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    DIY-Erlebnisse fĂĽr die kalte Jahreszeit

    Urlaub zum Mitnehmen mit Kaffeerösten, Schnitzen & Co.

    MĂĽnchen, 19. September 2018

    Seifen-Workshop im ZweiTälerLand, Töpfern wie die Römer in der Südpfalz, weihnachtliches Schnitzen in Bayerisch-Schwaben oder Kaffeerösten im KönigsCard-Land: Mit diesen Indoor-Highlights werden graue und verregnete Wochenenden garantiert nicht langweilig. Wenn es draußen ungemütlicher wird, sind nicht nur klassische Museen eine willkommene Alternative für den Familienausflug, sondern auch Aktivitäten, bei denen Groß und Klein selbst Hand anlegen.

    DIY-Blütenseifen im ZweiTälerLand

    Duftende Mitbringsel aus dem Herzen des Schwarzwalds: In der regelmäßig stattfindenden Kreativwerkstatt der Seifentruhe Elzach im ZweiTälerLand kreieren schon die kleinen Gäste ihre erste handgefertigte Seife. Doch auch alle „großen“ Bastelfans sind hier willkommen. Die drei Inhaberinnen Adelheid Becherer, Monika Haiß und Ulrike Kleiser leiten die Kurse mit großer Leidenschaft und stehen den Teilnehmern mit Rat und Tat sowie kreativen Inspirationen zur Seite. Aus Rohseife stellt jeder seine individuelle Blütenseife her. Dabei sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt, denn hier toben sich die Bastler so richtig aus und verfeinern ihre Kreationen je nach Jahreszeit mit Düften, Kräutern & Co. 

    Römisch Töpfern in der Südpfalz

    Im Terra-Sigillata-Museum in Rheinzabern begeben sich Groß und Klein auf eine Zeitreise in die römische Vergangenheit der Südpfalz. Neben antiken Brennöfen bewundern sie detailgetreue Repliken des rot schimmernden Terra Sigillata-Geschirrs, für das der Ort in der Spätantike bekannt wurde und das im gesamten Imperium als das Luxusgut schlechthin galt. Im Museum reisen die Entdecker auf den Spuren der römischen Legionäre und erfahren mehr über das Leben in der germanischen Provinz. Nach der Führung heißt es dann: selbst anpacken. Besucher versuchen sich unter fachkundiger Anleitung an Schüsseln, Öllampen, Medaillons oder Flachreliefs und tauchen so noch einmal mehr in die hiesige Keramikkultur der Antike ein.

    Weihnachtliches Krippenschnitzen in Bayerisch-Schwaben

    Die Krippen-Schnitzerei ist in Bayerisch-Schwaben nicht nur tief verwurzelt, sondern lockt auch als lebendiges Brauchtum zum Erleben. Sechs Wochen vor Weihnachten eröffnet etwa das „Schwäbische Krippenparadies“ im Landkreis Günzburg mit Ausstellungen, Krippenwegen & Co. und lädt Interessierte ein, das traditionelle Handwerk kennenzulernen. Bei den regelmäßigen Kinderschnitz- und Stallbaukursen für Erwachsene probieren sich Teilnehmer mit dem Schnitzmesser dann selbst am Holzrohling. Egal, ob Esel, Ochse oder Schaf, am Ende des Workshops können sie stolz ihr erstes eigenes Werk mit nach Hause nehmen.

    Kaffee selbstgemacht mit der KönigsCard

    Verfechter des guten Geschmacks folgen dem feinen Duft von frisch gerösteten Kaffeebohnen bis nach Murnau am Staffelsee. Mit der All-Inklusive Gästekarte KönigsCard rösten Urlauber hier höchstpersönlich ihren eigenen Kaffee. In der Murnauer Kaffeerösterei erforschen sie die Welt der schwarzen Bohne und lernen diese aus der Perspektive des Röstmeisters kennen. Nach einer kurzen Theoriesession zu den Grundbegriffen der Röstung von Rohbohnen, geht es dann gemeinsam ans offene Feuer. Dort rösten Teilnehmer mit dem Handröster ihre eigenen Bohnen, die sie im Anschluss für den DIY-Kaffeegenuss mit nach Hause nehmen können.

     

    Copyright der Bilder: Terra-Sigillata-Museum ©Normann P. Krauss. Krippenschnitzkurse der Krumbacher Krippenfreunde © Regionalmarketing Günzburg. Herstellung der Seifen © Elztal & Simonswäldertal Tourismus GmbH & Co.KG.

