Thema: Familie
  • Straußensafari, Amazonas-Feeling & nachts im Labyrinth

    Südpfalz für Abenteurer

    Germersheim/München, 02. August 2018

    Auf „Du und Du“ mit Riesenvögeln, zwischen Baumkronen wie Tarzan schwingen oder nachts auf Spurensuche durchs Labyrinth – in der Südpfalz ist für Abenteurer allerhand geboten. Während kleine und große Naturentdecker auf dem Altrhein, der Straußenfarm oder beim Goldwaschen auf Expedition gehen, strampeln, klettern und kicken sportliche Urlauber bei Draisinenfahrt, im Fun Forest und beim FUSSGOLF um die Wette. Mit den besonderen „Südpfalz bei Nacht“-Highlights kommt sogar bei Nachtschwärmern keine Langeweile auf.

    Zwischen Safari und Goldrausch
    Für Naturforscher geht es zum etwas anderen „Birdwatching“ auf die Straußenfarm Mhou nach Rülzheim. Auf einem weitläufigen Gelände mit 20 Gehegen erwarten die Besucher etwa 80 der majestätischen Wildvögel. Dort lässt sich das ausgeprägte Sozialverhalten der Strauße bestens beobachten und die Besitzer Uschi Braun und Christoph Kistner erklären Spannendes über die afrikanischen Laufvögel. Bei einer Nachenfahrt verschlägt es die Entdecker von der Savanne vermeintlich an den Amazonas, wenn sie mit dem flachen Kahn auf dem Altrhein durch die Rheinauen gleiten. Von den Bootsführern erfahren die Passagiere alles über die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt des Landschafts- und Naturschutzgebiets. Kleine Gäste helfen unterwegs beim Steuern des Nachen und messen Wassertiefe- und Temperatur. In Leimersheim geraten Urlauber wahrlich in den Goldrausch. Bei einem Workshop lernen sie von den Profis alles über die uralte Technik des Goldwaschens, wie sie in der Gegend bis ins 18. Jahrhundert noch professionell betrieben wurde. Nach einer kurzen Einweisung wissen die Teilnehmer, wie sie die Goldwaschpfanne richtig halten, wo sie die ergiebigsten Stellen finden und packen natürlich auch selbst mit an.

    Höher, schneller, weiter!
    Für alle Schwindelfreien ist der Fun Forest Kletterpark in Kandel ein Muss. Hier hangeln sich die Ausflügler von Baum zu Baum durch die 24 abwechslungsreichen Parcours. Kletterbegeisterte Familien verbringen im Kandeler Bienwald einen erlebnisreichen Tag: Während es für Kinder ab sieben Jahren und Eltern bis zu 22 Meter hoch hinausgeht, wartet der Fun Forest schon für die Kleinsten ab drei Jahren mit zwei eigens konzipierten Strecken auf. Ball-Fans üben sich in Kandel beim FUSS-GOLF in einer noch eher unbekannten Sportart. Statt wie beim Minigolf mit dem Schläger, kicken sich die Sportler hier mit dem Fußball durch verschiedene Parcours und verbessern dabei ihre kognitiven und koordinativen Fähigkeiten. Etwas entspannter geht es dagegen bei einer Fahrt mit der Südpfalz-Draisinenbahn zu. Auf der insgesamt 24 Kilometer langen Strecke strampeln bis zu sieben Personen auf den alten Schienen zwischen Bornheim und Westheim durch die vielseitige Landschaft. Zwischendurch stärken sich die Gäste bei einem Picknick an einer der Raststationen auf dem Weg. Wasserratten, die sich bei schönem Wetter lieber bei einer Runde Wasserball austoben wollen, haben die Qual der Wahl zwischen zahlreichen Freibädern und Badeseen im Landkreis.

    Highlights für Nachtschwärmer
    Für Urlauber, die abends immer noch nicht ins Bett wollen, hält die Südpfalz noch ein paar Betthupferl der besonderen Art bereit. Im flackernden Schein der Laterne geht es etwa in Jockgrim und Leimersheim gemeinsam mit dem Nachtwächter durch dunkle Straßen vorbei an altem Fachwerk. An schaurig-schönen Orten und begleitet von fantastischen Geschichten erfahren die Teilnehmer, was sich in den Gassen einst zugetragen hat. Statt „Nachts im Museum“ heißt es in Leimersheim „Nachts im Labyrinth“. Nur mit einer Taschenlampe ausgestattet, geht es nach Einbruch der Dunkelheit für Mutige auf eine aufregende Schnitzeljagd durch die verwinkelten Gänge im raschelnden Maisfeld. Im Anschluss erwartet die Teilnehmer ein stimmungsvoller Ausklang mit Live-Musik und Lagerfeuer. Das Spektakel findet in diesem Jahr am 25. August und am 22. September statt. Wer den Tag lieber etwas entspannter ausklingen lässt, besucht die Sternwarte Bellheim an einem der öffentlichen Beobachtungsabende. Dort widmen sich die Nachtschwärmer bei einer einstündigen Führung jeweils einem bestimmten Thema, wie etwa dem Sommerhimmel, der Milchstraße oder dem Mond. Die nächsten Termine sind der 17. August, 14. September, 12. Oktober, 16. November und 14. Dezember 2018.

    Weitere Informationen gibt es bei Südpfalz-Tourismus Landkreis Germersheim e.V. unter +49 (0) 7274 53300 oder auf www.suedpfalz-tourismus.de. Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook.

