Thema: Landurlaub
  • Katla Travel GmbH • Medien-Informationen

    Bier-Spa, Craftbeer-Brauereien und ein kĂĽhles Blondes im heiĂźen Hot Pot

    Skál – auf den Spuren des isländischen Bieres

    München, 30. März 2023
    Ein Referendum aus dem Jahr 1908, das 1915 in Kraft trat, führte in Island zum Verbot des Genusses von Bier. Erst seit dem 1. März 1989 darf der Gerstensaft wieder auf der Insel ausgeschenkt werden und seitdem hat sich biertechnisch hier einiges getan – von den jährlich stattfindenden Feierlichkeiten zum isländischen Tag des Bieres über ein Bier-Spa und zahlreiche Craftbeer-Brauereien bis hin zum obligatorischen kühlen Dosenbier im heißen Hot Pot.

    Bjórdagurinn – Tag des Bieres
    In Island wurde nach einem 74 Jahre lang geltenden Verbot am 1. März 1989 der Ausschank von Bier wieder erlaubt. In Erinnerung an dieses denkwürdige Datum feiern Bewohner und Besucher noch immer jährlich am 1. März den Tag des Bieres – oder isländisch Bjórdagurinn. In allen sieben Regionen Islands finden Feierlichkeiten rund um das Gebräu und die Braukunst statt wie Bierfestivals mit eigens kreierten Starkbiersorten, Live-Musik oder Bier-Quizzen und mancherorts sogar Freibier.

    Islands Verwöhnprogramm – ein Bier-Spa
    Im Bjórböðin SPA & Restaurant dreht sich alles rund um den Gerstensaft. Wer einen Bier-Burger und dazu ein selbstgebrautes Kaldi Bier – hergestellt nach dem deutschen Reinheitsgebot – genossen hat, kann sich danach im Bier-Spa des Hauses entspannen. Die großen Holzwannen bieten Platz für ein oder zwei Personen. Das bis zu 39 Grad Celsius warme Bad besteht aus Wasser, Hopfen, Hefe, Bier-Salzen und -Ölen sowie Bier im frühen Stadium der Fermentierung. Diese spezielle Zusammensetzung hat einen sehr geringen pH-Wert und verwöhnt die Haut mit Vitamin B, Zink, Proteinen, Eisen und Magnesium. Zudem wirkt sie entzündungshemmend und positiv auf die Blutgefäße des Körpers.

    (Craft-)Beer made in Iceland
    Die Craftbeer-Szene in Island boomt und mancher Einheimische braut sogar in seiner eigenen Garage den wohlschmeckenden Gerstensaft. Rund um den Golden Circle und auch sonst auf der gesamten Insel finden sich einige etablierte Brauereien. Im Ölverk zum Beispiel, im Herzen des Golden Circles in Hveragerði gelegen, gibt es Pizza aus dem Holzofen und feinstes, selbst gebrautes, regionales und nachhaltiges Craftbeer sowie Brauerei-Touren für Interessierte. Ebenfalls an der Ringstraße befindet sich die Ölvisholt Brewery bei Selfoss. Zwei benachbarte Landwirte haben hier aus ihrer Passion für Bier eine Profession gemacht und eine Scheune in eine Brauerei verwandelt. Craftbeer-Fans kommen mit elf ganzjährigen und acht saisonalen Sorten voll auf ihre Kosten und erfahren während einer Führung mehr über die Geschichte des kleinen Unternehmens. Bei der Brothers Brewery ist der Name Programm, schließlich wird diese preisgekrönte Brauerei von vier Brüdern geführt. Sie liegt an der Südküste auf der größten Insel der Westmänner-Inselgruppe, Heimaey, auf die Urlauber mit einer Fähre gelangen. Hier erwarten sie neben gutem Bier abwechslungsreiche Wanderwege und die Möglichkeit für Whale Watching. Die Brauerei Brugghús Steðja ist ein Familienunternehmen im Westen von Island. Das Bier wird mit reinstem Quellwasser aus dem eigenen Brunnen gebraut – ganz ohne weitere Behandlung und ohne Zusätze.

    Kühles Bier im heißen Hot Pot
    Nach einem ereignisreichen Tag mit der Besichtigung von Vulkanen, tosenden Wasserfällen und kristallklaren Gletscherseen, finden Island-Reisende Entspannung in den Hot Pots. Die Badegelegenheiten sind in fast allen Unterkünften auf der gesamten Insel zu finden. Wer es wie die Einheimischen machen möchte, öffnet mit einem Zischen eine Dose Bier und genießt das kühle Getränk im heißen Wasser.

    Für alle Bierliebhaber baut der Spezialreiseveranstalter Katla Travel einen Besuch der Brauereien oder des Bjórböðin SPA & Restaurant in die individuelle Reiseroute mit ein.

    Weitere Informationen gibt es auf www.katla-travel.is sowie telefonisch unter +49 (0) 89 242 11 20. News, Live-Berichte, Bilder und Videos auch auf Facebook und Instagram sowie im Reiseblog Islandhoch. 

