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  • KÖNIGSCARD Gästekarten GmbH • Medien-Informationen

    Krimiführung, Nationales Geotop Partnachklamm, Drachenweg und Co.

    Wander-Abenteuer im KönigsCard-Land

    Marktoberdorf/München, 28. August 2017

    Das Wandern ist nicht nur des Müllers Lust! Denn mit den ausgefallenen Wanderideen im KönigsCard-Land wird jeder Spaziergang zum Erlebnis. So streifen Pilgerfreunde über den Meditationsweg Ammergauer Alpen während sich Familien bei der Wanderung durch die Feuersteinschlucht oder auf dem Drachenweg ins Abenteuer von Sagen und Mythen stürzen. Romantisch wird es bei der Laternenwanderung um den Hopfensee oder bei der Schneeschuh-Wanderung durch die traumhafte Winterlandschaft der Alpen. Ein wahres Naturwunder bestaunen Besucher bei ihrem Fußmarsch durch das Nationale Geotop Partnachklamm, wenn das Wasser von den 80 Meter hohen Felswänden in die Schlucht fällt. Alle Wander-Leistungen sind dabei für die Urlauber der rund 500 KönigsCard-Gastgeber wie immer kostenfrei.

    Von Drachen, Kraftorten und Feuersteinen

    Wahrlich mystische Erlebnisse warten bei der geführten Wanderung auf dem Drachenweg bei Roßhaupten. Denn der wilde Lech mit seinen Schluchten, Wäldern, Mooren und Höhlen galt einst als furchterregendes Drachenland. Die Ungeheuer sollen Schätze und Brücken bewacht oder sogar Pferde und Menschen verspeist haben. Der heilige Magnus, der im 8. Jahrhundert die Gegend von Füssen aus christianisierte, tötete der Legende nach im Tiefental bei Roßhaupten einen Drachen. Wer sich auf die Spuren dieser Sagen macht und mit wachsamen Auge durchs Dorf spaziert, dem begegnet das feuerspeiende Fabelwesen noch heute an vielen Ecken, wie als Wandmalerei auf einem alten Bauernhaus. Auf dem Drachenweg gibt es sogar einen Geheimtipp: Jeder, der von dem Wasser des „Drachenbrünnle“ am Forstweg im Bachtal trinkt, soll übernatürliche Kräfte erlangen.

    Weitere Geschichten ranken sich um die Feuersteinschlucht in Bernbeuren. Über Feld- und Wiesenwege, über Stock und Stein gelangen Mineralieninteressierte zu dem schmalen Steig, der in die Feuersteinschlucht führt. Der Name kommt daher, dass hier früher Feuersteine gefunden wurden. In der Schlucht wandern Besucher am Bach entlang, über Stege bis zu einem kleinen Wasserfall. Der Wanderführer versüßt die Strecke mit spannenden Anekdoten rund um die Schlucht. Ein Stück weiter ist Ruhe angesagt. Denn nur dann sichten Tierliebhaber im Wildgehege Rotwild und Mufflons.

    Vorbei an Kraftorten, Naturorten und prunkvollen Bauwerken führt der Meditationsweg Ammergauer Alpen. Nach dem Motto „Wandern – Pilgern – Meditieren“ finden Ruhesuchende hier in der Gleichmäßigkeit des Gehens Momente der Stille. Ausgehend von der Wieskirche in Steingaden führt der Pilgerweg bis zu Schloss Linderhof. Es geht vorbei an 15 Stationen, wie dem Kloster Rottenbuch, dem Soier See oder dem Rochusfeld, einer typischen Hochmoorlandschaft in den Voralpen.

    Romantik, Hochspannung und Naturwunder

    Wenn sich die Dunkelheit langsam über den Hopfensee legt und das Bergpanorama in die besondere Abendstimmung hüllt, beginnt die Laternenwanderung um den Hopfensee. Ausgerüstet mit den romantischen Beleuchtungen geht es für Groß und Klein gemeinsam mit den Gästeführern einmal um den See. Unter den Sternen der „Allgäuer Riviera“ genießen die Wanderer die einzigartige Rundtour. Noch düsterer wird es für Spannungsfreunde bei der Krimiführung „Seegrund“. Auf den Spuren des Allgäuer Kommissars Kluftinger führt die Wanderung zum Alatsee. Mit Erzählungen und Sagen nach dem Bestseller-Krimi „Seegrund“ geht es in der Abenddämmerung mit Fackeln in der Hand zurück. Naturbegeisterte kommen hingegen bei der  Besichtigung des Nationalen Geotops Partnachklamm auf ihre Kosten. Diese ist rund 700 Meter lang und die Wände steigen bis zu 80 Meter empor. Mutige überqueren die Schlucht über eine 68 Meter über dem Fluss gelegene eiserne Brücke, die 1914 erbaut wurde. Auch im Winter ist der Besuch der Partnachklamm ein Erlebnis. Mit etwas Glück bewundern Besucher die verschneite Felslandschaft und die zahlreichen Eisgebilde, die die Klamm in ein Winterwunderland verwandeln.

