Thema: Aktiv
  • Katla Travel GmbH • Medien-Informationen

    Vorbereitungstipps fĂĽr die Insel aus Feuer und Eis von Katla Travel

    How to do Island

    MĂĽnchen, 24. Mai 2016
    Island boomt! Immer mehr Reisende entdecken die Schönheit der Insel aus Feuer und Eis für sich. So hat sich die Zahl der Touristenankünfte innerhalb der letzten zehn Jahre vervierfacht. Die Island-Experten von Katla Travel haben es sich gerade deshalb zur Aufgabe gemacht ihren Kunden die geliebte Insel von der noch unbekannten Seite zu zeigen. Mit ihren Insider-Tipps entdecken Island-Fans die Insel abseits ausgetretener Pfade - von der richtigen Reisezeit bis hin zu den besten Aktivitäten und Plätzen. Im Vordergrund steht dabei stets ein schonender Umgang mit der einzigartigen Natur Islands.

    "lonely traveller", aber wann?
    Um Island auf einsamen Pfaden zu erkunden, empfehlen die Experten von Katla Travel den Reisezeitraum von Ende August bis Ende September. "In dieser Zeit sind die Bedingungen für Reisende optimal", weiß die gebürtige Isländerin und Geschäftsführerin von Katla Travel Júlía Sigursteinsdóttir. "Es gibt mehr verfügbare Unterkünfte, weniger Urlauber und in manchen Gebieten dominieren bereits die schönsten Herbstfarben." Zudem werden die Tage wieder kürzer - der Sonnenaufgang ist etwa um 6:00 Uhr und der Sonnenuntergang um 20:30 Uhr. Mit ein bisschen Glück bestaunen Island-Fans am Abend sogar schon die ersten Nordlichter. Island zeichnet sich im Besonderen durch die unbebauten ländlichen und ursprünglichen Regionen aus. Während der Hauptsaison im Sommer bedeutet das, dass Unterkünfte rund um die Insel und auch in Reykjavik häufig frühzeitig ausgebucht sind. Wer in dieser Zeit auf Island unterwegs ist, sollte daher bedenken, dass Unterkünfte teilweise bis zu acht Monate im Voraus gebucht werden müssen.

    Island, aber wie?
    "Uns ist es wichtig allen Island-Begeisterten unsere Heimat auf eine nachhaltige Art und Weise zu zeigen", erzählt Júlía Sigursteinsdóttir. "Das muss nicht heißen, dass unsere Kunden nicht an bekannten Sehenswürdigkeiten wie dem Geysir oder dem Mývatnsee vorbei kommen. Oft reicht es schon etwas antizyklisch zu reisen." Durch ihre jahrelange Erfahrung wissen die waschechten Isländerinnen von Katla Travel genau zu welchen Tages- und Jahreszeiten die Highlights der nordischen Insel am wenigsten frequentiert sind. Dementsprechend planen sie die Reise für ihre Kunden so, dass diese auch bekannte Orte fast ganz für sich alleine genießen können.

    Auf einsamen Pfaden, aber wo?
    Raue Küsten, einsame Fjord-Landschaften und imposante Ausblicke - Reisende, die an den Westfjorden ankommen, sind begeistert von der einzigartigen Naturkulisse. Da die Westfjorde nicht an der Ringstraße liegen, werden sie bei der klassischen Island-Reise gerne ausgelassen. Umso besser für alle Ruhesuchenden: Auf ausgewiesenen Wanderwegen erleben sie die wilde Landschaft (fast) alleine im Angesicht ursprünglicher Natur. Am Küstenabschnitt bei Strandir geht es beispielsweise vorbei an angespültem und verwittertem Schwemmholz bis am Ende der Straße das kleine, beschauliche Schwimmbad Krossneslaug mit Hot Pot direkt am Meer vor einem liegt. Mit Blick auf unendliche Weiten entspannen hier müde Wanderfüße und das Gemüt spürt das isländische Gefühl der Freiheit. Sehr beschaulich ist es auch im Osten der Insel im malerischen Ort Bakkagerði, der seit jeher als Sitz der Elfen bekannt ist. Neben den 100 Einwohnern, die das Dorf zählt, sollen hier auch der Elfenkönig und sein Hofstaat unter dem Felsen Álfaborg ihren Wohnsitz haben. Wanderer, die auf den 140 Kilometer markierten Routen durch farbenprächtige Landschaft keine Sagenwesen zu Gesicht bekommen, werden bestens entschädigt und entdecken dafür beispielsweise die Artenvielfalt der isländischen Vögel, wie den heimischen Papageientaucher.

    Weitere Tipps rund um das Reisen in Island, finden Interessierte unter www.katla-travel.is/faq. Island von seiner ruhigen Seite lernen "lonely traveller" beispielsweise auf der Mietwagenrundreise Island aktiv auf einsamen Pfaden, kennen. Die 19-tägige Reise vereint Bekanntes, wie den Wasserfall Gullfoss, das Geothermalgebiet Nesjavellir und den Nationalpark Thingvellir mit Unbekanntem, wie die Strandir-Küste und das Elfen-Dorf Bakkagerði. Die Reise ist inklusive Flug, Mietwagen, Übernachtungen sowie umfangreichem Kartenmaterial und Insidertipps ab 2.728 Euro pro Person im Doppelzimmer buchbar.

    Nähere Infos zum Ablauf der Reise gibt es unter www.katla-travel.is/reisen/island-aktiv-auf-einsamen-pfaden sowie alle weiteren Island-Reiseangeboten von Katla Travel unter www.katla-travel.is und telefonisch unter +49-(0)-89-242 11 20.

