuern sehnen, kommen in Island genau auf ihre Kosten. Die Experten des Münchner Reiseveranstalters Katla Travel kennen die besten Plätze und beraten ihre Kunden schon lange vor dem Abflug, um individuelle und einzigartige Erlebnisse zu garantieren. Denn die isländischen Bademöglichkeiten sind so unterschiedlich und vielfältig wie das Land selbst. Wärmeverwöhnte genießen ein Bad in den privaten Hotpots ihres Ferienhauses oder besuchen eines der vielen preiswerten öffentlichen Bäder. Landschaftsfreunde entspannen in den natürlichen warmen Hotpots umgeben von farbigen Bergen und sattgrünen Wiesen. Mutige wagen sich hingegen „bewaffnet“ mit speziellen Neoprenhandschuhen und Neoprenschuhen ins kühle Meer.

    0 bis 8 Grad: Baden am Limit

    Wer den Kälte-Kick sucht, ist in Island genau richtig. An einigen Küstenorten wie beispielsweise in Akranes ist es Tradition, zu jeder Jahreszeit im Meer schwimmen zu gehen. Abgehärtete Wasserratten stürzen sich mindestens einmal pro Woche in die Fluten – egal, ob das Wasser im Winter fast die Null-Grad-Grenze erreicht oder im Sommer milde acht Grad vorweist. Mit speziellen Schuhen und Handschuhen aus Neopren geht es langsam, aber stetig ins kühle Nass. Für Islandbesucher ist das eine einmalige Gelegenheit. Was anfangs etwas Überwindung kostet, ist eine tolle Erfahrung. Wer sich wagt, spürt in den ersten Momenten das Stechen auf der Haut. Doch schon nach kurzer Zeit gewöhnt sich der Körper daran. Für ein paar Minuten ist das Schwimmen kein Problem. „Die Isländer wärmen sich danach in einem Hotpot auf. Deshalb gehen die Meisten zum Meeresschwimmen immer in die Nähe eines öffentlichen Schwimmbades“, erklärt Susan Stefanski, Geschäftsführerin von Katla Travel.

    Hotpots am Ferienhaus oder in den öffentlichen Bädern

    Viele Ferienhäuser in Island haben einen eigenen Hotpot. So genießen die Gäste die Stille der Umgebung in privater Atmosphäre. Je nach Lage der Unterkunft und abhängig von der Jahreszeit bietet sich den Wasserfreunden der Ausblick auf das Meer, auf Flüsse und Berge oder auf die beeindruckenden Nordlichter. Neben den zahlreichen Bauernhöfen galoppieren Islandpferde vorbei oder das Meckern der Schafe sorgt für das einzigartige Flair. Wer keinen eigenen Hotpot hat, besucht eines der zahlreichen öffentlichen Bäder. Von der Erdwärme profitiert auch das Fontana Bad am Ufer des Laugarvatn Sees in Südisland. Mit verschiedenen Becken und Dampfbädern, die direkt über den heißen Quellen liegen, verwöhnt dieses seine Besucher. Das Bad bietet einen direkten Zugang zum See, der an verschiedenen Stellen unterschiedlich warm ist. So kommen Hitzefreunde und Kältefans gleichermaßen auf ihre Kosten.

    Naturwunder zwischen Wiesen und Vulkanen

    Typisch für Island sind die natürlichen heißen Quellen. Umgeben von Wiesen und Hügeln, manchmal ganz versteckt und nur mit etwas Abenteuerlust zu finden, liegen die warmen, von der Natur geschaffenen „Badewannen“. In Landmannalaugar, dem Gebiet um den Vulkan Hekla im Südwesten von Island, finden Wanderer zum Beispiel einen solchen Hotpot. Schon der Weg dorthin durch die Berge fasziniert die Besucher. Das Bad inmitten der saftgrünen Wiese entspannt und erwärmt die Gäste für die weitere Entdeckungstour. In Nordisland, in Grettislaug, mauerten die Bauern, auf deren Land die Quelle liegt, das Bad aus und bieten den Gästen somit eine  Luxusvariante mit Treppe und Windschutz. Dieser Hotpot ist auch mit dem Auto erreichbar. Eine Übersicht über alle Hotpots finden Sie hier.

    Bei der klassischen Islandrundreise von Katla Travel kommen die Reisenden an zahlreichen Bademöglichkeiten vorbei. Die Island-Experten aus München beraten schon bei der Buchung, welche Plätze sich auf der Route für die ganz individuellen Bedürfnisse und Interessen anbieten. Die Reise ist ab 2.349 Euro pro Person im Doppelzimmer buchbar. Das Paket beinhaltet den Hin- und Rückflug, 14 Tage Mietwagen der gebuchten Kategorie inklusive Katla Mietwagenpaket PLUS und 14 Übernachtungen mit Frühstück. Im Preis inkludiert sind das Island Reise-Handbuch von Dumont, umfangreiches Kartenmaterial sowie die Routenbeschreibung mit Insidertipps. Zudem profitieren alle Reisenden vom deutschsprachigen Servicetelefon vor Ort und den Katla Erlebnisgutscheinen.

    Als Alternative zu einer Rundreise können die Gäste in den gemütlichen Ferienhäusern übernachten. Da die Ferienhäuser in Island sehr beliebt sind, empfehlen die Experten von Katla Travel eine Reise im Frühjahr oder Herbst. Wer zwischen Juni und August reisen will, sollte frühzeitig vorplanen. Die Buchungszeit für Ferienhäuser in der Sommerzeit beträgt mindestens acht Monate im Voraus. 

    Weitere Informationen zu Katla Travel gibt es online unter www.katla-travel.is sowie telefonisch unter +49-(0)-89-242 11 20. News, Live-Berichte, Bilder und Videos auch auf facebook oder Instagram.



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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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