    Winter-Wanderungen für die Seele

    In der kalten Jahreszeit muss niemand auf Wandererlebnisse verzichten. Denn auch, wenn die Berge vereist und die Wiesen verschneit sind, bietet die KönigsCard zahlreiche Möglichkeiten. Bei der Winterromantik-Wanderung geht es zunächst durch die Füssener Altstadt vorbei an mittelalterlichen Gassen und historischen Bauwerken wie der alten Stadtmauer. Im Anschluss spazieren die Bewegungsfreunde ins winterliche Faulenbacher Tal. Zum Aufwärmen wartet dort schon der Glühwein auf die Winterfans. Extra ausgestattet mit speziellem Schuhwerk, den Schneeschuhen, und den passenden Stöcken geht es in Nesselwang oder in den Ammergauer Alpen durch die bergige Winterlandschaft. Das Knirschen des Schnees in den Ohren und den Duft der Kälte in der Nase genießen die Wanderer die winterliche Ruhe abseits des Skipisten-Trubels.

    Für Besitzer der KönigsCard sind alle Leistungen wie immer kostenlos. Eine Übersicht aller KönigsCard-Erlebnisse finden Sie hier.

    Nähere Informationen zur KönigsCard gibt es telefonisch unter +49-(0) 8342 911-331 sowie auf www.koenigscard.com.

    Bilder zum Download, Hintergrundinformationen und zusätzliche Pressetexte sind zukünftig im Online Media-Center unter www.piroth-kommunikation.com oder auf Anfrage an media@piroth-kommunikation.com zu finden.

    Medienvertreter wenden sich bei Interesse an einer Zusammenarbeit unter media@piroth-kommunikation.com oder +49-(0)-89-55 26 78 90 an piroth.kommunikation.

     

     Fotos (v. li.): Partnachklamm, Drachenweg, Meditationsweg (© Ammergauer Alpen GmbH, Foto: Matthias Neubauer)

     

Wander-Abenteuer im KönigsCard-Land • Medien-Informationen

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Wander-Abenteuer im KönigsCard-Land • Hintergrundtexte

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Wander-Abenteuer im KönigsCard-Land • Pressestimmen

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    Krimiführung, Nationales Geotop Partnachklamm, Drachenweg und Co.

    Wander-Abenteuer im KönigsCard-Land

    Marktoberdorf/München, 28. August 2017

    Das Wandern ist nicht nur des Müllers Lust! Denn mit den ausgefallenen Wanderideen im KönigsCard-Land wird jeder Spaziergang zum Erlebnis. So streifen Pilgerfreunde über den Meditationsweg Ammergauer Alpen während sich Familien bei der Wanderung durch die Feuersteinschlucht oder auf dem Drachenweg ins Abenteuer von Sagen und Mythen stürzen. Romantisch wird es bei der Laternenwanderung um den Hopfensee oder bei der Schneeschuh-Wanderung durch die traumhafte Winterlandschaft der Alpen. Ein wahres Naturwunder bestaunen Besucher bei ihrem Fußmarsch durch das Nationale Geotop Partnachklamm, wenn das Wasser von den 80 Meter hohen Felswänden in die Schlucht fällt. Alle Wander-Leistungen sind dabei für die Urlauber der rund 500 KönigsCard-Gastgeber wie immer kostenfrei.

    Von Drachen, Kraftorten und Feuersteinen

    Wahrlich mystische Erlebnisse warten bei der geführten Wanderung auf dem Drachenweg bei Roßhaupten. Denn der wilde Lech mit seinen Schluchten, Wäldern, Mooren und Höhlen galt einst als furchterregendes Drachenland. Die Ungeheuer sollen Schätze und Brücken bewacht oder sogar Pferde und Menschen verspeist haben. Der heilige Magnus, der im 8. Jahrhundert die Gegend von Füssen aus christianisierte, tötete der Legende nach im Tiefental bei Roßhaupten einen Drachen. Wer sich auf die Spuren dieser Sagen macht und mit wachsamen Auge durchs Dorf spaziert, dem begegnet das feuerspeiende Fabelwesen noch heute an vielen Ecken, wie als Wandmalerei auf einem alten Bauernhaus. Auf dem Drachenweg gibt es sogar einen Geheimtipp: Jeder, der von dem Wasser des „Drachenbrünnle“ am Forstweg im Bachtal trinkt, soll übernatürliche Kräfte erlangen.