Skál – auf den Spuren des isländischen Bieres • Medien-Informationen

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Skál – auf den Spuren des isländischen Bieres • Hintergrundtexte

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Skál – auf den Spuren des isländischen Bieres • Story Lines

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Skál – auf den Spuren des isländischen Bieres • Pressestimmen

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Skál – auf den Spuren des isländischen Bieres • Bilder

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Skál – auf den Spuren des isländischen Bieres • Multimedia

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Medien-Informationen  
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    Bier-Spa, Craftbeer-Brauereien und ein kĂĽhles Blondes im heiĂźen Hot Pot

    Skál – auf den Spuren des isländischen Bieres

    München, 30. März 2023
    Ein Referendum aus dem Jahr 1908, das 1915 in Kraft trat, führte in Island zum Verbot des Genusses von Bier. Erst seit dem 1. März 1989 darf der Gerstensaft wieder auf der Insel ausgeschenkt werden und seitdem hat sich biertechnisch hier einiges getan – von den jährlich stattfindenden Feierlichkeiten zum isländischen Tag des Bieres über ein Bier-Spa und zahlreiche Craftbeer-Brauereien bis hin zum obligatorischen kühlen Dosenbier im heißen Hot Pot.

    Bjórdagurinn – Tag des Bieres
    In Island wurde nach einem 74 Jahre lang geltenden Verbot am 1. März 1989 der Ausschank von Bier wieder erlaubt. In Erinnerung an dieses denkwürdige Datum feiern Bewohner und Besucher noch immer jährlich am 1. März den Tag des Bieres – oder isländisch Bjórdagurinn. In allen sieben Regionen Islands finden Feierlichkeiten rund um das Gebräu und die Braukunst statt wie Bierfestivals mit eigens kreierten Starkbiersorten, Live-Musik oder Bier-Quizzen und mancherorts sogar Freibier.

    Islands Verwöhnprogramm – ein Bier-Spa
    Im Bjórböðin SPA & Restaurant dreht sich alles rund um den Gerstensaft. Wer einen Bier-Burger und dazu ein selbstgebrautes Kaldi Bier – hergestellt nach dem deutschen Reinheitsgebot – genossen hat, kann sich danach im Bier-Spa des Hauses entspannen. Die großen Holzwannen bieten Platz für ein oder zwei Personen. Das bis zu 39 Grad Celsius warme Bad besteht aus Wasser, Hopfen, Hefe, Bier-Salzen und -Ölen sowie Bier im frühen Stadium der Fermentierung. Diese spezielle Zusammensetzung hat einen sehr geringen pH-Wert und verwöhnt die Haut mit Vitamin B, Zink, Proteinen, Eisen und Magnesium. Zudem wirkt sie entzündungshemmend und positiv auf die Blutgefäße des Körpers.

    (Craft-)Beer made in Iceland
    Die Craftbeer-Szene in Island boomt und mancher Einheimische braut sogar in seiner eigenen Garage den wohlschmeckenden Gerstensaft. Rund um den Golden Circle und auch sonst auf der gesamten Insel finden sich einige etablierte Brauereien. Im Ölverk zum Beispiel, im Herzen des Golden Circles in Hveragerði gelegen, gibt es Pizza aus dem Holzofen und feinstes, selbst gebrautes, regionales und nachhaltiges Craftbeer sowie Brauerei-Touren für Interessierte. Ebenfalls an der Ringstraße befindet sich die Ölvisholt Brewery bei Selfoss. Zwei benachbarte Landwirte haben hier aus ihrer Passion für Bier eine Profession gemacht und eine Scheune in eine Brauerei verwandelt. Craftbeer-Fans kommen mit elf ganzjährigen und acht saisonalen Sorten voll auf ihre Kosten und erfahren während einer Führung mehr über die Geschichte des kleinen Unternehmens. Bei der Brothers Brewery ist der Name Programm, schließlich wird diese preisgekrönte Brauerei von vier Brüdern geführt. Sie liegt an der Südküste auf der größten Insel der Westmänner-Inselgruppe, Heimaey, auf die Urlauber mit einer Fähre gelangen. Hier erwarten sie neben gutem Bier abwechslungsreiche Wanderwege und die Möglichkeit für Whale Watching. Die Brauerei Brugghús Steðja ist ein Familienunternehmen im Westen von Island. Das Bier wird mit reinstem Quellwasser aus dem eigenen Brunnen gebraut – ganz ohne weitere Behandlung und ohne Zusätze.

    Kühles Bier im heißen Hot Pot
    Nach einem ereignisreichen Tag mit der Besichtigung von Vulkanen, tosenden Wasserfällen und kristallklaren Gletscherseen, finden Island-Reisende Entspannung in den Hot Pots. Die Badegelegenheiten sind in fast allen Unterkünften auf der gesamten Insel zu finden. Wer es wie die Einheimischen machen möchte, öffnet mit einem Zischen eine Dose Bier und genießt das kühle Getränk im heißen Wasser.

    Für alle Bierliebhaber baut der Spezialreiseveranstalter Katla Travel einen Besuch der Brauereien oder des Bjórböðin SPA & Restaurant in die individuelle Reiseroute mit ein.

    Weitere Informationen gibt es auf www.katla-travel.is sowie telefonisch unter +49 (0) 89 242 11 20. News, Live-Berichte, Bilder und Videos auch auf Facebook und Instagram sowie im Reiseblog Islandhoch. 

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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