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    Seifen-Workshop im ZweiTälerLand, Töpfern wie die Römer in der Südpfalz, weihnachtliches Schnitzen in Bayerisch-Schwaben oder Kaffeerösten im KönigsCard-Land: Mit diesen Indoor-Highlights werden graue und verregnete Wochenenden garantiert nicht langweilig. Wenn es draußen ungemütlicher wird, sind nicht nur klassische Museen eine willkommene Alternative für den Familienausflug, sondern auch Aktivitäten, bei denen Groß und Klein selbst Hand anlegen.

    DIY-Blütenseifen im ZweiTälerLand

    Duftende Mitbringsel aus dem Herzen des Schwarzwalds: In der regelmäßig stattfindenden Kreativwerkstatt der Seifentruhe Elzach im ZweiTälerLand kreieren schon die kleinen Gäste ihre erste handgefertigte Seife. Doch auch alle „großen“ Bastelfans sind hier willkommen. Die drei Inhaberinnen Adelheid Becherer, Monika Haiß und Ulrike Kleiser leiten die Kurse mit großer Leidenschaft und stehen den Teilnehmern mit Rat und Tat sowie kreativen Inspirationen zur Seite. Aus Rohseife stellt jeder seine individuelle Blütenseife her. Dabei sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt, denn hier toben sich die Bastler so richtig aus und verfeinern ihre Kreationen je nach Jahreszeit mit Düften, Kräutern & Co. 

    Römisch Töpfern in der Südpfalz

    Im Terra-Sigillata-Museum in Rheinzabern begeben sich Groß und Klein auf eine Zeitreise in die römische Vergangenheit der Südpfalz. Neben antiken Brennöfen bewundern sie detailgetreue Repliken des rot schimmernden Terra Sigillata-Geschirrs, für das der Ort in der Spätantike bekannt wurde und das im gesamten Imperium als das Luxusgut schlechthin galt. Im Museum reisen die Entdecker auf den Spuren der römischen Legionäre und erfahren mehr über das Leben in der germanischen Provinz. Nach der Führung heißt es dann: selbst anpacken. Besucher versuchen sich unter fachkundiger Anleitung an Schüsseln, Öllampen, Medaillons oder Flachreliefs und tauchen so noch einmal mehr in die hiesige Keramikkultur der Antike ein.

    Weihnachtliches Krippenschnitzen in Bayerisch-Schwaben

    Die Krippen-Schnitzerei ist in Bayerisch-Schwaben nicht nur tief verwurzelt, sondern lockt auch als lebendiges Brauchtum zum Erleben. Sechs Wochen vor Weihnachten eröffnet etwa das „Schwäbische Krippenparadies“ im Landkreis Günzburg mit Ausstellungen, Krippenwegen & Co. und lädt Interessierte ein, das traditionelle Handwerk kennenzulernen. Bei den regelmäßigen Kinderschnitz- und Stallbaukursen für Erwachsene probieren sich Teilnehmer mit dem Schnitzmesser dann selbst am Holzrohling. Egal, ob Esel, Ochse oder Schaf, am Ende des Workshops können sie stolz ihr erstes eigenes Werk mit nach Hause nehmen.

    Kaffee selbstgemacht mit der KönigsCard

    Verfechter des guten Geschmacks folgen dem feinen Duft von frisch gerösteten Kaffeebohnen bis nach Murnau am Staffelsee. Mit der All-Inklusive Gästekarte KönigsCard rösten Urlauber hier höchstpersönlich ihren eigenen Kaffee. In der Murnauer Kaffeerösterei erforschen sie die Welt der schwarzen Bohne und lernen diese aus der Perspektive des Röstmeisters kennen. Nach einer kurzen Theoriesession zu den Grundbegriffen der Röstung von Rohbohnen, geht es dann gemeinsam ans offene Feuer. Dort rösten Teilnehmer mit dem Handröster ihre eigenen Bohnen, die sie im Anschluss für den DIY-Kaffeegenuss mit nach Hause nehmen können.

     

    Copyright der Bilder: Terra-Sigillata-Museum ©Normann P. Krauss. Krippenschnitzkurse der Krumbacher Krippenfreunde © Regionalmarketing Günzburg. Herstellung der Seifen © Elztal & Simonswäldertal Tourismus GmbH & Co.KG.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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