• KÖNIGSCARD Gästekarten GmbH • Medien-Informationen

    Matthias Adam ist Geschäftsführer von Deutschlands größter Gästekarte

    KÖNIGSCARD mit neuer Spitze

    Marktoberdorf/München, 25. Oktober 2018

    Bei der gestrigen Mitgliederversammlung wurde Matthias Adam als neuer Geschäftsführer der Allgäu/Tirol – Vitales Land EWIV und der KönigsCard Betriebs GmbH bestätigt. Der gebürtige Franke wird damit zukünftig vor allem die Geschicke rund um das Basisgästekartensystem der Regionen sowie das Premiumprodukt KÖNIGSCARD leiten. Zuvor war er lange Jahre als Betriebsleiter der Oberstdorf Tourismus GmbH tätig und für den Bereich „Angebot und Durchführung touristischer Zusatzangebote“ verantwortlich. „Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe. Gerade in der Zusammenarbeit mit den unterschiedlichen Partnern – von den Kommunen über die Gastgeber bis hin zu den zahlreichen Leistungsträgern, die das ganze Spektrum der Vielfalt in der Region abbilden – steckt viel Potential für eine nachhaltige Produkt- und Regionsentwicklung“, so Matthias Adam über seine Position.

    Die Gestaltung neuer Strukturen und Prozesse, um den vielfältigen Aufgaben gerecht zu werden, gehört zu den zentralen Aufgaben des neuen Geschäftsführers. Dabei sieht Adam die technische Schnelllebigkeit sowie den veränderten Anspruch inmitten der Digitalisierung als die größten Herausforderungen. Gleichzeitig ergeben sich daraus zahlreiche Synergiemöglichkeiten zwischen den einzelnen Akteuren, um auch in Zukunft auf höchstem Niveau agieren zu können. Dazu zählt die optimale Angebotseinbettung in den öffentlichen Nahverkehr genauso wie die Weiterentwicklung der KÖNIGSCARD als starken Markenbotschafter für die Region.


    KÖNIGSCARD-Jubiläum 2019: Zeit für eine Kommunikationsoffensive

    Mit Hinblick auf das zehnjährige Jubiläum der KÖNIGSCARD 2019 stehen viele Aktionen und Maßnahmen an, die das Produkt weiter voranbringen. Gemeinsam mit den Partnern, Gastgebern und Leistungsträgern arbeitet das Team der KÖNIGSCARD an der Umsetzung einer zielgruppenorientierten und neuinterpretierten Kommunikation auf den verschiedenen Kanälen. Neben der Integration wichtiger Schlüsseltechnologien spielen die Individualisierung und Regionalisierung der Angebote eine wichtige Rolle. Matthias Adam erklärt: „Die KÖNIGSCARD ist mehr als nur eine Gästekarte. Als absolutes Premiumprodukt ist es unsere Aufgabe, diese ganz besondere Vielfalt so zu strukturieren und kuratieren, dass der direkte Nutzen und Mehrwert – der weit über die reine Preisfrage hinausgeht – schnell greifbar und erlebbar wird.“

    Bei weiteren Rückfragen oder Interesse an einem persönlichen Interview melden sich Medienvertreter bitte direkt unter +49 89 55267890 oder th@piroth-kommunikation.com an Teresa Hofmann von piroth.kommunikation.

KÖNIGSCARD mit neuer Spitze • Medien-Informationen

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KÖNIGSCARD mit neuer Spitze • Hintergrundtexte

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KÖNIGSCARD mit neuer Spitze • Story Lines

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KÖNIGSCARD mit neuer Spitze • Pressestimmen

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    Bei der gestrigen Mitgliederversammlung wurde Matthias Adam als neuer Geschäftsführer der Allgäu/Tirol – Vitales Land EWIV und der KönigsCard Betriebs GmbH bestätigt. Der gebürtige Franke wird damit zukünftig vor allem die Geschicke rund um das Basisgästekartensystem der Regionen sowie das Premiumprodukt KÖNIGSCARD leiten. Zuvor war er lange Jahre als Betriebsleiter der Oberstdorf Tourismus GmbH tätig und für den Bereich „Angebot und Durchführung touristischer Zusatzangebote“ verantwortlich. „Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe. Gerade in der Zusammenarbeit mit den unterschiedlichen Partnern – von den Kommunen über die Gastgeber bis hin zu den zahlreichen Leistungsträgern, die das ganze Spektrum der Vielfalt in der Region abbilden – steckt viel Potential für eine nachhaltige Produkt- und Regionsentwicklung“, so Matthias Adam über seine Position.

    Die Gestaltung neuer Strukturen und Prozesse, um den vielfältigen Aufgaben gerecht zu werden, gehört zu den zentralen Aufgaben des neuen Geschäftsführers. Dabei sieht Adam die technische Schnelllebigkeit sowie den veränderten Anspruch inmitten der Digitalisierung als die größten Herausforderungen. Gleichzeitig ergeben sich daraus zahlreiche Synergiemöglichkeiten zwischen den einzelnen Akteuren, um auch in Zukunft auf höchstem Niveau agieren zu können. Dazu zählt die optimale Angebotseinbettung in den öffentlichen Nahverkehr genauso wie die Weiterentwicklung der KÖNIGSCARD als starken Markenbotschafter für die Region.


    KÖNIGSCARD-Jubiläum 2019: Zeit für eine Kommunikationsoffensive

    Mit Hinblick auf das zehnjährige Jubiläum der KÖNIGSCARD 2019 stehen viele Aktionen und Maßnahmen an, die das Produkt weiter voranbringen. Gemeinsam mit den Partnern, Gastgebern und Leistungsträgern arbeitet das Team der KÖNIGSCARD an der Umsetzung einer zielgruppenorientierten und neuinterpretierten Kommunikation auf den verschiedenen Kanälen. Neben der Integration wichtiger Schlüsseltechnologien spielen die Individualisierung und Regionalisierung der Angebote eine wichtige Rolle. Matthias Adam erklärt: „Die KÖNIGSCARD ist mehr als nur eine Gästekarte. Als absolutes Premiumprodukt ist es unsere Aufgabe, diese ganz besondere Vielfalt so zu strukturieren und kuratieren, dass der direkte Nutzen und Mehrwert – der weit über die reine Preisfrage hinausgeht – schnell greifbar und erlebbar wird.“

    Bei weiteren Rückfragen oder Interesse an einem persönlichen Interview melden sich Medienvertreter bitte direkt unter +49 89 55267890 oder th@piroth-kommunikation.com an Teresa Hofmann von piroth.kommunikation.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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