    Bilder zum Download, Hintergrundinformationen und zusätzliche Pressetexte im Online Media-Center unter www.piroth-kommunikation.com.

    Copyrights der Bilder: © Südpfalz-Tourismus Landkreis Germersheim e.V.

Südpfalz für Abenteurer • Medien-Informationen

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Südpfalz für Abenteurer • Hintergrundtexte

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Südpfalz für Abenteurer • Pressestimmen

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    Südpfalz für Abenteurer

    Germersheim/München, 02. August 2018

    Auf „Du und Du“ mit Riesenvögeln, zwischen Baumkronen wie Tarzan schwingen oder nachts auf Spurensuche durchs Labyrinth – in der Südpfalz ist für Abenteurer allerhand geboten. Während kleine und große Naturentdecker auf dem Altrhein, der Straußenfarm oder beim Goldwaschen auf Expedition gehen, strampeln, klettern und kicken sportliche Urlauber bei Draisinenfahrt, im Fun Forest und beim FUSSGOLF um die Wette. Mit den besonderen „Südpfalz bei Nacht“-Highlights kommt sogar bei Nachtschwärmern keine Langeweile auf.

    Zwischen Safari und Goldrausch
    Für Naturforscher geht es zum etwas anderen „Birdwatching“ auf die Straußenfarm Mhou nach Rülzheim. Auf einem weitläufigen Gelände mit 20 Gehegen erwarten die Besucher etwa 80 der majestätischen Wildvögel. Dort lässt sich das ausgeprägte Sozialverhalten der Strauße bestens beobachten und die Besitzer Uschi Braun und Christoph Kistner erklären Spannendes über die afrikanischen Laufvögel. Bei einer Nachenfahrt verschlägt es die Entdecker von der Savanne vermeintlich an den Amazonas, wenn sie mit dem flachen Kahn auf dem Altrhein durch die Rheinauen gleiten. Von den Bootsführern erfahren die Passagiere alles über die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt des Landschafts- und Naturschutzgebiets. Kleine Gäste helfen unterwegs beim Steuern des Nachen und messen Wassertiefe- und Temperatur. In Leimersheim geraten Urlauber wahrlich in den Goldrausch. Bei einem Workshop lernen sie von den Profis alles über die uralte Technik des Goldwaschens, wie sie in der Gegend bis ins 18. Jahrhundert noch professionell betrieben wurde. Nach einer kurzen Einweisung wissen die Teilnehmer, wie sie die Goldwaschpfanne richtig halten, wo sie die ergiebigsten Stellen finden und packen natürlich auch selbst mit an.

    Höher, schneller, weiter!
    Für alle Schwindelfreien ist der Fun Forest Kletterpark in Kandel ein Muss. Hier hangeln sich die Ausflügler von Baum zu Baum durch die 24 abwechslungsreichen Parcours. Kletterbegeisterte Familien verbringen im Kandeler Bienwald einen erlebnisreichen Tag: Während es für Kinder ab sieben Jahren und Eltern bis zu 22 Meter hoch hinausgeht, wartet der Fun Forest schon für die Kleinsten ab drei Jahren mit zwei eigens konzipierten Strecken auf. Ball-Fans üben sich in Kandel beim FUSS-GOLF in einer noch eher unbekannten Sportart. Statt wie beim Minigolf mit dem Schläger, kicken sich die Sportler hier mit dem Fußball durch verschiedene Parcours und verbessern dabei ihre kognitiven und koordinativen Fähigkeiten. Etwas entspannter geht es dagegen bei einer Fahrt mit der Südpfalz-Draisinenbahn zu. Auf der insgesamt 24 Kilometer langen Strecke strampeln bis zu sieben Personen auf den alten Schienen zwischen Bornheim und Westheim durch die vielseitige Landschaft. Zwischendurch stärken sich die Gäste bei einem Picknick an einer der Raststationen auf dem Weg. Wasserratten, die sich bei schönem Wetter lieber bei einer Runde Wasserball austoben wollen, haben die Qual der Wahl zwischen zahlreichen Freibädern und Badeseen im Landkreis.

    Highlights für Nachtschwärmer
    Für Urlauber, die abends immer noch nicht ins Bett wollen, hält die Südpfalz noch ein paar Betthupferl der besonderen Art bereit. Im flackernden Schein der Laterne geht es etwa in Jockgrim und Leimersheim gemeinsam mit dem Nachtwächter durch dunkle Straßen vorbei an altem Fachwerk. An schaurig-schönen Orten und begleitet von fantastischen Geschichten erfahren die Teilnehmer, was sich in den Gassen einst zugetragen hat. Statt „Nachts im Museum“ heißt es in Leimersheim „Nachts im Labyrinth“. Nur mit einer Taschenlampe ausgestattet, geht es nach Einbruch der Dunkelheit für Mutige auf eine aufregende Schnitzeljagd durch die verwinkelten Gänge im raschelnden Maisfeld. Im Anschluss erwartet die Teilnehmer ein stimmungsvoller Ausklang mit Live-Musik und Lagerfeuer. Das Spektakel findet in diesem Jahr am 25. August und am 22. September statt. Wer den Tag lieber etwas entspannter ausklingen lässt, besucht die Sternwarte Bellheim an einem der öffentlichen Beobachtungsabende. Dort widmen sich die Nachtschwärmer bei einer einstündigen Führung jeweils einem bestimmten Thema, wie etwa dem Sommerhimmel, der Milchstraße oder dem Mond. Die nächsten Termine sind der 17. August, 14. September, 12. Oktober, 16. November und 14. Dezember 2018.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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