How to do Island • Medien-Informationen

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How to do Island • Hintergrundtexte

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How to do Island • Story Lines

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How to do Island • Pressestimmen

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How to do Island • Bilder

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How to do Island • Multimedia

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Medien-Informationen  
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    MĂĽnchen, 24. Mai 2016
    Island boomt! Immer mehr Reisende entdecken die Schönheit der Insel aus Feuer und Eis für sich. So hat sich die Zahl der Touristenankünfte innerhalb der letzten zehn Jahre vervierfacht. Die Island-Experten von Katla Travel haben es sich gerade deshalb zur Aufgabe gemacht ihren Kunden die geliebte Insel von der noch unbekannten Seite zu zeigen. Mit ihren Insider-Tipps entdecken Island-Fans die Insel abseits ausgetretener Pfade - von der richtigen Reisezeit bis hin zu den besten Aktivitäten und Plätzen. Im Vordergrund steht dabei stets ein schonender Umgang mit der einzigartigen Natur Islands.

    "lonely traveller", aber wann?
    Um Island auf einsamen Pfaden zu erkunden, empfehlen die Experten von Katla Travel den Reisezeitraum von Ende August bis Ende September. "In dieser Zeit sind die Bedingungen für Reisende optimal", weiß die gebürtige Isländerin und Geschäftsführerin von Katla Travel Júlía Sigursteinsdóttir. "Es gibt mehr verfügbare Unterkünfte, weniger Urlauber und in manchen Gebieten dominieren bereits die schönsten Herbstfarben." Zudem werden die Tage wieder kürzer - der Sonnenaufgang ist etwa um 6:00 Uhr und der Sonnenuntergang um 20:30 Uhr. Mit ein bisschen Glück bestaunen Island-Fans am Abend sogar schon die ersten Nordlichter. Island zeichnet sich im Besonderen durch die unbebauten ländlichen und ursprünglichen Regionen aus. Während der Hauptsaison im Sommer bedeutet das, dass Unterkünfte rund um die Insel und auch in Reykjavik häufig frühzeitig ausgebucht sind. Wer in dieser Zeit auf Island unterwegs ist, sollte daher bedenken, dass Unterkünfte teilweise bis zu acht Monate im Voraus gebucht werden müssen.

    Island, aber wie?
    "Uns ist es wichtig allen Island-Begeisterten unsere Heimat auf eine nachhaltige Art und Weise zu zeigen", erzählt Júlía Sigursteinsdóttir. "Das muss nicht heißen, dass unsere Kunden nicht an bekannten Sehenswürdigkeiten wie dem Geysir oder dem Mývatnsee vorbei kommen. Oft reicht es schon etwas antizyklisch zu reisen." Durch ihre jahrelange Erfahrung wissen die waschechten Isländerinnen von Katla Travel genau zu welchen Tages- und Jahreszeiten die Highlights der nordischen Insel am wenigsten frequentiert sind. Dementsprechend planen sie die Reise für ihre Kunden so, dass diese auch bekannte Orte fast ganz für sich alleine genießen können.

    Auf einsamen Pfaden, aber wo?
    Raue Küsten, einsame Fjord-Landschaften und imposante Ausblicke - Reisende, die an den Westfjorden ankommen, sind begeistert von der einzigartigen Naturkulisse. Da die Westfjorde nicht an der Ringstraße liegen, werden sie bei der klassischen Island-Reise gerne ausgelassen. Umso besser für alle Ruhesuchenden: Auf ausgewiesenen Wanderwegen erleben sie die wilde Landschaft (fast) alleine im Angesicht ursprünglicher Natur. Am Küstenabschnitt bei Strandir geht es beispielsweise vorbei an angespültem und verwittertem Schwemmholz bis am Ende der Straße das kleine, beschauliche Schwimmbad Krossneslaug mit Hot Pot direkt am Meer vor einem liegt. Mit Blick auf unendliche Weiten entspannen hier müde Wanderfüße und das Gemüt spürt das isländische Gefühl der Freiheit. Sehr beschaulich ist es auch im Osten der Insel im malerischen Ort Bakkagerði, der seit jeher als Sitz der Elfen bekannt ist. Neben den 100 Einwohnern, die das Dorf zählt, sollen hier auch der Elfenkönig und sein Hofstaat unter dem Felsen Álfaborg ihren Wohnsitz haben. Wanderer, die auf den 140 Kilometer markierten Routen durch farbenprächtige Landschaft keine Sagenwesen zu Gesicht bekommen, werden bestens entschädigt und entdecken dafür beispielsweise die Artenvielfalt der isländischen Vögel, wie den heimischen Papageientaucher.

    Weitere Tipps rund um das Reisen in Island, finden Interessierte unter www.katla-travel.is/faq. Island von seiner ruhigen Seite lernen "lonely traveller" beispielsweise auf der Mietwagenrundreise Island aktiv auf einsamen Pfaden, kennen. Die 19-tägige Reise vereint Bekanntes, wie den Wasserfall Gullfoss, das Geothermalgebiet Nesjavellir und den Nationalpark Thingvellir mit Unbekanntem, wie die Strandir-Küste und das Elfen-Dorf Bakkagerði. Die Reise ist inklusive Flug, Mietwagen, Übernachtungen sowie umfangreichem Kartenmaterial und Insidertipps ab 2.728 Euro pro Person im Doppelzimmer buchbar.

    Nähere Infos zum Ablauf der Reise gibt es unter www.katla-travel.is/reisen/island-aktiv-auf-einsamen-pfaden sowie alle weiteren Island-Reiseangeboten von Katla Travel unter www.katla-travel.is und telefonisch unter +49-(0)-89-242 11 20.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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