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  • Tourism Fiji • Medien-Informationen

    Der Inselstaat erlaubt die Einreise ab dem 1. Dezember 2021

    Fiji öffnet seine Grenzen für internationale Urlauber

    München, 11. Oktober 2021

    Das für seine abwechslungsreiche Landschaft und die warmherzigen Menschen bekannte Inselparadies Fiji öffnet sich ab Dezember für internationale Besucher. Nach fast zwei Jahren geschlossener Grenzen, ist der Inselstaat nun bereit, Reisende wieder sicher zu empfangen. So erwartet Urlauber auf den 333 Inseln echte Südsee-Idylle mit türkisfarbenem Wasser und weißen Sandstränden, grünen Regenwäldern sowie dem lebendigen „Bula-Spirit“.

    "Es ist fast zwei Jahre her, dass wir internationale Besucher empfangen haben. Und in diesen zwei Jahren haben wir gekämpft, uns angepasst und uns vorbereitet. Heute ist unsere nationale Fluggesellschaft bereit, unsere Hotels und Reiseveranstalter sind bereit, und die Fijianer sind bereit, die Welt wieder sicher willkommen zu heißen. Wir sind bereit, dass das Glück wieder zu Ihnen findet", erklärt der Minister für Tourismus, Hon. Faiyaz Koya.

    Für das Land gelten nach wie vor Einreisebestimmungen, um die größtmögliche Sicherheit von Besuchern und Einheimischen zu gewährleisten. Dazu gehören der vollständige Impfschutz für Reisende aus einem Land der „Grünen Liste“ (definiert als Länder mit hohen Impfraten und niedrigen positiven Testergebnissen, darunter: Deutschland und die Schweiz), ein negativer PCR-Test, der weniger als 72 Stunden vor der Ankunft in Fiji durchgeführt wurde, und die Verpflichtung der Reisenden, vor der Rückkehr in ihr Heimatland einen zusätzlichen negativen Antigen-Schnelltest vorzuweisen, je nach den Anforderungen des jeweiligen Heimatlandes. Auch ungeimpfte Kinder unter 18 Jahren können frei reisen, sofern sie von einem geimpften Elternteil oder Erziehungsberechtigten begleitet werden. Weitere Informationen zu den länderspezifischen Reisebestimmungen gibt es unter www.fiji.travel/covid-19/travelling-to-fiji.

    „Wir sind begeistert, dass Fiji noch vor Ende des Jahres seine Grenzen für internationale Besucher öffnen wird“, sagt Brent Hill, CEO von Tourism Fiji. „Dies ist der Moment, auf den wir fast zwei Jahre hingearbeitet haben, und ich kann der Welt garantieren, dass Fiji sicher und bereit ist, sie wieder zu empfangen. Die Inseln sind genauso schön – wenn nicht sogar noch schöner – und die Einheimischen herzlich und gastfreundlich wie eh und je. Fiji ist der Urlaub, den die Welt jetzt braucht und verdient; und wir können das ab Dezember endlich wieder anbieten.“

    Die Gesundheit und Sicherheit der Bevölkerung und der Besucher hat für Fiji nach wie vor oberste Priorität. Das Land kann sich vor allem dank seines erfolgreichen Impfprogramms wieder öffnen – mittlerweile sind 80 Prozent der in Frage kommenden Bevölkerung vollständig geimpft. Das Care Fiji Commitment ermöglicht Urlaubern zudem vertrauensvoll zu buchen und zu reisen: Das Programm beinhaltet Best-Practice-Gesundheits- und Sicherheitsmaßnahmen, einschließlich der vollständigen Impfung aller Mitarbeiter. Auch mit Fiji Airways fliegen Reisende über die USA und den Fernen Osten sicher bis nach Fiji. Die Airline wurde mit dem Apex Diamond-Zertifikat für Sicherheit und dem Skytrax 5-Sterne-COVID19-Sicherheitsrating für Fluggesellschaften ausgezeichnet.

    Die Einheimischen freuen sich schon darauf die internationalen Gäste wieder mit ihrer offenen und herzlichen Art empfangen zu dürfen. So haben Urlauber die Wahl aus 333 Inseln, die Möglichkeit in gemütlichen Boutique-Resorts zu übernachten und die Einsamkeit am Privatstrand ganz für sich zu genießen. Egal, ob sie eine Abenteuerreise, eine romantische Auszeit oder einen entspannten Urlaub suchen, Fiji bietet die perfekte Abgeschiedenheit, um die Sorgen von Zuhause loszulassen.

