Thema: Aktiv
  • "Wander-Torben" unterwegs im Naturpark Frankenwald

    Platz 3 fĂĽr Wandervideoblog beim ADAC Tourismuspreis Bayern

    Kronach/MĂĽnche, 13. Januar 2014
    Eine Kamera, zwei Wanderverrückte und viel Spaß in der Natur - der innovativ-unterhaltsame "Wandervideoblog (powered by) Frankenwald" steht beim ADAC Tourismuspreis Bayern 2014 auf dem Siegertreppchen. Unter dem Motto "Mit Humor & Entdeckerlust Wandern erleben" erscheint seit Januar 2013 der Wandervideoblog mit abwechselnden Formaten auf YouTube und Facebook. "Das Projekt ,Wandervideoblog' entstand aus dem Wunsch heraus, Nachhaltiges für den Tourismus in meiner Wanderheimat Frankenwald zu schaffen", so Torben Andresen, der Gründer und Macher der Blogs. Unterwegs im "größten Filmstudio der Welt" gibt der gebürtige Schleswig-Holsteiner als "Wander-Torben" dem Naturpark Frankenwald als attraktive Outdoor-Region ein Gesicht.

    Ob auf den drei Qualitätswegen, dem "Grünen Band" - der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze - oder dem "Drehkreuz des Wanderns" - authentisch und mit viel Spontanität erkundet "Wander-Torben" das "fränkische Alaska", das in der Wander-Community noch als Geheimtipp gilt. Die gedrehten Clips bringt der ausgebildete Grafiker und Sprachtherapeut dann mit Witz in eine professionelle Form.

    "Die Auszeichnung mit dem dritten Platz für den Blog beim renommierten ADAC Tourismuspreis Bayern zeigt uns, dass wir im wahrsten Sinne des Wortes gemeinsam mit Torben auf einem guten (Wander-)Weg sind. Sympathisch und quasi ,durch die Fichte' auf die hohe Outdoor- und Wanderkompetenz des Frankenwalds aufmerksam zu machen", freut sich Markus Franz, Geschäftsführer vom Projektpartner FRANKENWALD TOURISMUS, der alias "Tourismus-Markus" auch selbst in zahlreichen Clips in Aktion zu sehen ist. Das alljährliche Highlight der Region ist der Wandermarathon im Mai für rund 450 Teilnehmer, der sich in seiner erst dreijährigen Geschichte bereits zum Kultevent unter den Wanderern samt eigenem WanderFanClub entwickelt hat. Eindrücke vom Wandermarathon 2013 sowie das Video zur Tourismuspreis-Verleihung am letzten Freitag gibt es natürlich auf dem YouTube Kanal des Wandervideoblogs unter www.youtube.com/wandervideoblog.

    Bereits zum zweiten Mal küren der ADAC und die Bayern Tourismus Marketing GmbH gemeinsam zukunftsweisende Projekte, die sich durch Kreativität und Originalität von den Mitbewerbern abheben. Nach Auffassung der Fachjury zeigt der Wandervideoblog den Frankenwald humorvoll als vielseitiges Reiseziel für Wanderer. Er spannt als bisher einziger Wander-Videokanal mit Fokus auf Entertainment in den sozialen Netzwerken den Bogen zwischen Präsentation des Wegenetzes, allgemeinen Wander-Tipps und Produktvorstellung.

Platz 3 für Wandervideoblog beim ADAC Tourismuspreis Bayern • Medien-Informationen

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Platz 3 für Wandervideoblog beim ADAC Tourismuspreis Bayern • Hintergrundtexte

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Platz 3 für Wandervideoblog beim ADAC Tourismuspreis Bayern • Story Lines

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Platz 3 für Wandervideoblog beim ADAC Tourismuspreis Bayern • Pressestimmen

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Platz 3 für Wandervideoblog beim ADAC Tourismuspreis Bayern • Bilder

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Medien-Informationen  
  • "Wander-Torben" unterwegs im Naturpark Frankenwald

    Platz 3 fĂĽr Wandervideoblog beim ADAC Tourismuspreis Bayern

    Kronach/MĂĽnche, 13. Januar 2014
    Eine Kamera, zwei Wanderverrückte und viel Spaß in der Natur - der innovativ-unterhaltsame "Wandervideoblog (powered by) Frankenwald" steht beim ADAC Tourismuspreis Bayern 2014 auf dem Siegertreppchen. Unter dem Motto "Mit Humor & Entdeckerlust Wandern erleben" erscheint seit Januar 2013 der Wandervideoblog mit abwechselnden Formaten auf YouTube und Facebook. "Das Projekt ,Wandervideoblog' entstand aus dem Wunsch heraus, Nachhaltiges für den Tourismus in meiner Wanderheimat Frankenwald zu schaffen", so Torben Andresen, der Gründer und Macher der Blogs. Unterwegs im "größten Filmstudio der Welt" gibt der gebürtige Schleswig-Holsteiner als "Wander-Torben" dem Naturpark Frankenwald als attraktive Outdoor-Region ein Gesicht.

    Ob auf den drei Qualitätswegen, dem "Grünen Band" - der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze - oder dem "Drehkreuz des Wanderns" - authentisch und mit viel Spontanität erkundet "Wander-Torben" das "fränkische Alaska", das in der Wander-Community noch als Geheimtipp gilt. Die gedrehten Clips bringt der ausgebildete Grafiker und Sprachtherapeut dann mit Witz in eine professionelle Form.

    "Die Auszeichnung mit dem dritten Platz für den Blog beim renommierten ADAC Tourismuspreis Bayern zeigt uns, dass wir im wahrsten Sinne des Wortes gemeinsam mit Torben auf einem guten (Wander-)Weg sind. Sympathisch und quasi ,durch die Fichte' auf die hohe Outdoor- und Wanderkompetenz des Frankenwalds aufmerksam zu machen", freut sich Markus Franz, Geschäftsführer vom Projektpartner FRANKENWALD TOURISMUS, der alias "Tourismus-Markus" auch selbst in zahlreichen Clips in Aktion zu sehen ist. Das alljährliche Highlight der Region ist der Wandermarathon im Mai für rund 450 Teilnehmer, der sich in seiner erst dreijährigen Geschichte bereits zum Kultevent unter den Wanderern samt eigenem WanderFanClub entwickelt hat. Eindrücke vom Wandermarathon 2013 sowie das Video zur Tourismuspreis-Verleihung am letzten Freitag gibt es natürlich auf dem YouTube Kanal des Wandervideoblogs unter www.youtube.com/wandervideoblog.

    Bereits zum zweiten Mal küren der ADAC und die Bayern Tourismus Marketing GmbH gemeinsam zukunftsweisende Projekte, die sich durch Kreativität und Originalität von den Mitbewerbern abheben. Nach Auffassung der Fachjury zeigt der Wandervideoblog den Frankenwald humorvoll als vielseitiges Reiseziel für Wanderer. Er spannt als bisher einziger Wander-Videokanal mit Fokus auf Entertainment in den sozialen Netzwerken den Bogen zwischen Präsentation des Wegenetzes, allgemeinen Wander-Tipps und Produktvorstellung.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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