    Weitere Geschichten ranken sich um die Feuersteinschlucht in Bernbeuren. Über Feld- und Wiesenwege, über Stock und Stein gelangen Mineralieninteressierte zu dem schmalen Steig, der in die Feuersteinschlucht führt. Der Name kommt daher, dass hier früher Feuersteine gefunden wurden. In der Schlucht wandern Besucher am Bach entlang, über Stege bis zu einem kleinen Wasserfall. Der Wanderführer versüßt die Strecke mit spannenden Anekdoten rund um die Schlucht. Ein Stück weiter ist Ruhe angesagt. Denn nur dann sichten Tierliebhaber im Wildgehege Rotwild und Mufflons.

    Vorbei an Kraftorten, Naturorten und prunkvollen Bauwerken führt der Meditationsweg Ammergauer Alpen. Nach dem Motto „Wandern – Pilgern – Meditieren“ finden Ruhesuchende hier in der Gleichmäßigkeit des Gehens Momente der Stille. Ausgehend von der Wieskirche in Steingaden führt der Pilgerweg bis zu Schloss Linderhof. Es geht vorbei an 15 Stationen, wie dem Kloster Rottenbuch, dem Soier See oder dem Rochusfeld, einer typischen Hochmoorlandschaft in den Voralpen.

    Romantik, Hochspannung und Naturwunder

    Wenn sich die Dunkelheit langsam über den Hopfensee legt und das Bergpanorama in die besondere Abendstimmung hüllt, beginnt die Laternenwanderung um den Hopfensee. Ausgerüstet mit den romantischen Beleuchtungen geht es für Groß und Klein gemeinsam mit den Gästeführern einmal um den See. Unter den Sternen der „Allgäuer Riviera“ genießen die Wanderer die einzigartige Rundtour. Noch düsterer wird es für Spannungsfreunde bei der Krimiführung „Seegrund“. Auf den Spuren des Allgäuer Kommissars Kluftinger führt die Wanderung zum Alatsee. Mit Erzählungen und Sagen nach dem Bestseller-Krimi „Seegrund“ geht es in der Abenddämmerung mit Fackeln in der Hand zurück. Naturbegeisterte kommen hingegen bei der  Besichtigung des Nationalen Geotops Partnachklamm auf ihre Kosten. Diese ist rund 700 Meter lang und die Wände steigen bis zu 80 Meter empor. Mutige überqueren die Schlucht über eine 68 Meter über dem Fluss gelegene eiserne Brücke, die 1914 erbaut wurde. Auch im Winter ist der Besuch der Partnachklamm ein Erlebnis. Mit etwas Glück bewundern Besucher die verschneite Felslandschaft und die zahlreichen Eisgebilde, die die Klamm in ein Winterwunderland verwandeln.

    Winter-Wanderungen für die Seele

    In der kalten Jahreszeit muss niemand auf Wandererlebnisse verzichten. Denn auch, wenn die Berge vereist und die Wiesen verschneit sind, bietet die KönigsCard zahlreiche Möglichkeiten. Bei der Winterromantik-Wanderung geht es zunächst durch die Füssener Altstadt vorbei an mittelalterlichen Gassen und historischen Bauwerken wie der alten Stadtmauer. Im Anschluss spazieren die Bewegungsfreunde ins winterliche Faulenbacher Tal. Zum Aufwärmen wartet dort schon der Glühwein auf die Winterfans. Extra ausgestattet mit speziellem Schuhwerk, den Schneeschuhen, und den passenden Stöcken geht es in Nesselwang oder in den Ammergauer Alpen durch die bergige Winterlandschaft. Das Knirschen des Schnees in den Ohren und den Duft der Kälte in der Nase genießen die Wanderer die winterliche Ruhe abseits des Skipisten-Trubels.

    Für Besitzer der KönigsCard sind alle Leistungen wie immer kostenlos. Eine Übersicht aller KönigsCard-Erlebnisse finden Sie hier.

    Nähere Informationen zur KönigsCard gibt es telefonisch unter +49-(0) 8342 911-331 sowie auf www.koenigscard.com.

    Bilder zum Download, Hintergrundinformationen und zusätzliche Pressetexte sind zukünftig im Online Media-Center unter www.piroth-kommunikation.com oder auf Anfrage an media@piroth-kommunikation.com zu finden.

    Medienvertreter wenden sich bei Interesse an einer Zusammenarbeit unter media@piroth-kommunikation.com oder +49-(0)-89-55 26 78 90 an piroth.kommunikation.

     

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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