Fiji öffnet seine Grenzen für internationale Urlauber • Medien-Informationen

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Fiji öffnet seine Grenzen für internationale Urlauber • Hintergrundtexte

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Fiji öffnet seine Grenzen für internationale Urlauber • Pressestimmen

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    Fiji öffnet seine Grenzen für internationale Urlauber

    München, 11. Oktober 2021

    Das für seine abwechslungsreiche Landschaft und die warmherzigen Menschen bekannte Inselparadies Fiji öffnet sich ab Dezember für internationale Besucher. Nach fast zwei Jahren geschlossener Grenzen, ist der Inselstaat nun bereit, Reisende wieder sicher zu empfangen. So erwartet Urlauber auf den 333 Inseln echte Südsee-Idylle mit türkisfarbenem Wasser und weißen Sandstränden, grünen Regenwäldern sowie dem lebendigen „Bula-Spirit“.

    "Es ist fast zwei Jahre her, dass wir internationale Besucher empfangen haben. Und in diesen zwei Jahren haben wir gekämpft, uns angepasst und uns vorbereitet. Heute ist unsere nationale Fluggesellschaft bereit, unsere Hotels und Reiseveranstalter sind bereit, und die Fijianer sind bereit, die Welt wieder sicher willkommen zu heißen. Wir sind bereit, dass das Glück wieder zu Ihnen findet", erklärt der Minister für Tourismus, Hon. Faiyaz Koya.

    Für das Land gelten nach wie vor Einreisebestimmungen, um die größtmögliche Sicherheit von Besuchern und Einheimischen zu gewährleisten. Dazu gehören der vollständige Impfschutz für Reisende aus einem Land der „Grünen Liste“ (definiert als Länder mit hohen Impfraten und niedrigen positiven Testergebnissen, darunter: Deutschland und die Schweiz), ein negativer PCR-Test, der weniger als 72 Stunden vor der Ankunft in Fiji durchgeführt wurde, und die Verpflichtung der Reisenden, vor der Rückkehr in ihr Heimatland einen zusätzlichen negativen Antigen-Schnelltest vorzuweisen, je nach den Anforderungen des jeweiligen Heimatlandes. Auch ungeimpfte Kinder unter 18 Jahren können frei reisen, sofern sie von einem geimpften Elternteil oder Erziehungsberechtigten begleitet werden. Weitere Informationen zu den länderspezifischen Reisebestimmungen gibt es unter www.fiji.travel/covid-19/travelling-to-fiji.

    „Wir sind begeistert, dass Fiji noch vor Ende des Jahres seine Grenzen für internationale Besucher öffnen wird“, sagt Brent Hill, CEO von Tourism Fiji. „Dies ist der Moment, auf den wir fast zwei Jahre hingearbeitet haben, und ich kann der Welt garantieren, dass Fiji sicher und bereit ist, sie wieder zu empfangen. Die Inseln sind genauso schön – wenn nicht sogar noch schöner – und die Einheimischen herzlich und gastfreundlich wie eh und je. Fiji ist der Urlaub, den die Welt jetzt braucht und verdient; und wir können das ab Dezember endlich wieder anbieten.“

    Die Gesundheit und Sicherheit der Bevölkerung und der Besucher hat für Fiji nach wie vor oberste Priorität. Das Land kann sich vor allem dank seines erfolgreichen Impfprogramms wieder öffnen – mittlerweile sind 80 Prozent der in Frage kommenden Bevölkerung vollständig geimpft. Das Care Fiji Commitment ermöglicht Urlaubern zudem vertrauensvoll zu buchen und zu reisen: Das Programm beinhaltet Best-Practice-Gesundheits- und Sicherheitsmaßnahmen, einschließlich der vollständigen Impfung aller Mitarbeiter. Auch mit Fiji Airways fliegen Reisende über die USA und den Fernen Osten sicher bis nach Fiji. Die Airline wurde mit dem Apex Diamond-Zertifikat für Sicherheit und dem Skytrax 5-Sterne-COVID19-Sicherheitsrating für Fluggesellschaften ausgezeichnet.

    Die Einheimischen freuen sich schon darauf die internationalen Gäste wieder mit ihrer offenen und herzlichen Art empfangen zu dürfen. So haben Urlauber die Wahl aus 333 Inseln, die Möglichkeit in gemütlichen Boutique-Resorts zu übernachten und die Einsamkeit am Privatstrand ganz für sich zu genießen. Egal, ob sie eine Abenteuerreise, eine romantische Auszeit oder einen entspannten Urlaub suchen, Fiji bietet die perfekte Abgeschiedenheit, um die Sorgen von Zuhause loszulassen.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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